Die beste Alternative für das Steam Deck OLED kostet aktuell nur 444 Euro

Der Zotac Zone ist einer der besten Handhelds mit OLED-Bildschirm – aber richtig gut wurde er erst mit der Installation von BazziteOS.

Der Zotac Zone ist wie ein Steam Deck OLED, aber mit Windows 11 – aber das lässt sich ändern. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Der Zotac Zone ist wie ein Steam Deck OLED, aber mit Windows 11 – aber das lässt sich ändern. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Steam Deck OLED, Lenovo Legion Go, Asus ROG Ally X und die MSI Claw 8. Diese vier Handhelds sind unter PC-Spielern und Spielerinnen inzwischen besser bekannt. Doch ein Gerät fliegt unter dem Radar und meiner Meinung nach zu Unrecht: Die Zotac Zone. 

Der Handheld hat sich über die letzten sechs Monate zu meinem neuen Favoriten entwickelt, obwohl er zwei riesige Schwächen hat: Windows 11 und die Zotac-Software. Aber ich habe eine Lösung gefunden. Die und meine allgemeine Erfahrung mit dem Handheld möchte ich hier mit euch teilen.

Update 24.11.2025: Bei Alternate ist der Handheld wieder für 444 Euro erhältlich, was meiner Einschätzung nach gerade der beste Handheld-Deal auf dem Markt ist. Ich habe den Artikel dementsprechend nochmal nach oben gezogen. Beachtet, dass bei einigen der reduzierte Kaufpreis erst im Warenkorb angezeigt wird.

Update 15.08.2025: Für eine begrenze Zeit – solange der Vorrat reicht – gibt es den Zotac Zone bei Alternate für nur 444 Euro. Wenn ihr noch keinen Handheld habt und Interesse habt, ist das aktuell der beste Deal auf dem Markt! Kein anderes Gerät ist in diesem Preisbereich so gut ausgestattet.

Ich persönlich würde euch zusätzlich zum Wechsel zu BazziteOS raten, wie ich es in diesem Artikel beschreibe. Ihr könnt natürlich auch bei Windows bleiben, wenn euch das lieber ist.

Hinweis: Bei mir und einigen Kollegen und Kolleginnen wird der Preis auf der Seite als 699 Euro angezeigt. Nach dem Hinzufügen in den Warenkorb, wird der korrekte Preis von 444 Euro dargestellt.

Was ist der Zotac Zone?

Der Bildschirm des Zotac Zone gehört zu den besten. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Der Bildschirm des Zotac Zone gehört zu den besten. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Der Zotac Zone ist ein Handheld, wie das Steam Deck oder die Asus ROG Ally. Auf dem ist Windows 11 installiert und somit könnt ihr alle möglichen PC-Spiele darauf installieren und spielen.

Technische Spezifikationen
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  • CPU: AMD Ryzen 7 8840U, Hawk Point, 8 x Zen 4 bis zu 5,1 GHz
  • GPU: Radeon 780M, RDNA3-Architektur, 12 CUs
  • RAM: 16 GB LPDDR5X-7500
  • Display: 7 Zoll, 1920x1080, 120 Hz, 800 Nits, 100 Prozent DCI-P3, 150 Prozent sRGB, HDR
  • Speicher: 512 GB SSD (PCIe4, M2. NVMe 2280), microSD-Kartenslot
  • Maße: 310 x 135 x 40 mm
  • Gewicht: 692 Gramm
  • Akku und Laden: 48,5 Wh mit 65 Watt Ladeleistung
  • Betriebssystem: Windows 11
  • Anschlüsse: 2x USB4
  • Joysticks: Hall-Effekt
  • Trigger: Mit zwei Stufen und mechanischen Schaltern 
  • Trackpads: Zwei
  • D-Pad: Mit mechanischen Schaltern

Was mir am Zotac Zone gefällt

Der AMOLED-Bildschirm

Obwohl es inzwischen viele Gaming-Handhelds für PC-Spiele gibt, sind die mit OLED-Bildschirmen immer noch rar gesät. Der Zotac Zone gehört zu ihnen. Dieser Bildschirm gehört aktuell zu den besten. Schwarzwerte sind perfekt und die Farben leuchten regelrecht.

Auch bei Tageslicht lässt sich der Bildschirm gut ablesen. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Auch bei Tageslicht lässt sich der Bildschirm gut ablesen. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

  • Auf dem 7-Zoll-Bildschirm werden Inhalte dank der Full-HD-Auflösung gestochen scharf dargestellt, was vor allem bei Spielen mit kleinem Text von Vorteil ist. 
  • Die Bildschirmwiederholrate beträgt 120 Hz. Inzwischen möchte ich bei einem Handheld nicht mehr auf solche Bildschirmwiederholraten verzichten. Nicht nur können viele ältere Spiele nativ mit 120 FPS gespielt werden, dank Frame-Generation-Technologien können auch etwas neuere Spiele hohe FPS-Zahlen erreichen. Dafür nutze ich FSR3, wenn es im Spiel unterstützt wird, oder Lossless Scaling
  • Die maximale Helligkeit von 800 Nits ist hell genug, um das Spielen draußen zu ermöglichen. 

Die besten Controller-Features bei einem Handheld

Der Zotac Zone hat den besten integrierten Controller, den ich von Gaming-Handhelds kenne. Einige der Features verbinde ich sogar eher mit teureren Premium-Controllern.

Hall-Effekt-Sticks: Die Analog-Sticks verwenden magnetische Sensoren, um ihre Position zu bestimmen. Das sorgt für deutlich weniger mechanischen Verschleiß, der zu Stick Drift führen kann. 

Klickende Hair-Trigger: Die Trigger (L2 und R2) können mit einem Schalter auf der Rückseite von analog auf digital umgeschaltet werden. Dadurch verkürzt sich der Aktivierungsweg, was bei Spielen nützlich ist, die eine schnelle Reaktion erfordern, wie etwa Shooter und Fighting Games. Noch dazu sind die digitalen Trigger mit klickenden Schaltern ausgestattet. 

Das beste D-Pad unter den Handhelds: Dieser Punkt ist für mich einer der Gründe, warum der Zotac Zone sich zu meinem Lieblingshandheld entwickelt hat. Ich spiele viele Fighting Games und bei denen ist ein präzises D-Pad einfach ein Muss. Das vom Zotac Zone ist nahezu perfekt:

  • Es erinnert mich an einen Arcade-Joystick. Jede Richtung besitzt einen eigenen klickenden mechanischen Schalter.
  • Die Form erlaubt es kreisförmige Eingaben zu machen, ohne dass der Daumen nach einiger Zeit weh tut. 
  • Die Eingaben sind sehr präzise. Selbst bei komplexen Fighting-Game-Eingaben kommen Falscheingaben selten vor. 

Das D-Pad eignet sich sehr gut für Fighting-Games wie Tekken 8 oder Guilty Gear Strive. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Das D-Pad eignet sich sehr gut für Fighting-Games wie Tekken 8 oder Guilty Gear Strive. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Dual-Trackpads: Der Zotac Zone ist einer der wenigen Handhelds mit Dual-Trackpads, wie man sie beim Steam Deck findet. Das erleichtert die Bedienung von Windows 11 etwas und ihr könnt Spiele, die für die Steuerung mit der Maus ausgelegt sind, auch mobil spielen. 

Tolle Ergonomie: Der Zotac Zone hat abgerundete Griffe, die fein texturiert sind. Dadurch liegt er ausgezeichnet in der Hand und noch dazu ist der Handheld nicht besonders schwer. Er wiegt nur 692 Gramm und ist damit nur etwas schwerer als das Steam Deck OLED mit 640 Gramm. Und ein Riesenunterschied zu meinem vorherigen Favoriten, dem Lenovo Legion Go mit 854 Gramm. Selbst nach mehreren Spielstunden ermüden meine Arme nicht.

Hohe Gaming-Leistung für einen Handheld

Im Inneren des Zotac Zone steckt der Ryzen 7 8840U. Diese APU ist dem Ryzen Z1 Extreme sehr ähnlich, der Handhelds wie den Lenovo Legion Go oder die Asus ROG Ally antreibt. Beim Ryzen 7 8840U ist zusätzlich eine NPU für KI-Prozesse verbaut. Beim Grafikprozessor handelt es sich um den Radeon 780M. Die Gaming-Leistung ist etwa auf dem Niveau von Asus ROG Ally und Lenovo Legion Go.

Wenn euch die Leistung nicht aussreicht, könnt ihr über USB4 eine externe GPU anschließen. Der Zotac Zone hat oben und unten jeweils so einen Anschluss. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Wenn euch die Leistung nicht aussreicht, könnt ihr über USB4 eine externe GPU anschließen. Der Zotac Zone hat oben und unten jeweils so einen Anschluss. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Dem Zotac Zone stehen 16 GByte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Mehr wäre definitiv wünschenswert gewesen, zumal der RAM von CPU und GPU geteilt werden muss. Hier haben Handhelds wie die Asus ROG Ally X (24 GByte) oder die MSI Claw 8 AI+ (32 GByte) die Nase vorn. 

Eingebauter Kickstand: Den Zotac Zone kann man für Tabletop-Gaming aufstellen. Es ist leider nur ein einziger Aufstellwinkel verfügbar, aber ich finde es nützlich, überhaupt einen zu haben. 

Der Kickstand vom Zotac Zone gehört nicht zu den besten, aber er tut seinen Job. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Der Kickstand vom Zotac Zone gehört nicht zu den besten, aber er tut seinen Job. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Was mir nicht gefällt

Fangen wir mit ein paar Kleinigkeiten an, die mich nicht besonders stören, aber erwähnenswert sind: 

  • Klapprige Bumper: L1 und R1 fühlen sich nicht besonders robust an und erinnern mich an die Bumper des Xbox One-Controllers. Bisher halten sie gut, aber sie machen nicht den besten Eindruck.
  • Radial-Drehschalter fast ohne Funktion: Um die Analog-Sticks herum befinden sich runde klickende Drehschalter, mit denen man die Helligkeit des RGB-Streifens auf der Rückseite, die Helligkeit des Displays oder die Lautstärke einstellen kann. Sonst nichts. Zotac erwähnte mir gegenüber, dass man irgendwann selbst Spielfunktionen, wie zum Beispiel das Wechseln von Waffen, zuweisen könnte. Das geht bis heute nicht.
  • Kein VRR: Der Bildschirm besitzt leider keine variable Bildwiederholfrequenz. 
  • Die Dual-Trackpads sind etwas unpräzise: Die Trackpads sind präzise genug, um damit das ein oder andere Strategiespiel zu spielen, aber man kann die Mausklicks nicht den Triggern zuweisen, wie beim Steam Deck. Stattdessen muss das Trackpad gedrückt werden, was immer wieder dazu führt, dass der Cursor sich dabei verschiebt. Außerdem gibt es kein haptisches Feedback.

Kurze Akkulaufzeit: Der Akku hat eine Kapazität von 48,5 Wh und kann mit 65 Watt aufgeladen werden. Die Laufzeit ähnelt dem anderer Handhelds mit ähnlichen Spezifikationen. Bei leistungshungrigen Spielen ist öfter schon nach 60 bis 90 Minuten Schluss. Bei leichteren Titeln werden auch mal 120 bis 150 Minuten erreicht. Mit der Zotac Zone spiele ich eigentlich nur mit einer Steckdose in der Nähe. 

Der größte Nachteil: die Software

Der Zotac Launcher gehört zu den schlechtesten, die ich bei einem Handheld bisher gesehen habe. Hier seht ihr sogar, dass es Übersetzungsfehler gibt: »Plataforma«. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Der Zotac Launcher gehört zu den schlechtesten, die ich bei einem Handheld bisher gesehen habe. Hier seht ihr sogar, dass es Übersetzungsfehler gibt: »Plataforma«. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Eigentlich stört mich Windows 11 auf Handhelds nicht so sehr, auch wenn es an einigen Stellen etwas umständlich ist. Aber beim Zotac Zone ging es mir tatsächlich auf die Nerven. 

  • Die Trackpads sind wie zuvor erwähnt nicht so präzise. Das macht die Steuerung des Mauszeigers schwieriger. Also habe ich öfter den Touchscreen als die Maus verwendet.
  • Die Zotac-Software ist sehr rudimentär. Funktionen, wie das Begrenzen oder Anzeigen der Framerate fehlen. Button-Mapping ist umständlich und Controller-Profile werden nur geladen, wenn man die Spiele über den Zotac-Launcher startet. 
  • Ein Display-Bug sorgt dafür, dass der Bildschirm gelegentlich schwarz bleibt, wenn man ein Spiel im exklusiven Vollbildmodus startet. Für das Aktualisieren des Treibers ist der Anschluss einer Tastatur und das UEFI-Menü notwendig. 

Meine Lösung: BazziteOS

Viel Besser: BazziteOS sieht aus und funktioniert wie SteamOS vom Steam Deck. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Viel Besser: BazziteOS sieht aus und funktioniert wie SteamOS vom Steam Deck. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

BazziteOS ist ein Linux-Betriebssystem, das SteamOS vom Steam Deck sehr stark ähnelt. Auf den ersten Blick sind sich beide nahezu identisch. 

Das Betriebssystem ist für die Steuerung mit dem Controller optimiert und sorgt für eine deutlich bessere Benutzererfahrung mit dem Zotac Zone. Zudem ist BazziteOS für Gaming ausgelegt und deutlich schlanker als Windows 11. Einige Spiele profitieren dadurch von erhöhter Leistung. 

Seit dem Release vom Steam Deck ist Gaming unter Linux stets verbessert worden, und es gibt hunderte Spiele, die für SteamOS optimiert wurden. Und davon profitieren auch BazziteOS-Nutzer und -Nutzerinnen. Außerdem können dank der Kompatibilitätsschicht »Proton« die meisten Windows-Spiele unter Linux gespielt werden.

Der Stand-by-Modus funktioniert unter BazziteOS genauso gut, wie ich es vom Steam Deck gewohnt bin. Bei jedem Spiel kann ich die Power-Taste drücken, den Handheld in den Stand-by versetzen und später genau dort weiterspielen. 

Insgesamt ähnelt die Erfahrung mit BazziteOS der von Konsolen.

Die Installation von BazziteOS ist nicht schwer, aber etwas Troubleshooting war dennoch notwendig. Das lag aber daran, dass ich einige Schritte in der Anleitung nicht umgesetzt hatte. 

  1. BazziteOS herunterladen und die ISO-Datei mit einer App wie BalenaEtcher auf einen USB-Stick mit genügend Speicher flashen. 
  2. Die SSD partitionieren, wenn ihr auf einer davon Windows 11 behalten wollt. Ich habe mich für einen kompletten Umstieg auf BazziteOS entschieden und habe dafür die Partitionen auf der SSD gelöscht.
  3. Für die Installation ist ein USB-Dock oder ein USB-Hub notwendig. Daran habe ich einen externen Bildschirm, den BazziteOS-USB-Stick, eine Tastatur und eine Maus angeschlossen.
  4. Beim Starten des Zotac Zone muss F7 gedrückt und dann der USB-Stick als Boot-Medium ausgewählt werden.
  5. Anschließend lässt sich BazziteOS einfach installieren. Für eine detaillierte Anleitung empfehle ich euch den oben verlinkten Guide der Entwickler.
  6. Nach der Installation habe ich mich in meinem Steam-Konto angemeldet und konnte meine Spiele herunterladen. Praktischerweise werden die Steam-Spiele auf der microSD-Karte, die ich unter Windows heruntergeladen habe, auch unter BazziteOS erkannt und unterstützt.
JSAUX 6-in-1-Dock
JSAUX 6-in-1-Dock
HDMI 2.0
- 3x USB-A 3.0
- 100 Watt Laden
- Gigabit Ethernet
39 €36 €
JSAUX 7-in-1-Dock
JSAUX 7-in-1-Dock
HDMI 2.0 und DisplayPort 1.2
- 3x USB-A 3.0
- 100 Watt Laden
- Gigabit Ethernet
54 €45 €
JSAUX 8-in-1-RGB-Dock
JSAUX 8-in-1-RGB-Dock
HDMI 2.1
- 1x USB-A 2.0
- 2x USB-A 3.0
- 1x USB-C 3.0
- 100 Watt Laden
- Gigabit Ethernet
80 €60 €
JSAUX 6-in-1 Dock (Vertikal)
JSAUX 6-in-1 Dock (Vertikal)
HDMI 2.1
- 1x USB-C 3.2
- 2x USB-A 3.2
- 100 Watt Laden
- Gigabit Ethernet
46 €40 €

Es gibt aber Einschränkungen: Unter BazziteOS werden zum jetzigen Zeitpunkt die zwei Tasten auf der Rückseite und die Radial-Drehschalter nicht unterstützt. Die Trackpads funktionieren zwar, aber scheinen noch unpräziser geworden zu sein. 

Hier sind drei Spiele im direkten Vergleich mit einem Steam Deck mit DeckHD-Bildschirm (1920 x 1080 Pixel). Bei beiden Handhelds habe ich diesselbe Full-HD-Auflösung, niedrige Einstellungen gewählt und Upscaling deaktiviert. Den Zotac Zone habe ich mit 30 Watt und das Steam Deck mit 15 Watt, seinem Maximum, betrieben.

Zotac ZoneSteam Deck
Monster Hunter World∅ 65 FPS∅ 52 FPS
Control ∅ 58 FPS∅ 32 FPS
Tekken 8∅ 56 FPS∅ 36 FPS

Mein Fazit nach sechs Monaten

Der Zotac Zone ist herausragender Handheld, den ich aber nicht jedem ohne Zögern empfehlen kann. Auf Hardware-Ebene überzeugt er mich voll. Der Bildschirm ist eine Pracht, der Controller ist einer der besten, und die Leistung reicht für viele Spiele vollkommen aus. 

Auf Software-Ebene sieht es schon anders aus. Windows 11 ist auf diesem Handheld sehr umständlich und auch die Zotac-Software überzeugt nicht. Erst mit der Installation von BazziteOS glänzt der Zotac Zone so richtig. 

  • Wenn ihr auf der Suche nach einem Gaming-Handheld mit Windows seid, dann würde ich euch eher zum Griff zu den Konkurrenten von Asus, Lenovo oder MSI raten. 
  • Wenn euch das Installieren eines anderen Betriebssystems nicht zu kompliziert ist, dann kann ich euch den Zotac Zone wärmstens weiterempfehlen. Vor allem jetzt, wo der Preis um 150 Euro auf 700 Euro gesunken ist. Was ihr erhaltet, ist im Grunde ein »Steam Deck OLED Pro« mit schnellerer Hardware.
  • Wenn ihr jedoch auf die Premium-Controller-Features und den AMOLED-Bildschirm verzichten könnt, spart ihr sehr viel Geld mit der Asus ROG Ally, die nahezu dieselbe Gaming-Leistung besitzt und schon für 500 Euro erhältlich ist. Und natürlich ist auch das Steam Deck OLED eine hervorragende Option. 
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