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Squid Game: Staffel 3 sollte ursprünglich ganz anders enden, das Schicksal von Gi-Hun wäre viel deprimierender ausgefallen

Gi-huns finale Entscheidung sollte eigentlich komplett gegenteilig ausfallen. Demnach hätte er seinen Glauben an die Menschlichkeit verloren.

Spieler 456 möchte eigentlich nur eins bezwecken: Die tödlichen Spiele sollen endlich aufhören! Bildquelle: Netflix Spieler 456 möchte eigentlich nur eins bezwecken: Die tödlichen Spiele sollen endlich aufhören! Bildquelle: Netflix

Gi-huns (Lee Jung-jae) Geschichte ist jetzt offiziell vorbei, denn mit Staffel 3 findet die südkoreanische Erfolgsserie Squid Game auf Netflix nun ein Ende. Das Schicksal der Hauptfigur dürfte Fans aber besonders mitgenommen haben.

Während viele mit dem Abschluss alles andere als einverstanden sind (via Reddit), hätte die ursprüngliche Version weitaus düsterere Züge gehabt, wie Schöpfer Hwang Dong-hyuk nun preisgibt.

Achtung! Es folgen massive Spoiler zum Serienfinale (Staffel 3) von Squid Game!

Video starten 1:45 Seit dem 27. Juni 2025 könnt ihr euch Staffel 3 von Squid Game auf Netflix anschauen

Alternatives Ende

Was passiert in der letzten Folge von Staffel 3 mit Gi-hun? Spieler 456 opfert sich im finalen Spiel »Fliegender Tintenfisch«, damit das Baby von Jun-hee (Teilnehmerin 222) überlebt. Bevor er sich todesmutig von der Plattform stürzt, sagt er noch die folgenden Worte in die Kamera: »Wir sind keine Pferde, wir sind Menschen. Und Menschen sind…«

Wie Gi-hun den Satz eigentlich beenden sollte, haben wir euch bereits in einem Artikel zusammengefasst. Denn Schöpfer Hwang Dong-hyuk hatte bereits eine genaue Vorstellung, bevor er sich für ungewisse Worte entschied.

Im Schreibprozess hat sich ebenfalls die Charakterentwicklung für Gi-hun verändert, denn laut Hwang sollte er eigentlich »genau die gegenteilige Entscheidung treffen.« Wie das genau ausgesehen hätte, sagt der 54-jährige Regisseur zwar nicht, aber wir können es uns schon denken. 

In der ersten Version hätte Gi-hun vermutlich seinen Glauben an die Menschheit verloren und das Baby wohl dem Tod überlassen. Somit wäre er erneut der Gewinner, endgültig gebrochen und der Frontmann (Lee Byung-hun) bekommt seinen Willen. Womit das gesamte Squid-Game-Finale einen komplett anderen Unterton bekommen hätte.

Hwang stellte jedoch fest, dass diese Idee überhaupt nicht passt und entschied sich daraufhin, einen anderen Weg einzuschlagen (via Variety). Konkret sagt er:

Als ich eine vage Vorstellung davon hatte, welche Art von Geschichte ich in den Staffeln 2 und 3 erzählen wollte, hatte ich eigentlich ein anderes Ende im Kopf. 

Und dann, als ich den Schreibprozess durchlief, als ich meine Charaktere erschuf, als ich die Grundlage und den Umriss der Geschichte entwarf und als ich die Karte für Gi-huns Charakterbogen zeichnete, wurde mir klar, dass die Geschichte so nicht enden sollte - und dass dies [das jetzige Ende] ein besseres Ende oder das richtige Ende für diesen Bogen ist. 

So kam es zu einer drastischen Veränderung im Vergleich zu der Zeit, als ich nur eine vage Vorstellung von der Geschichte hatte, und dann, als ich wirklich mit dem Schreiben begann.

In der allerletzten Szene von Squid Game wird das amerikanische Spin-Off von David Fincher (Sieben, The Social Network) offiziell angeteasert. Und zwar mit einem Cameo-Auftritt eines großen Hollywood-Stars, der in der neuen Serie wohl einige Spieler rekrutieren wird. Mehr dazu erfahrt ihr in dem oben verlinkten Artikel.

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