Es gibt zu wenig Piratenspiele! Das rufe ich zumindest gerne, während ich wütend meinen Säbel schwinge, mit dem Holzbein stampfe und meine Muskete in die Luft abfeuere. Dabei stimmt das gar nicht so richtig. Es gibt schon ’ne ganze Menge Spiele, in denen ich auf die eine oder andere Art als Freibeuter die Weltmeere unsicher machen darf.
Wenn ich das also in den Äther schreie, dann meine ich damit eigentlich: Es gibt zu wenige Piratenspiele, die genau so sind, wie ich es mir schon seit Jahren wünsche. Und mit »seit Jahren« meine ich seit Assassin's Creed: Black Flag – dem letzten actionreichen Piratenspiel, in dem ich so richtig aufgegangen bin.
Und ohne Sea of Thieves kleinreden zu wollen: Aber meinen ganz persönlichen Geschmack traf das Piraten-MMO von Rare mit seinem überzeichneten Comicstil nie so ganz – und das, obwohl ich Monkey Island liebe.
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In Windrose lockt der Duft der Freiheit nach bester Piraten-Manier, harr!
Nein. Was ich mir schon seit Jahren wünsche, ist im Grunde ein neues Assassin's Creed: Black Flag, aber dieses Mal mit meinem eigenen Freibeuter! Also quasi Skull & Bones wenn Skull & Bones nicht ... naja, Skull & Bones wäre.
Nie hätte ich gedacht, dass dieser Wunsch gerade dabei ist, erfüllt zu werden! Und es geht offenbar nicht nur mir so. Auf Steam geht die Demo zu Windrose gerade mächtig steil, wird von 20.000 Leuten gleichzeitig gespielt und liegt bei einer stellaren User-Wertung.
Und das Ganze könnte mehr sein als ein kurzfristiger Hype.
Schiffbruch mit Dodo
Windrose hieß früher einmal Crosswind und sollte auch mal ein Free2Play-MMO mit PvP-Fokus werden. Gerade letzteres war für mich zumindest ein Grund, mich davon vorsichtig fernzuhalten – klang das dann doch wieder ein wenig zu sehr nach Skull & Bones. Inzwischen hat das Team das Ruder aber mit brachialer Wucht komplett rumgerissen und segelt in eine andere Richtung.
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