Die Modellvielfalt bei Xiaomi wird aktuell wieder etwas unübersichtlich: Die neue Redmi Note 15-Reihe kommt in fünf unterschiedlichen Varianten in den Handel – neben der LTE-Variante gibt es noch 5G, Pro, Pro 5G und Pro+ 5G. Wer sich hier zurechtfinden möchte, muss also erstmal ordentlich recherchieren.
Mir hat der Hersteller die 4G-Version als Testmuster zukommen lassen. Um diese soll es also im nachfolgenden Test gehen.
So viel vorab: Beim Redmi Note 15 gibt es im Vergleich zu höherpreisigen Mittelklassemodellen deutliche Abstriche. Dafür ist es eben auch günstiger und bietet durchaus Kaufgründe. Ob sie die Kompromisse aufwiegen, klären wir jetzt.
Transparenzhinweis: Xiaomi hat mir das Redmi Note 15 für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Artikelinhalt und bekam keine Einsicht vor dem Erscheinen des Tests. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht.
Inhaltsverzeichnis
So habe ich getestet
Ich habe das Xiaomi Redmi Note 15 4G über einen Zeitraum von einer Woche im Alltag genutzt. Ganz ersetzen konnte ich mein Hauptgerät (iPhone) nicht, da meine Kommunikation größtenteils über iMessage läuft und ich zudem verschiedene Geräte über Apple HomeKit steuere.
Spezifikationen
| Xiaomi Redmi Note 15 (LTE) | |
|---|---|
| Display | 6,77 Zoll AMOLED, 1.080 x 2.392 Pixel, 120 Hz, 3200 Nits Peak (HDR) |
| Abmessungen | 164 x 75,4 x 7,9 mm |
| Gewicht | 183,7 g |
| Prozessor | MediaTek Helio G100 Ultra |
| RAM | 8 GB LPDDR4X |
| Speicher | 256 GB UFS 2.2 |
| Hauptkamera | 108 MP, f/1.7, PDAF |
| Tiefensensor | 2 MP |
| Frontkamera | 20 MP, f/2.2 |
| Akku | 6000 mAh |
| Laden | 33 W kabelgebunden |
| Betriebssystem | Android 15, HyperOS 2 |
| Updates | 4 Jahre Android, 6 Jahre Sicherheitspatches |
| IP-Schutz | IP64 |
Preis und Verfügbarkeit
Das Redmi Note 15 4G in der Version mit 8 GB RAM und 256 GB Speicher kostet 250 Euro UVP. Günstiger ist das Modell mit 6 GB + 128 GB für 200 Euro sowie die Variante mit 8 GB + 128 GB für 230 Euro.
Wer auf 5G setzen möchte, greift zum Redmi Note 15 5G (6GB/128GB) für 280 Euro, (8GB/256GB) für 300 Euro.
Die Pro-Variante startet bei 349,90 Euro (8GB/256GB), die Pro 5G bei 400 Euro und die Pro+ 5G bei 500 Euro.
Lieferumfang
Der Lieferumfang ist ordentlich, Xiaomi spart hier trotz niedrigem Verkaufspreis nicht.
Im Paket befinden sich:
- Xiaomi Redmi Note 15
- USB-A auf USB-C Kabel (1 Meter)
- Silikonhülle
- SIM-Eject-Tool
- Kurzanleitung
- Schutzfolie (ab Werk aufgebracht)
Ein Ladegerät fehlt wie bei fast allen modernen Smartphones.
Design und Verarbeitung
Das Redmi Note 15 erinnert mich mit seinem abgerundeten Edge-Display an die alten Samsung-Galaxy-Edge- oder auch Motorola-Edge-Modelle. Optisch sieht das durchaus ansprechend aus.
Mit 184 Gramm ist das Modell dank Kunststoffrahmen und Kunststoffrückseite relativ leicht. Die abgerundeten Displayränder machen es zu einem Handschmeichler. Mit 6,77 Zoll ist das Display zwar groß, dennoch liegt das Smartphone gut in der Hand.
Die Verarbeitung ist top. Kunststoff mag weniger wertig wirken als Glas, verzeiht aber dafür eher einen Stoß oder Sturz. Die strukturierte Rückseite hält Fingerabdrücke wunderbar ab, zieht dafür allerdings gerne Staub an. Wer eine Schutzhülle nutzt, wird davon jedoch nicht viel mitbekommen.
Einen vollständigen Wasserschutz bietet Xiaomi beim Redmi Note 15 nicht. Immerhin besitzt das Smartphone eine IP64-Zertifizierung und ist somit geschützt vor Staub und Spritzwasser.
Tasten und Schnittstellen im Überblick:
- Oben: Infrarotblaster, Lautsprecher, Mikrofon
- Rechts: Seitentaste, Lautstärkewippe
- Unten: Lautsprecher, Mikrofon, USB-C-Buchse, SIM-Slot (zwei Sim-Karten oder Sim + microSD)
Die Tasten haben einen guten Druckpunkt und nur minimales Spiel. Im Hinblick auf den Preis also kein Grund für Kritik.
Display
Das Display ist ausreichend scharf und bietet OLED-Technik schöne Farben und exzellente Kontraste. Die 120-Hertz-Bildwiederholrate sorgt für flüssige Animationen.
Da kein LPTO-Panel verbaut ist, schwankt die Wiederholrate nicht zwischen 1 und 120 Hertz variabel, immerhin aber zwischen 60 und 120 Hertz. In dem Preissegment ist das noch die Regel, erst teurere Handys kommen mit der besseren LPTO-Technik.
Xiaomi bewirbt die maximale Spitzenhelligkeit des Displays mit 3.200 Nits. Das betrifft jedoch nur kleine Bereiche des Bildschirms bei der Wiedergabe von HDR-Videos. Trotzdem: Auch bei Sonnenschein leuchtet das Display ausreichend hell, um es problemlos ablesen zu können.
11:13
Xiaomi Redmi Note 15 im Video: Tolles Display, günstiger Preis, aber dafür auch viele Kompromisse
Insgesamt ist der OLED-Bildschirm mit Blick auf den Verkaufspreis ein echtes Highlight und spricht für das Note 15. Einen Always-on-Screen gibt es leider nicht. Das ist bei dem Preis jedoch nicht unbedingt verwunderlich.
Der optische Fingerabdrucksensor unter dem Display funktioniert zuverlässig und entsperrt das Gerät relativ zügig, wenn auch nicht ganz so pfeilschnell wie bei Premium-Geräten – im Alltag reicht das aus.
Die Sache mit dem Edge-Display: Wer im spitzen Winkel von außen auf das Display schaut, sieht einen weißlichen Schimmer. Von innen betrachtet wird der Schimmer gräulich. Der Effekt erinnert entfernt an die holografischen Wackelbilder aus den 90ern. Ich bin kein großer Fan dieser Edge-Displays, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Bei einem spitzen Betrachtungswinkel gibt es am Displayrand einen weißlichen beziehungsweise gräulichen Streifen. Ich finde das nicht so schön. (Bildquelle: GameStar Tech)
Ich bin auch der Meinung, dass das Edge-Display bis auf das bessere Handgefühl keinen praktischen Vorteil hat. Mir hätte ein flaches Display besser gefallen.
Prozessor und Speicher
Das Redmi Note 15 4G ist tatsächlich das nach Benchmarks langsamste Handy, das ich bislang getestet habe. Der MediaTek Helio G100 Ultra erreicht im Geekbench Single-Core nur 731 Punkte, im Multi-Core 1.949 Punkte.
Im AnTuTu-Benchmark erreicht das Gerät 389.541 Punkte – damit liegt es noch unter dem sehr günstigen HMD Fusion von 2024 oder dem ebenfalls eher schwachen Poco M7 Pro von 2025.
Geekbench CPU Single Core
Xiaomi Redmi Note 15
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Letzteres ist mit dem Dimensity 7025-Ultra ausgestattet, performt etwa 25 bis 30 Prozent besser im Multi-Core und kostet nur rund 165 Euro.
Ärgerlich: Der Helio G100 Ultra ist praktisch identisch mit dem Helio G99 aus dem Vorgänger – Xiaomi hat hier kein echtes Update spendiert.
Das ist natürlich zunächst alles nur Theorie. Wie sieht es in der Praxis aus?
Prinzipiell läuft die Bedienung flüssig, es gibt jedoch durchaus mal den einen oder anderen, kleinen Ruckler. Insgesamt fühlt sich das Smartphone allerdings nicht träge an.
Einfache Apps wie beispielsweise Spotify, Netflix, Gmail, Facebook oder auch YouTube funktionieren einwandfrei und werden auch zügig geladen. Auch Multitasking klappt bei meinem Testmuster mit acht Gigabyte RAM problemlos.
Einfache Spiele wie Subway Surfer meistert das Note 15 mit Links, bei anspruchsvolleren Titeln wie »Genshin Impact« verhält es sich so: Das Spiel läuft flüssig, wird grafisch aber sehr stark heruntergeregelt und sieht nicht besonders schön aus. Der erste Spielstart dauert zudem einige Minuten.
Leistungsfazit: Für einfache Apps und Spiele reicht die Leistung, auch wenn es mitunter mal kleine Ruckler gibt. Wer keinen großen Leistungsanspruch an sein Handy stellt, kommt mit dem Note 15 gut zurecht.
Beim Gerätespeicher gibt es zwei Versionen: 128 und 256 Gigabyte Speicher. Der Speicherplatz lässt sich via microSD erweitern, sofern ihr kein Dual-SIM nutzen möchtet. Der SIM-Kartenslot fasst nämlich nicht gleichzeitig eine zweite SIM-Karte und eine Speicherkarte.
Akkulaufzeit
Der 6.000-Milliamperestunden-Akku ist ausreichend groß und größer als beim Vorgänger (Redmi Note 14: 5.500 mAh).
Das 33-Watt-Schnellladen ist für die Preisklasse in Ordnung, aber nicht besonders schnell. Eine vollständige Ladung dauert rund 70 Minuten. Wireless Charging fehlt, was normal in dem Preisbereich ist.
PCMark Akku-Benchmark
Xiaomi Redmi Note 15
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Im PCMark-Akku-Benchmark kommt das Redmi Note 15 auf eine Laufzeit von 14 Stunden 50 Minuten. Das ist mittlerweile ein eher unterdurchschnittlicher Wert, gerade auch mit Blick auf die abgespeckte Hardware.
Im Alltag habe ich trotzdem rund zwei Tage Laufzeit erreicht. Wer das Smartphone intensiv nutzt, muss spätestens am Abend an die Steckdose.
Kamera
Das Redmi Note 15 verfügt über eine 108-Megapixel-Hauptkamera. Auch wenn es rückseitig nach einer Vierfachlinse aussieht, ist es tatsächlich nur eine einzige. Daneben hat das Handy noch einen Tiefensensor sowie einen LED-Blitz.
Etwas Flexibilität gibt es immerhin: Xiaomi stellt in der Kamera-App einen 3x digitalen Zoom als zweite Option bereit, weitere Digitalzooms bis 20x sind möglich. Die Qualität bei höheren Zoom-Stufen ist nicht zu empfehlen, da es schnell zu einem Pixelbrei kommt.
Ein kleines Downgrade gegenüber dem Vorgänger: Die 2-Megapixel-Makrokamera wurde entfernt. Ehrlich gesagt nicht tragisch, denn solche Super-Makros sind selten brauchbar.
Das Note 15 liefert bei Tageslicht eine solide Schnappschussqualität. Für Urlaubsfotos und Momentaufnahmen reicht es allemal.
Insgesamt wirken die Aufnahmen für meinen Geschmack oft zu stark nachgeschärft und mitunter etwas zu dunkel. Dafür verzichtet der Hersteller auf eine Übersättigung. Die Farben wirken natürlich und Kontraste sind insgesamt ok.
Für ambitionierte Fotografie ist das Smartphone natürlich nichts. Hier liefern höherpreisige Mittelklassegeräte eine bessere Qualität und durch Ultraweitwinkel und / oder Telezoom mehr Flexibilität beim Fotografieren.
Beispielaufnahmen bei Tageslicht:
Wer bei wenig Licht am Abend fotografiert, bekommt mit der Hauptlinse mitunter noch brauchbare Aufnahmen. Hier kommt es sehr auf das Motiv und das Umgebungslicht an.
Der digitale Zoom ist eher nicht zu gebrauchen. Die Fotos werden sehr stark weichgezeichnet und sind dadurch entsprechend detailarm.
Beispielaufnahmen am Abend bei wenig Licht:
Die Qualität der Frontkamera ist gut, wenn das Licht stimmt. Bei Tageslicht sind qualitativ hochwertige Selfies drin, bei weniger Licht im Innenraum gehen viele Details unter:
Für Selfies bei gutem Licht oder Videocalls ist die Qualität der Frontkamera des Redmi Note 15 in jedem Fall ausreichend. (Bildquelle: GameStar Tech)
Fazit zur Kamera: Wer gerne und viel fotografiert, sollte eher zu einem anderen Modell greifen. Für ein Budget-Handy sind Haupt- und Frontkamera bei Tageslicht aber ausreichend. Wer keinen sehr hohen Anspruch an die Kamera seines Smartphones hat, für den passt das.
Lautsprecher
Die Stereo-Lautsprecher des Redmi Note 15 sind auf höchster Stufe sehr laut, klingen jedoch dünn und auch etwas schrill. Auf mittlerer Lautstärke ist es für die Couch ok, für Sprachnachrichten, kurze Videos oder Podcasts reicht es aus.
Was mich jedoch etwas stört: Die Stereobühne liegt nicht exakt in der Mitte, sondern eher beim unteren Hauptlautsprecher.
Konnektivität
Das Redmi Note 15 in der LTE-Variante verzichtet auf 5G. Das ist aktuell kein großer Nachteil – Deutschland hat ein gut ausgebautes LTE-Netz.
Ich bin dennoch ein Fan der 5G-Technik, denn das ist das Netz der Zukunft und wird kontinuierlich ausgebaut. In den kommenden Jahren sollte man auch mit einer LTE-Variante noch gut zurechtkommen.
Ansonsten bietet das Note 15 eine ordentliche Ausstattung, wenngleich es nicht überall auf den aktuellen Standard setzt.
Die Konnektivitäts-Ausstattung umfasst:
- LTE
- WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
- Bluetooth 5.3
- GPS, Galileo, GLONASS, QZSS, BDS
- NFC
- USB-C 2.0
- Dual-SIM (Nano-SIM/Nano-SIM oder Nano-SIM + microSD)
Eine Unterstützung für eSIM fehlt, das ist in dieser Preisklasse üblich. Immerhin ist NFC vorhanden, womit ihr das Handy beispielsweise auch zum mobilen Bezahlen verwenden könnt.
Betriebssystem und Updates
Das Redmi Note 15 läuft mit Android 15 und HyperOS 2. Damit kommt es also nicht mit dem aktuellen Android 16 – ein Update dürfte es in absehbarer Zeit geben. Auch HyperOS 3 ist mittlerweile verfügbar, trotzdem wird das Redmi Note 15 mit HyperOS 2 ausgeliefert.
Es gibt einige vorinstallierte Apps (Bloatware), die sich aber einfach deinstallieren lassen. Wie in dem Preisbereich bei Xiaomi üblich, gibt es im System einige Werbeeinblendungen. Diese lassen sich allerdings einschränken. Folgt dazu der nachfolgend verlinkten Anleitung
Xiaomi bietet für das Redmi Note 15 insgesamt vier Android-Updates und sechs Jahre Sicherheitspatches an. Das ist für den Preis angemessen und das Handy lässt sich somit lange sicher verwenden.
Besondere KI-Funktion bietet das Smartphone nicht, aber es gibt die übliche Anbindung an Google Gemini.
Für wen lohnt sich der Kauf?
Das Redmi Note 15 lohnt sich für euch, wenn...
- Ihr ein günstiges Smartphone bis 250 Euro sucht
- Ein schönes OLED-Display mit 120 Hertz wichtig ist
- Ihr ein Gerät mit erweiterbarem Speicher braucht
- Ihr keine anspruchsvollen Spiele spielt
- Ihr die Kamera vor allem für Schnappschüsse nutzt
Weniger geeignet ist das Gerät, wenn...
- Performance und Gaming wichtig sind
- Ihr viel fotografiert und eine hohe Bildqualität erwartet
- Ihr auf 5G setzen möchtet
- Ihr längere Update-Garantien erwartet
Mögliche Alternativen
Poco M7 Pro 5G: Mit dem Dimensity 7025-Ultra performanter und kostet aktuell nur noch ab 165 Euro. Besseres Preis-Leistungs-Verhältnis für Performance-Fokus. Mit 5G auch zukunftssicherer. Dafür gibt es weniger Updates, da das Gerät vor Inkrafttreten der EU-Verordnung in den Handel gekommen ist.
Redmi Note 15 Pro: Derselbe Chip, bessere Kamera. Für 100 Euro mehr (350 Euro) merklich besser ausgestattet.
Fazit
Das Xiaomi Redmi Note 15 4G ist ein Handy mit Kompromissen, die bei dem Preis aber auch zu erwarten sind. Die Performance ist schwach, die Kamera genügt im Alltag, ist allerdings nicht herausragend. Das Edge-Display bringt keinen echten Mehrwert, dafür ist die Displaytechnik selbst ziemlich gut für den Preis.
Aktuell ist die Preis-Leistung noch nicht optimal. Sollte das Redmi Note 15 in den kommenden Wochen und Monaten auf etwa 150 bis 180 Euro im Preis fallen, ist es eine interessante Wahl als Ersthandy, Zweitgerät oder eben einfaches Alltags-Smartphone für Nutzer, die ihr Smartphone für einfache Dinge nutzen.
Wer ein Handy mit großem und gutem Display sucht, findet das beim Note 15. Ansonsten gibt es beispielsweise mit dem Poco M7 Pro einen stärkeren und günstigeren Konkurrenten, der abseits der Updategarantie eher meine Empfehlung wäre – etwas mehr Leistung und 5G.

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