WhatsApp ändert Mindestanforderungen: Wenn ihr eines dieser 5 iPhone-Modelle habt, solltet ihr jetzt ein Update prüfen

Ab dem 30. November 2026 setzt WhatsApp iOS 15.5 voraus. Fünf iPhone-Modelle sind betroffen – doch ein Update auf iOS 15.8.8 reicht aus, um den Messenger zu behalten.

WhatsApp erhöht ab November 2026 die Mindestanforderung auf iOS 15.5. WhatsApp erhöht ab November 2026 die Mindestanforderung auf iOS 15.5.

Ab dem 30. November 2026 setzt WhatsApp iOS 15.5 – beziehungsweise iPadOS 15.5 – als Mindestvoraussetzung voraus. Das hat Meta in seinem offiziellen Hilfe-Center bekannt gegeben.

Die Ankündigung betrifft konkret fünf iPhone-Modelle: das iPhone 6s, das iPhone 6s Plus, das iPhone SE (1. Generation), das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus. Auf der iPad-Seite kommen das iPad Air 2 und das iPad mini 4 hinzu.

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Von 15.1 auf 15.5: Was die Änderung in der Praxis bedeutet

Die gute Nachricht: Kein einziges dieser Geräte verliert zwingend den Zugang zum Messenger. Alle genannten Modelle lassen sich auf iOS 15.8.8 beziehungsweise iPadOS 15.8.8 aktualisieren – die aktuell neueste verfügbare Version für diese Hardware.

Der Abstand zwischen alter und neuer Mindestanforderung ist immerhin überschaubar: Jedes Gerät, das bisher iOS 15.1 unterstützte, kann auch iOS 15.5 installieren.

  • Wenn ihr auf einem der betroffenen iPhones oder iPads noch iOS 15.1 bis 15.4 betreibt und den WhatsApp-Messenger weiter nutzen wollt, solltet ihr das Update entsprechend nachholen.
  • Den Weg dorthin findet ihr unter »Einstellungen« → »Allgemein« → »Softwareupdate«.

Warum WhatsApp ältere iOS-Versionen regelmäßig aussortiert

Das Muster selbst ist hingegen nicht neu. Im vergangenen Jahr hob WhatsApp die Mindestanforderung auf iOS 15.1 an – damals verloren das iPhone 5s, das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus dauerhaft den Zugang zum Messenger, weil Apple für diese Modelle kein iOS 15 mehr vorgesehen hatte.

Meta selbst begründet solche Anpassungen mit Wartungs- und Sicherheitsabwägungen. Das Unternehmen prüfe jährlich, welche Betriebssystemversionen noch unterstützt werden – unter anderem danach, wie viele Nutzer sie noch einsetzen und ob die Geräte noch aktuelle Sicherheits-Patches erhalten-

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