2:02
Zwischen The Witcher 3 und Assassin's Creed zeigt Where Winds Meet, was für eine Open World für 0 Euro möglich ist
Update vom 20. November 2025: Where Winds Meet feiert einen erfolgreichen Release, bereits über zwei Millionen Spieler haben die chinesische Open World bereits betreten - kostenlos. Der Test verrät, ob ihr euch im Spielverlauf doch gezwungen seht, Geld auszugeben. Das endgültige Fazit und die finale Wertung findet ihr jetzt im Artikel. Außerdem haben wir Informationen zu Ingame-Shop, Gacha-System und PvP-Multiplayer ergänzt.
Wer von uns hat nicht schon mal ein Wehwehchen gehabt und gedacht: »Ach, das geht von allein wieder weg.« Nachdem ich Where Winds Meet gespielt habe, rate ich euch: Ignoriert sowas nicht, geht gleich zum Arzt!
Eben noch nur einen verstauchten Knöchel bejammert, weil ich beim Sprung von einem Berg etwas unsanft auf dem Boden gelandet bin, plötzlich kämpfe ich mit einem Knochenbruch. Unglücklicherweise übersteigt der die Heilkünste der örtlichen NPC-Ärztin.
Meine einzige Rettung: ein anderer Spieler mit ausreichend Heilkenntnissen. In einem Spiel, das ich bis zu diesem Zeitpunkt als reinen Singleplayer-Titel erlebt habe, bin ich auf einmal auf die Interaktion mit anderen Leuten angewiesen.
So ein Krankheitssystem wäre in einem Survival-MMO ein cooles Feature, Where Winds Meet ist aber ein Action-Rollenspiel im Stil von Genshin Impact mit Schwerpunkt auf Einzelspielerinhalte. Da wirkt diese Mechanik völlig deplatziert. Zugleich ist sie ein Symptom für das größte Problem des jüngsten Free2Play-Brockens aus Fernost.
Oh, wie schön ist China!
Where Winds Meet wirkt auf den ersten Blick wie der feuchte Traum eines jeden Wuxia-Fans: eine wunderschöne Open World, angesiedelt im chinesischen Mittelalter zur Zeit der Fünf Dynastien und Zehn Reiche (907 bis 960 n. Chr.). Passend dazu setzt ihr euch mit einer breiten Palette an Waffen und Kampfstilen gegen Banditen, Assassinen und andere Schurken zur Wehr.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.