Life is Strange erzählt die Geschichte von Max Caulfield, einer Schülerin im beschaulichen Arcadia Bay, welche eine Woche voll mit wundersamen, schönen, aber auch traurigen und gefährlichen Situationen erlebt.
Nach 5 Jahren kehrt Maxine nach Arcadia Bay zurück um dort an der renommierten "Blackwell Academy" Fotografie zu studieren. Doch bevor sie sich auch nur in ihrem neuen Leben einfinden kann beginnt bereits das Abenteuer, als Max ihre mysteriösen Fähigkeiten entdeckt: Sie kann die Zeit zurückdrehen und so bereits am Anfang des Spiels ihrer alten Freundin Chloe das Leben retten. Was zu Beginn nur völlig verrückt wirkt entpuppt sich als echte Hilfe, denn Max beginnt gemeinsam mit Chloe nach der verschwundenen Rachel Amber zu suchen und den Machenschaften ihres Mitschülers Nathan Prescott auf die Schliche zu kommen. Und trotz ihrer Kräfte kann sie die Zeit nicht aufhalten und muss so auch noch verhindern, dass ein mysteriöser Tornado, welchen sie in einer Vision gesehen hat, am Ende der Woche Arcadia Bay zerstört.
Das Spiel wartet mit einer spannenden Story und schwierigen Entscheidungen auf. Die Charaktere sind glaubwürdig und plastisch geschrieben. Und es werden Fragen aufgeworfen auf die es keine einfachen Antworten gibt.
Life is Strange hat mich berührt und zum Nachdenken gebracht wie kein Spiel zuvor.
Ich habe fieberhaft auf jede einzelne Episode gewartet und das Internet nach verrückten Fan-Theories durchforstet. Manch einer mag sich wundern warum ich Life is Strange eine 90-er Wertung gegeben habe. Ja, die Technik lässt zu wünschen übrig. Ja, man kann den Handlungsablauf als zu langsam empfinden. Und ja man muss die Charaktere nicht mögen. Aber für mich ist Life is Strange ein Spiel, das es verdient von so vielen Leuten wie möglich gespielt zu werden, ein Spiel das für mich persönlich eines der Besten ist die ich je gespielt habe.


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