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Seite 2: Tron Legacy - Master Control Program befiehlt: Ansehen!

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Ein lohnendes Update

Im Vergleich zum achtundzwanzig Jahre alten Vorgänger ist die Action generalüberholt; so gibt es zum einem spektakuläre Kämpfe mit tödlichen Wurfscheiben, die mit Akrobatik und Kung-Fu vermischt werden. Das wahre Highlight sind jedoch sämtliche Action-Szenen mit Vehikeln, denn die Licht-Motorräder und Kampfgleiter sorgen für sensationelle Kampfszenen, die perfekt geschnitten sind und durch ihre wundervoll kontrastreiche Optik immer übersichtlich ausfallen.

Die Schauspieler müssen ihre darstellerischen Fähigkeiten nicht über Gebühr strapazieren. Dennoch sind die wenn auch einfach gestrickten Figuren durchweg unterhaltsam und gut besetzt. Vor allem ein maskierter Kämpfer namens Rinzler begeistert. Er erinnert in seiner Art an Darth Maul (er leuchtet rot und trägt sogar zwei Discs) und überzeugt bei jedem seiner Auftritte mit aufregenden Kampfszenen.

Video starten 2:26 Kino-Trailer zum Film Tron Legacy

Schwierig wird es beim Bösewicht Clu, eine komplett computergnerierte verjüngte Fassung von Jeff Bridges. Das Abbild wirkt oftmals unwirklich surreal. Da er ein Computerprogramm spielt, mag das noch funktionieren. Dummerweise sieht man auch in Rückblenden den echten Flynn in einer jungen Version, die dann ähnlich künstlich aussieht wie Clu.

Neben der Optik gibt es noch zwei weitere technische Elemente, die den Kinobesuch lohnend machen. Da wäre der 3D-Effekt, der phänomenal umgesetzt ist. Auf Grund des oftmals transparenten und kontrastreichen Stils der Bilder ergibt sich ein großartiger Tiefeneffekt, der sogar den aus Avatar: Aufbruch nach Pandora überbietet und sämtlichen schwächeren Konkurrenz-Werken wie Alice im Wunderland zeigt, was man aus dem Format machen kann: Tron: Legacy ist die neue Referenz für 3D-Filme.

Ebenso überzeugt die Musik, die mindestens ebenso gut ist wie die überragenden Bilder. Die Elektro-Köche der Erfolgsband Daft Punk servieren einen pulsierenden und mitreißenden Score, der ins Ohr geht und den Bildern einen epischen Charakter verleiht. Trotz eines relativ abgeschlossenen Endes bleibt die Möglichkeit für einen dritten Teil; interessant wäre der Gedanke, was wohl passieren würde, bekäme die Tron-Welt Zugang zum Internet.

Fazit

Christian Mester (bereitsgesehen.de): Tron: Legacy ist ein audiovisuelles Highlight für Technikfreaks, das man unbedingt in der bestmöglichen Variante erleben sollte - heißt, in einem Kino mit guter Ausstattung und, sofern man das Format mag, in 3D. Es ist ein mitreißender Event-Film, der zwar nicht allzu anspruchsvoll ist, dafür aber zu unterhalten weiß.

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