Das Jahrhundertwerk

Das Spiel über das ich hier schreibe nenn ich deswegen Jahrhundertwerk weil es noch in 100 Jahren gespielt wird und auch darüber hinaus. Und ich will...

von Irish_Habbit am: 10.12.2012

Das Spiel über das ich hier schreibe nenn ich deswegen Jahrhundertwerk weil es noch in 100 Jahren gespielt wird und auch darüber hinaus. Und ich will versuchen mit diesem kleinen persönlichen Test und einem abschliesenden Fazit dafür sorgen das die jenigen die dieses Spiel Vielleicht noch nicht kennen es kennen lernen oder diejenigen die es im Schrank vergammeln lassen, wieder hervorholen oder um den aktiven Strongholdern zu sagen das es mal wieder Zeit ist eine Neue Runde zu starten und um einfach mal Danke zu sagen, Danke an Firefly für dieses Tolle Werk und Danke and die Stronghold Community die bis zum letzten dieses Spiel unterstützt. Und so soll noch bei vielen Spielern dieses einzigartige Werk viele Rechner überstehen wie es bei mir 3 Rechner und zwei Laptops überstand.

 

Warum?

 

Warum? Ganz einfach dieses Spiel vereint komplexe Elemente der Kriegsführung und Wirtschaft in einem einzigartigen Spielprinzip. In den meisten Spielen sagt man einfach: "Hey ich brauche 100 Bogenschützen", und zack sind sie da aber in Stronghold ist das schon etwas anders denn hier muss man erst die benötigten Waffen für den Bogenschützen besorgen in diesem Fall Bögen aber für diese brauch man wiederum Holz also baut man eine Holfällerhütte, der Holzfäller fängt dann auch prompt an den nächsten Baum zu bearbeiten um fertiges Holz in das Voratslager zu packen. Kaum ist es dort angekommen macht sich ein Bogenbauer auf den Weg um es abzuholen, in seine Werkstatt zu tragen und es dann zu einem Bogen zu verarbeiten dieser wird dann ebenfalls vom Bogenbauer in die Waffenkammer getragen, wo er dann darauf wartet von einem ungeduldigen Rekruten gegen den Feind eigesetzt zu werden.

Doch dies ist nicht nur bei der Waffenproduktion so es verhält sich genauso bei der Nahrungsherstellung.

 

Das System

 

Die Herstellung von Waffen und Nahrungsmittel ist zwar ein wichtiger Punkt aber ebenso wichtig ist Die Verwendung der Rohstoffe wie Holz und Stein zum Bau der eigenen Festung dabei gibt es so viele unterschiedliche Möglichkeiten das Spieler die Angst haben ihre, in Stunden mühsehliger Kleinarbeit, aufgebaute Burg vom Feind zerstören zu lassen sich lieber in den Modus Freies Bauen begeben. In diesem Modus kommen keine Gegner vor außer vielleicht die Tiere aber selbst diese sind schnell besiegt so dass man sich schnell um den Aufbau seines Reiches kümmern kann. Wer jedoch keine Angst davor hatt das seine Burg ein paar Kratzer abbekommt der kann sich in der 21-teiligen Militärkampange versuchen oder in der Wirtschaftskampange dort geht es aber eher um den wie der Name schon sagt wirtschaftlichen Teil des Spiels.

 

Mein Fazit

 

Genau die perfekte Mischung macht dieses Spiel für mich zu so einem Zeitenkiller ich habe es mir damals 2001 geholt ud greife seitdem immer wieder danach also seit 11 Jahren spiele ich dieses Spiel, weil mir die perfekte Mischung aus Wirtschaft, Burgenbau und Militär so gut gefällt. Es ist immer wieder toll seine Burg bis ins kleinste Detail zu planen und zu bauen und auch noch das Letzte aus seiner Wirtschaft rauszuholen und bis zum Letzten an der optimalen Einstellung für Steuern und Beliebtheit zu feilen. Klar mitlerweile ist die Grafik des Spiels nicht ganz auf der Höhe aber darauf achrte ich nicht mehr und ich bin sicher das, das die vielen da draussen die es auch noch spielen ebenfalls nicht stört. Ich kann es also nur jedem Empfelen der ein Strategie fan ist sich dises Spiel zu holen die Collection mit den ersten Fünf Teile kostet aktuell nur 19.99 bei Steam (keine Schleichwerbung :))

 

Also noch viel Spass bei Stronghold wünscht euch Euer Irish_Habbit


Wertung
Pro und Kontra
  • Ausgefeihltes Wirtschfts und Militärsystem
  • Tolle Athmosphäre
  • Militär- und Wirtschaftskampagne
  • Wirtschaftskampagne zu Kurz

Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgrad:

genau richtig

Bugs:

Nein

Spielzeit:

Mehr als 100 Stunden



Kommentare(3)
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