2030 erscheint ein neues Starcraft. Ok, das ist diesmal ein Shooter - aber ich habe mich über die Ankündigung auf der Blizzcon 2026 trotzdem gefreut.
Warum genau ich mir über diesen Trailer so ein Ast in den Bauch freue, was Starcraft für mich bis heute so besonders macht und mir sogar die lange Wartezeit auf das neue Spiel entgegenkommt, das lest ihr jetzt.
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StarCraft: Der erste Trailer zeigt die Grausamkeit des Krieges
Meine Starcraft-Epiphanie
Zuerst muss ich euch etwas gestehen: Ich habe erst spät zur Serie gefunden, nämlich 2010 mit Starcraft 2. Ich kann euch bis heute nicht sagen, warum: Ich habe Warcraft 3 geliebt, ich habe auch Aufbaustrategie wie Anno und Die Siedler gespielt – aber irgendwie ist das erste Starcraft damals an mir vorbeigegangen.
Bis mein Bruder sich dann eben Wings of Liberty gekauft hat – und ich nur mal ein ganz kleines bisschen reinschauen wollte. Da war’s um mich geschehen. Ich konnte gar nicht fassen, wie unfassbar gut man das damals bereits angestaubte Genre der Echtzeit-Strategie inszenieren kann. Wie viel Spaß selbst jedes noch so kleine, optionale Gespräch machen kann. Und wie viel Abwechslung ein Spiel bieten kann.
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