Schon 15 Millionen Menschen sind in der wunderschönen Open World von Where Winds Meet versunken, und ich verstehe nach dem Anspielen, warum es so ein Riesenhit ist

Where Winds Meet ist in China bereits ein Hit, soll 2025 aber auch den Westen erobern. Wir haben das Open-World-Rollenspiel in der Closed Beta gezockt und sind schwer beeindruckt.

Where Winds Meet sieht umwerfend aus, aber steckt auch ein gutes Spiel in der Open World? Where Winds Meet sieht umwerfend aus, aber steckt auch ein gutes Spiel in der Open World?

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Habt ihr schon mal von Wǔxiá gehört? Ich zugegebenermaßen nur flüchtig, aber nach etwa 5 Stunden mit dem Open-World-Rollenspiel Where Winds Meet verstehe ich absolut die Faszination dahinter. Wǔxiá wirkt wie gemacht für Videospiele.

Dahinter verbirgt sich eine chinesische Erzähltradition aus Romanen und Filmen, die Ritterlichkeit und Martial Arts in den Fokus rückt, gepaart mit einer Prise Fantastischem. Epische Schlachten, edle Schwertkämpfer und mystische Kreaturen, die eigentlich historische Schauplätze und Begebenheiten verzaubern.

Where Winds Meet fängt genau dieses Gefühl ein, kombiniert es aber mit modernen Open-World-Spielen. Chinesische Tradition trifft hier auf Assassin’s Creed, Zelda: Breath of the Wild und Ghost of Tsushima, was ein überraschend stimmiges Gesamtbild ergibt. 

Und das, obwohl ich zunächst vor allem erschlagen bin. Aber Where Winds Meet meistert etwas, das vielen modernen Open-World-Spielen schnell zum Verhängnis wird.

Elena Schulz
Elena Schulz

Elena kennt sich durch viele Reisen und ein (angefangenes) Japanologie-Studium ziemlich gut mit Japan aus - bei China hört ihre Expertise allerdings auf. Umso spannender findet sie dafür jetzt aber, dass ihr Where Winds Meet nun einen Einblick in die chinesische Kultur gewährt. Gerade, weil das Open-World-Spiel viele klassische chinesische Popkultur-Traditionen mit eher westlichen Spiele-Vorbildern vereint.

Was haben wir gespielt?

Wir haben an der Closed Beta zu Where Winds Meet teilgenommen, die vom 25. bis 31. Juli lief und währenddessen die PS5-Version fünf Stunden lang ausprobiert. Enthalten war der Auftakt der Kampagne, sowie die erste Region Qinghe und die Stadt Kaifeng zum freien Erkunden.

Vom Kellner zum Schwertkämpfer

Where Winds Meet spielt im Jahr 1000 zwischen der Tang- und Song-Dynastie. Ein historisches chinesisches Setting, in dem ich mich erstmal ziemlich verloren fühle. Ich weiß nichts über das alte China und schon gar nichts über diese besondere Epoche.

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