Boomer-Shooter? Wohl eher Bumm-bumm-Shooter: Boltgun 2 ist herrlich abgefahrene Action aus der Ego-Perspektive, die euch mit wuchtigen Waffen tausende Feinde in blutiges Schachlik verwandeln lässt und dabei das Metal-Universum von Warhammer 40.000 so großartig umsetzt wie kaum ein zweites 40k-Spiel.
Das hat im Test für enorme Spielspaßspitzen gesorgt, trotz kleiner Mängel. Für alle, die auf der Suche nach sechs Stunden launiger Singleplayer-Action sind, ist Boltgun 2 damit ein lohnenswerter Geheimtipp. Jedenfalls, sofern ihr mit der Retro-Grafik leben könnt.
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Wäre die Grafik von Warhammer 40k: Boltgun 2 realistisch, es wäre wegen überzogener Gewaltdarstellung sowas von indiziert
Oh Gott, wie das aussieht!
Boltgun 2 bietet schnelle, flüssige Action mit bombenfester Performance mit Dutzenden Gegnern gleichzeitig und bildschirmfüllenden Explosionen sowie heillos übertriebenen Blutfontänen und fliegenden Innereien. Möglich gemacht wird das durch den hoffnungslos veralteten Look.
Der ist mit seinen groben Polygonobjekten und zweidimensionalen Gegner-Sprites an Ego-Shooter der 90er-Jahre angelehnt und wird durch verschiedene Retro-Filter auf Wunsch noch zusätzlich aufgepixelt. Das gefällt sicher nicht jedem.
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