Seite 2: XFX Radeon HD 5850 Black Edition - Leiser Lüfter und höherer Takt

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Lautstärke & Stromverbrauch

Der Lüfter ist auch unter Volllast nicht zu hören. Der Lüfter ist auch unter Volllast nicht zu hören.

Bereits die Standard-Version der Radeon HD 5850 läuft auch unter Volllast angenehm leise. Doch die XFX Radeon HD 5850 Black Edition unterbietet das noch einmal. So hören Sie selbst im extrem anspruchsvollen Furmark-Test keinerlei Lüftergeräusche. Möglich macht das XFX-eigene Lüfterdesign. Während ATI auf einen Radial-Lüfter am Ende der Platine setzt, verwendet XFX einen herkömmlichen Lüfter in der Mitte. Dadurch sitzt der Rotor direkt über dem Grafikchip und sorgt für Frischluft. Unter Last erhitzt sich die Karte auf maximal 77°C, das Referenzdesign schafft 73 °C - aber eben mit niedrigeren Taktraten.

Die leichte Übertaktung des XFX Radeon HD 5850 Black Edition wirkt sich nur minimal auf den Stromverbrauch aus. In unserem Labor maßen wir einen maximalen Verbrauch unseres Grafikkarten-Testsystems von etwa 266,3 Watt. Wenn wir die Werte auf den Standard-Takt reduzierten, benötigte das Sytem nur knapp 6 Watt weniger (260,8 Watt).

Fazit

Die Taktsteigerungen zahlen sich bei der XFX Radeon HD 5850 Black Edition aus. Die Karte liefert etwa zehn Prozent mehr Spiele-Leistung als Standard-Modelle bei etwa 30 Euro Aufpreis. Für uns überraschend ist die sehr gute Kühllösung der Karte, die nicht nur die Temperaturen unter Kontrolle hat, sondern zudem noch flüsterleise arbeitet. Neben der Karte packt XFX noch die Vollversion von Assassin‘s Creed, zahllose Aufkleber und ein Metall-Emblem mit Black-Edition-Logo mit in die Schachtel. Allerdings ist das einst gute Preis-Leistungs-Verhältnis der Radeon HD 5850 nun nur noch befriedigend, denn eine deutlich günstigere Geforce GTX 460 leistet in vielen Situationen fast genauso viel, kostet mit 180 Euro aber deutlich weniger.

» Bestenliste: Grafikkarten
» Treiber-Guide: Radeon Catalyst optimal einstellen

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