Brillianter Shooter

Nach dem Ende habe ich die erste Hälfte von Teil zwei am Stück gespielt.

von znarfbay am: 27.01.2019

Okay. Ähm wo anfangen? Sagen wir mal Achtung Spoiler und wenden uns der Story als erstes zu. Im Intro stürmt man die Burg von Totenkopf, einen verrückten Wissenschaftler. Schon jetzt zeigt uns das Spiel seine ganze Härte. Wir müssen entscheiden wen wir umbringen und die Entscheidung ist schwer. und da Ist schon der erste Punkt. Das Spiel ist konsequent. Und zieht sich stark in das Spiel und du vergisst die Welt um dich herum. Das ist sehr gut. bis jetz zweifle ich an meiner Entscheidung auch wenn ich mir sicher bin das es andersru genau so wäre. Also der Hass auf den Antagonisten ist glaubwürdig.

Im nächsten Abschnitt liegen wir 14 jahre in einer Art Koma. Wir sind in einer Psychatrie die von dem Regime überfallen wird und die Schwester entführt die sich die ganze Zeit um uns gekümmert hat. Nächster Punkt: Die Liebe zu der Schwester wird glaubhaft und entwickelt sich auch auf bestmöglichste Weiße und der Hass auf das Regime wird spätestens jetz glaubhaft. wir kämpfen uns weiter durch die Nazis und landen letztendlich beim Widerstand. Das was jetzt passier ist eigentlich immer das gleiche wir kämpfen immer weiter. Aber die Story bietet viel Abwechslung bei Handlung, Gegenern und Waffen.

Im verlauf der Story verspürt man viele Emotionen Panik, Freude und Hass. Die Beziehung ging aber in dem Teil ein klein wenig an mir vorbei. Sie war aber glaubhaft in ihrem Ausmaß. Das Ende ist der Knaller und hier werde ich nichts verraten. ABER!!!... Es gibt eine Sache die mich stört. Es gab verschiedene gegner. Und zwei größere wichtigere Gegner. Totenkopf und so ein Blondie dessen Namen ich vergessen habe. Dieser Blondie Wird von uns umgebracht aber dieser Mord ist so unbefriedigend. Man tötet ihn ganz einfach mit einem Messer wie einen simplen Soldaten.

Grafisch und Gameplaytechnich und Grafisch braucht man nicht viel zu sagen es war alles Nahezu perfekt. Das wechseln der Waffen geht recht schnell.

Der Shooter fordert einen in seinen 12 Stunden gut heraus und ist storytechnisch anspruchsvoller als viele andere. Außerdem kommt es gut und gerne vor das man ein Kampf mehrmals spielen muss um sich nach Taktischen möglichkeiten umzusehen und sie zu lernen. Es ist dadurch halbsoteuer wie Outlast aber ich kann mal wieder sagen das es sich gelohnt hat. Beim ersten Durchspielen hat man ca. 45 nist 50 % geschafft für 100% (was wahrscheinlich aus errungenschaften, Dokumenten, Briefen, Schallplatten und Fähigkeiten besteht.)

Fazit: Es ist sein Preis wert und ich empfehle es auch jedem der ein Biscchen Blut und Körperteile aushält. Obwohl viel wohl der bessere Ausdruck wäre. Ich weiß das die Vorgänger dezent pixelicher waren empfehle die Grafisch leciht aufpolierten neuen Spiele aber trotzdem jedem der die vorherigen Teile mochte. Und wer sich das erstmal anschauen will kann das hier tun.

Vergleich:

Spiel

Spielzeit in h

Preis gesamt in €

Preis in €/Stunde in h

Punkte

Assassin´s Creed: Odyssey

100

59,99

0,6

86

Outlast

6

19,99

3,33

95

Wolfenstein: The New Order

12,75

19,99

1,57

98

 

         
         
         
         

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Wertung
Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgrad:

eher schwer

Bugs:

Nein

Spielzeit:

Mehr als 10, weniger als 20 Stunden



Kommentare(2)

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