Preis-Leistungs-Laptop von XMG mit RTX 5060 überrascht im Benchmark

Egal, ob Arc Raiders, Battlefield 6 oder Kingdom Come 2: Die Benchmarks zum XMG GameStar-Notebook XL haben mich im positivsten Sinne überrascht.

Erst skeptisch, dann euphorisch: Das XMG Core 16 VE GameStar-Notebook mit RTX 5060 Laptop hat mich beim Ausprobieren von seiner Leistung überzeugt. Erst skeptisch, dann euphorisch: Das XMG Core 16 VE GameStar-Notebook mit RTX 5060 Laptop hat mich beim Ausprobieren von seiner Leistung überzeugt.

Schuldig im Sinne der Anklage: Als verwöhnter High-End-PC-Gamer war ich vor dem Auspacken des XMG Core 16 VE GameStar-Notebook XL mit GeForce RTX 5060 wirklich skeptisch. Gedanklich habe ich mich schon auf niedrige Details und FPS eingestellt – ich lag ja sowas von daneben!

In meinem Testparcours, bestehend aus Arc Raiders, Battlefield 6, Anno 117 und Kingdom Come: Deliverance 2, hatte ich durchweg mit hohen FPS auf hohen Detailstufen spielen können – in einem Fall sogar auf Ultra! Die Benchmarks dazu findet ihr weiter unten im Artikel.

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Leistungsstarke Hardware mit blitzschnellem Display

Auf dem 16 Display mit einer enormen Bildwiederholrate von 180 Hz entgeht euch selbst in hitzigsten Gefechten kein Detail mehr. Auf dem 16" Display mit einer enormen Bildwiederholrate von 180 Hz entgeht euch selbst in hitzigsten Gefechten kein Detail mehr.

Das XMG Core 16 VE GameStar-Notebook XL ist eine echte Preis-Leistungs-Granate für Spieler, die keine Lust auf große PC-Setups haben, aber eben auch nicht auf Gaming-Performance verzichten möchten. Mit der GeForce RTX 5060 Laptop und dem schnellen Ryzen-Achtkernprozessor bietet der Gaming-Laptop reichlich Leistung für aktuelle Spiele.

  • Prozessor: AMD Ryzen 7 H 255 (8x bis zu 4,9 GHz)
  • Grafik: Nvidia GeForce RTX 5060 Laptop, 8 GB GDDR7 (100 Watt TGP + 15 Watt Boost)
  • RAM: 32 GB DDR5-5600 (2x 16 GB, tausch- und erweiterbar)
  • SSD: 1000 GB M.2 PCIe 4.0 SSD (austauschbar, mit Steckplatz für eine zweite SSD)
  • Display: 16.0" IPS, 2560×1600 px, 180 Hz, 500 Nits, AMD FreeSync, 100 % sRGB, non-glare
  • Betriebssystem: Windows 11 Home

Was bedeutet TGP? Oder warum ist RTX 5060 nicht gleich RTX 5060?

Die GeForce RTX 5060 Laptop kann mit einer TGP (Total Graphics Power) von 35 Watt bis 100 Watt betrieben werden. Je nachdem, mit welcher Leistung sie gespeist wird, performt sie auch unterschiedlich stark. Je nach Hersteller und Modell kann der Grafikchip auch mit einer niedrigeren Maximal-TGP betrieben werden, um etwa die Akkulaufzeit zu verlängern.

Im XMG Core 16 VE GameStar-Notebook XL wird die RTX 5060 mit der maximalen TGP (100 Watt) befeuert. Und nicht nur das: per Dynamic Boost kommen weitere 15 Watt dazu! Damit liefert der Grafikchip seine bestmögliche Performance ab und sorgt für flüssiges Gameplay bei hohen Details. Im Control Center könnt ihr die TGP auch selbst einstellen und Profile anlegen, die ihr mit einem Druck auf die Taste oberhalb der Tastatur im Betrieb jederzeit wechseln könnt.

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Gestochen scharfe Bilder mit satten Farben

Das Display liefert brillante Farben ab, ist angenehm hell und hat eine echt starke Bildwiederholrate von 180 Hz. (Bildquelle: Maximilian Schütz GameStar PC) Das Display liefert brillante Farben ab, ist angenehm hell und hat eine echt starke Bildwiederholrate von 180 Hz. (Bildquelle: Maximilian Schütz / GameStar PC)

Dank der Non-glare-Oberfläche und der 500 nits starken Helligkeit des 16-Zoll-Displays sieht man auch bei suboptimalen Lichtbedingungen einwandfrei. Klar, im direkten Sonnenlicht ist es weiterhin schwierig, jedes Detail zu erkennen, das ist aber auch bei Fernsehern und Gaming-Monitoren nicht anders.

Die hohe Auflösung (WQXGA - 2560x1600 px) sorgt für gestochen scharfe Bilder und das größere Bildformat (16:10) verschafft euch mehr Übersicht beim Arbeiten und Surfen am Laptop. Das Display deckt 100 % des sRGB-Farbraums ab und sorgt somit für eine detailgetreue Darstellung eurer Spiele, Grafiken oder Videos, an denen ihr arbeitet.

XMG Core 16 VE GameStar-Notebook XL
XMG Core 16 VE GameStar-Notebook XL
CPU: Ryzen 7 H 255 (8x bis zu 4,9 GHz)
GPU: GeForce RTX 5060
Display: 16.0'' IPS, 2560x1600 px,180 Hz
RAM: 32 GB DDR5
SSD: 1.000 GB SSD
  • Schneller Achtkernprozessor mit 4,9 GHz
  • Starke RTX 5060 mit 115W TGP
  • Mattes 180 Hz Display mit WQXGA-Auflösung
  • SSD etwas klein, kann aber selbst erweitert werden
1749 €

Hervorragendes Gehäuse und Gaming-Tastatur

Der Aluminium-Displaydeckel lässt sich mit einer Hand aufklappen, ohne das Gaming-Notebook mit der anderen Hand festhalten zu müssen. (Bildquelle: Maximilian Schütz GameStar PC) Der Aluminium-Displaydeckel lässt sich mit einer Hand aufklappen, ohne das Gaming-Notebook mit der anderen Hand festhalten zu müssen. (Bildquelle: Maximilian Schütz / GameStar PC)

Nicht nur die inneren Werte überzeugen: Das Gehäuse des XMG Core 16 VE GameStar-Notebook XL ist komplett aus robustem Aluminium gefertigt. Die ausgezeichneten Scharniere haben genügend Widerstand, um das Display in jedem Winkel stabil zu halten, und lassen euch das Display dennoch einhändig aufklappen, ohne dass sich der Rest des Laptops vom Tisch abhebt.

Die RGB-Einzeltastenbeleuchtung kann über die mitgelieferte Software nach euren Wünschen angepasst werden. Das Abschalten der Beleuchtung ist natürlich auch möglich. (Bildquelle: Maximilian Schütz GameStar PC) Die RGB-Einzeltastenbeleuchtung kann über die mitgelieferte Software nach euren Wünschen angepasst werden. Das Abschalten der Beleuchtung ist natürlich auch möglich. (Bildquelle: Maximilian Schütz / GameStar PC)

Die Full-Size-Tastatur fühlt sich nicht nur gut beim Tippen an, sondern trumpft mit weiteren Features auf. N-Key-Rollover sorgt dafür, dass sämtliche Eingaben eurerseits zuverlässig registriert werden. Tastaturen ohne diese Funktion »verschlucken« Eingaben, wenn mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt werden, was gerade beim Gaming häufig passiert.

Ihr habt die Möglichkeit, die Funktionstasten zu sperren, und obendrein verfügt das Keyboard auch über Anti-Ghosting. Bei einfacheren Tastaturen ohne diese Funktion können beim Betätigen mehrerer dicht beieinanderliegender Tasten nicht alle Eingaben korrekt registriert werden – eure Eingabe wird zum »Ghost«. Anti-Ghosting verhindert dies, was gerade für Spieler wichtig ist, die rund um die WASD-Tasten quasi ununterbrochen mehrere parallele Eingaben machen.

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Viele sinnvoll platzierte Anschlüsse

Rückseite Alle Anschlüsse für externe Displays befinden sich auf der Rückseite. Hier befinden sich auch die Luftauslässe für die hervorragende Kühlung. (Bildquelle: Maximilian Schütz / GameStar PC)

Front Die schmale Front des Notebooks ist dankenswerterweise frei von Anschlüssen. Die Kabel dort wären sonst nur unnötig im Weg. (Bildquelle: Maximilian Schütz / GameStar PC)

Die Rückseite des Notebooks bietet mehrere Möglichkeiten, externe Displays anzuschließen. Euch stehen ein HDMI-2.1-Anschluss, eine Buchse für Mini-DisplayPort 2.1 und ein USB4-Port mit 140W Power Delivery und DisplayPort-2.1-Funktion zur Verfügung. Die Front ist von Anschlüssen verschont geblieben. Jeder, der sich schon einmal mit Kopfhörer- und Mikrofonbuchse an der Vorderseite genau unter dem Handballen rumärgern musste, weiß, dass XMG hier weise gewählt hat.

Linke Seite Links befinden sich zwei USB-Anschlüsse, eine 2-in-1-Audiobuchse und der Gigabit-LAN-Anschluss. (Bildquelle: Maximilian Schütz / GameStar PC)

Rechte Seite Rechts befinden sich zwei weitere USB-Anschlüsse und ein Kartenleser für die Fotografen unter euch. (Bildquelle: Maximilian Schütz / GameStar PC)

Die Anschlüsse für eure Peripheriegeräte findet ihr seitlich am Gaming-Laptop. Dort befinden sich insgesamt drei Anschlüsse für USB-A 3.2 Gen1 mit 5 Gbps und ein USB-C-3.2-Gen2-Anschluss mit 10 Gbps, 100W Power Delivery und DisplayPort 1.4a. Für kabelgebundene Headsets gibt es eine 2-in-1-Audiobuchse und für stabileres Internet und einen besseren Ping gibt es einen Gigabit-LAN-Anschluss.

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Die Gaming-Performance hat mich wirklich überrascht!

Wie schon eingangs erwähnt, waren meine Erwartungen an die Performance der RTX 5060 Laptop überschaubar. Umso überraschter war ich, dass die Grafikkarte durchweg hohe FPS auf hohen Details abgeliefert hat. Mit DLSS 4 und Multi-Frame-Generation – sofern im Spiel verfügbar – konnte selbst das 180-Hz-Display ausgereizt werden. Mittlerweile lässt sich schon DLSS 4.5 über die Nvidia App in Spielen forcieren, wodurch sich sogar bis zu 6 Frames generieren lassen. Für meine Benchmarks habe ich mich allerdings auf die Optionen beschränkt, die die Spiele von Haus aus anbieten.

XMG Core 16 VE GameStar-Notebook XL
XMG Core 16 VE GameStar-Notebook XL
CPU: Ryzen 7 H 255 (8x bis zu 4,9 GHz)
GPU: GeForce RTX 5060
Display: 16.0'' IPS, 2560x1600 px,180 Hz
RAM: 32 GB DDR5
SSD: 1.000 GB SSD
  • Schneller Achtkernprozessor mit 4,9 GHz
  • Starke RTX 5060 mit 115W TGP
  • Mattes 180 Hz Display mit WQXGA-Auflösung
  • SSD etwas klein, kann aber selbst erweitert werden
1749 €

Arc Raiders auf dem XMG Core 16 VE GameStar-Notebook XL:

Das Spiel performt besser als ich: Eine so hohe Bildrate erreicht man per DLSS 4 und 4xMFG. Doch selbst ohne DLSS läuft das Spiel butterweich. (Bildquelle: Maximilian Schütz GameStar PC) Das Spiel performt besser als ich: Eine so hohe Bildrate erreicht man per DLSS 4 und 4xMFG. Doch selbst ohne DLSS läuft das Spiel butterweich. (Bildquelle: Maximilian Schütz / GameStar PC)

Gefühlt alle Welt spielt gerade Arc Raiders und obendrein läuft es auf einer der aktuell meistverbreiteten und auch berüchtigsten Engines – der Unreal Engine 5. Daher durfte das Spiel in meinem Testparcours auf keinen Fall fehlen. Das XMG GameStar-Notebook XL hat diesen Testlauf hervorragend gemeistert. Das Spiel läuft durchgehend butterweich und liefert trotz hoher Detaileinstellungen und ohne DLSS-Unterstützung hohe FPS-Werte ab.

Arc Raiders
2560x1600 px (AMD Ryzen 7 H 255, RTX 5060 Laptop, 32 GByte RAM)

  • durchschnittliche FPS
Voreinstellung: Hoch DLSS 4 - Transformer: Ausgeglichen, 4x MFG
147,0
Voreinstellung: Hoch DLSS 4 - Transformer: Qualität, 4x MFG
144,3
Voreinstellung: Hoch DLSS 4 - Transformer: Ausgeglichen
75,8
Voreinstellung: Hoch DLSS 4 - Transformer: Qualität
66,8
Voreinstellung: Hoch Native Auflösung
57,2
  • 0,0
  • 30,0
  • 60,0
  • 90,0
  • 120,0
  • 150,0

Schaltet man noch das DLSS4-Transformer-Modell und Multi-Frame-Generation hinzu, verfielfacht sich die Bildrate erwartungsgemäß. Nvidia Reflex Low Latency sorgt dafür, dass die Eingabeverzögerung trotz Upscaling und Frame Generation niedrig gehalten wird. So lässt sich das Display wunderbar ausreizen, ohne dass die Spielbarkeit merklich darunter leidet.

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Battlefield 6 auf dem XMG Core 16 VE GameStar-Notebook XL:

Selbst ohne DLSS läuft Battlefield 6 auf hohen Settings mit über 60 FPS. Mit MFG lässt sich die Bildrate aber, wie auf dem Bild zu sehen, noch einmal deutlich steigern. (Bildquelle: Maximilian Schütz GameStar PC) Selbst ohne DLSS läuft Battlefield 6 auf hohen Settings mit über 60 FPS. Mit MFG lässt sich die Bildrate aber, wie auf dem Bild zu sehen, noch einmal deutlich steigern. (Bildquelle: Maximilian Schütz / GameStar PC)

Trotz der hohen Spielerzahl und des Effektgewitters, das Battlefield 6 abfeuert, ergibt sich hier ein ähnliches Bild, wie schon bei Arc Raiders. Das XMG Core 16 VE GameStar-Notebook XL erreicht auf hoher Detailstufe selbst ohne Upscaling durchschnittlich über 60 FPS. Das spricht einerseits für die Stärke der GeForce RTX 5060 und andererseits für die gute Optimierung der Frostbite Engine.

Battlefield 6
2560x1600 px (AMD Ryzen 7 H 255, RTX 5060 Laptop, 32 GByte RAM)

  • durchschnittliche FPS
Voreinstellung: Hoch DLSS 4 - Transformer: Qualität, 4x MFG
161,1
Voreinstellung: Hoch DLSS 4 - Transformer: Ausgeglichen
81,9
Voreinstellung: Hoch DLSS 4 - Transformer: Qualität
68,0
Voreinstellung: Hoch Native Auflösung
66,4
  • 0,0
  • 34,0
  • 68,0
  • 102,0
  • 136,0
  • 170,0

Ist euch das noch nicht flüssig genug, bietet auch Battlefield 6 DLSS 4 und vierfache Multi-Frame-Generation an. Dadurch steigert sich die Bildrate enorm, während Nvidia Reflex für eine möglichst gute Latenz sorgt, um die gute Spielbarkeit zu erhalten. Auf der CES 2026 hat Nvidia den baldigen Release von Reflex 2 angekündigt, das die Latenz noch weiter senken soll. Der genaue Termin und welche Spiele damit nachgerüstet werden, ist jedoch noch nicht bekannt.

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Anno 117 auf dem XMG Core 16 VE GameStar-Notebook XL:

Die Systemanforderungen von Anno 117 sind spürbar höher, als beim Vorgänger. Im Benchmark erreicht das Notebook über 60 FPS. (Bildquelle: Maximilian Schütz GameStar PC) Die Systemanforderungen von Anno 117 sind spürbar höher, als beim Vorgänger. Im Benchmark erreicht das Notebook über 60 FPS. (Bildquelle: Maximilian Schütz / GameStar PC)

Im Benchmark von Anno 117 erreicht das XMG Core 16 VE GameStar-Notebook XL mit DLSS über 60 FPS auf der Voreinstellung »Hoch«. Doch auch ohne Zuhilfenahme von Upscaling läuft das Spiel flüssig in der nativen Displayauflösung von 2560x1600 px. Anno 117 ist zwar kein Shooter, in dem man von noch höheren Bildraten stark profitieren würde, aber wer will, kann mit ein wenig Feintuning im Optionsmenü noch mehr Leistung aus dem Spiel kitzeln.

Anno 117
2560x1600 px (AMD Ryzen 7 H 255, RTX 5060 Laptop, 32 GByte RAM)

  • durchschnittliche FPS
Voreinstellung: Hoch DLSS 4 - Transformer: Ausgeglichen
64,4
Voreinstellung: Hoch DLSS 4 - Transformer: Qualität
60,0
Voreinstellung: Hoch Native Auflösung
45,2
  • 0,0
  • 14,0
  • 28,0
  • 42,0
  • 56,0
  • 70,0

Stand heute beherrscht Anno 117 nur das Upscaling per DLSS4 und keine Frame Generation oder Multi-Frame-Generation. Wer möchte, kann über die Nvidia App unter »Grafik« über den sperrig benannten Punkt »Fließende Bewegungen« einfache Framegenerierung in Anno 117 injizieren und so in den Genuss höherer Bildraten kommen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll laut Nvidia so auch Multi-Frame-Generation in Spielen nutzbar werden, die dies ab Werk nicht beherrschen.

Anno 117 auf hohen Details genießen mit dem Gaming-Notebook bei BoostBoxx

Kingdom Come: Deliverance 2 auf dem XMG Core 16 VE GameStar-Notebook XL:

Dass Kingdom Come 2 sogar auf »Ultra« flüssig läuft, hatte ich nicht erwartet. Zwar mithilfe von DLSS aber selbst ohne Upscaling läuft das Spiel in Kuttenberg flüssig. (Bildquelle: Maximilian Schütz GameStar PC) Dass Kingdom Come 2 sogar auf »Ultra« flüssig läuft, hatte ich nicht erwartet. Zwar mithilfe von DLSS aber selbst ohne Upscaling läuft das Spiel in Kuttenberg flüssig. (Bildquelle: Maximilian Schütz / GameStar PC)

Kingdom Come 2 ist zwar kein absoluter Grafikbrecher, sieht mit seiner detaillierten Open World aber auch alles andere als schlecht aus. Dass das Spiel auf der GeForce RTX 5060 Laptop sogar auf der höchsten Voreinstellung »Ultra« so gut läuft, hat mich dann doch fast vom Stuhl gehauen.

Kingdom Come: Deliverance 2
2560x1600 px (AMD Ryzen 7 H 255, RTX 5060 Laptop, 32 GByte RAM)

  • durchschnittliche FPS
Voreinstellung: Hoch DLSS 4 - Transformer: Ausgeglichen
85,8
Voreinstellung: Hoch DLSS 4 - Transformer: Qualität
78,1
Voreinstellung: Ultra DLSS 4 - Transformer: Ausgeglichen
68,2
Voreinstellung: Ultra DLSS 4 - Transformer: Qualität
61,6
Voreinstellung: Hoch Native Auflösung
58,5
Voreinstellung: Ultra Native Auflösung
47,4
  • 0,0
  • 18,0
  • 36,0
  • 54,0
  • 72,0
  • 90,0

Mit DLSS 4 erreicht das Spiel über 60 FPS und selbst, wenn ihr auf Upscaling verzichten wollt, lässt es sich auf höchsten Einstellungen einwandfrei spielen. Für mehr FPS könnt ihr auch auf »Hoch« ausweichen, was optisch nahezu keinen Unterschied macht, aber dafür die Bildrate auf über 80 FPS ansteigen lässt. Wie schon Anno 117 unterstützt Kingdom Come 2 keine Frame Generation. Wer möchte, kann sie über die Nvidia App unter dem Punkt »Flüssige Bewegungen« injizieren.

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Die technischen Daten in der Übersicht:

  • Display: 16.0" IPS, 2560×1600 px, 16:10, 180 Hz, 500 Nits, AMD FreeSync, 100 % sRGB, non-glare
  • Prozessor: AMD Ryzen 7 H 255, 8 Kerne/16 Threads, bis zu 4,9 GHz, 16 MB Cache
  • Integrierte Grafik (iGPU): AMD Radeon 780M
  • dedizierte Grafik (dGPU): NVIDIA GeForce RTX 5060 Laptop, 8 GB GDDR7, 100 W TGP (+ 15 W Dynamic Boost)
  • Arbeitsspeicher: 2x DDR5 SO-DIMM | Dual Channel | max. 128 GB | max. 5600 MT/s | max. 1,1 V
  • Massenspeicher: 2x M.2 2280 SSD via PCI Express 4.0 x4, Unterstützung für RAID 0/1
  • Kühlsystem: Verbundkühlsystem mit Heatpipes aus Kupfer, zwei Lüfter mit 84 mm und 70 mm Durchmesser, 8 mm Höhe und 89 Lüfterblättern, zwei Luftauslässe mit insgesamt 144 Kühlfinnen aus Kupfer, PTM7958 Phasenwechsel-Wärmeleitmittel auf CPU und GPU ab Werk
  • Power-Limits: CPU + GPU: 160 Watt (dauerhaft), GPU-exklusiv: 115 Watt (dauerhaft), CPU-exklusiv: 100/90 Watt (für eine Minute/dauerhaft)
  • Audio & Webcam: Stereo-Lautsprecher, Nahimic by SteelSeries Software, Mikrofon mit Geräuschunterdrückung, Full HD-Webcam
  • Netzwerk: Wi-Fi 6E + Bluetooth 5, Gigabit LAN (unterstützt Wake on LAN und LAN/PXE-Boot)
  • Schnittstellen: 3x USB-A 3.2 Gen1 (5 Gbps), USB-C 3.2 Gen2 (10 Gbps | DisplayPort 1.4a | 100 W Power Delivery), USB4 (40 Gbps | DisplayPort 2.1 (DP40/UHBR10) | 140 W Power Delivery), HDMI 2.1 (48 Gbps | HDCP 2.3 | VRR/G-SYNC), Mini-DisplayPort 2.1 (DP40/UHBR10 | VRR/G-SYNC), 2-in-1-Audio (Kopfhörer + Mikrofon), Full-Size-Kartenleser (SD Express/UHS-II)
  • Abmessungen: 357 x 254 x 23 mm (B x T x H)
  • Gewicht: ca. 2,1 kg
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Warum ein Gaming-Notebook von XMG?

Bei XMG arbeiten passionierte Gamer sowie Technik-Nerds und wissen aus erster Hand, auf welche Features es bei den besten Gaming-Laptops ankommt. Seit 2009 stehen sie für kompromisslose High-End-Gaming-Laptops aus Deutschland mit höchsten Qualitätsansprüchen.

  • Gefertigt in Leipzig, Deutschland
  • Intensive Qualitäts-Checks und garantiert ohne Bloatware
  • Kostenloser Pick-Up & Return-Service im Garantiefall
  • Jedes Gerät ohne Garantieverlust aufschrauben, aufrüsten und erweitern
  • 24 Monate Garantie (erweiterbar auf 36 Monate)