Ein neuer Held,...aber moment mal...der ist ja böse! :D

Wie der Name 'Star Wars - The Force Unleashed' schon sagt reißt das Spiel den Gamer in die Galaxis.Der einziger Unterschied : Dieses Mal schauen wir uns mal die...

von warlord2609 am: 11.01.2012

Wie der Name 'Star Wars - The Force Unleashed' schon sagt reißt das Spiel den Gamer in die Galaxis.
Der einziger Unterschied : Dieses Mal schauen wir uns mal die böse Seite an.
Als mehr oder weniger zufällig ausgewählter geheimer Schüler von Darth Vader jagen wir Jedi und vertreten inoffiziel das Imperium. Aber nur solange, bis der Charakter merkt, dass es nicht seine Bestimmung ist....

Story

Wer die Science-Fiction Reihe von Star Wars geguckt hat weiß, dass aus dem Anakin Skywalker der berühmte und gefürchtete Darth Vader wird. Er verhilft dem Imperator, einem Sith Lord, die Republik zu stürzen und wendet sich gegen seinen Ausbilder und die Demokratie und erschafft ein Imperium, welches die Galaxis behrrscht und terrorisiert.
Somit verkehrt der dunkle Lord in der High Society der dunkeln Seite und widmet sein Leben nun die zu vernichten, die ihn einst alles gelehrt haben : Die noch lebenden Jedi. Ja noch lebenden, richtig. Denn Vader brachte es fast fertig alle Jedi zu töten. Soviel für diejenigen, die einen Crash-Kurs in der Star-Wars Vorgeschichte brauchen. Nun kommen wir ins Spiel :
Bei der Jagd kommt Darth Vader an einem Versteck an, wo sich ein Jedi befindet. Der Sith ist ihm natürlich Grenzenlos überlegen und tötet ihn. Jedoch verspürt der Stih-Lord eine andere gewaltige Menge an Macht und siehe da : Ein kleiner Junge. Vermutlich der Sohn des Jedi, der eine enorme Ausstrahlung besitzt. Vollkommen unerwartet werden die Soldaten von ihrem eigenen Anführer vernichtet und Vader nimmt den Jungen auf, ohne dass jemand etwas erfährt.
Nach Jahren seiner Ausbildung bekommt er dann seinen Auftrag als inoffizieller Schüler Vaders die noch verbliebenen Jedi zu jagen, was ein Grund für die Ausbildung war. Jedoch hat sich Vader noch ein Ziel genommen, und zwar den Imperator zu stürzen und möchte mit dem Jungen dieses Ziel erreichen.
Der Junge Sith zieht los und erledigt dank dem Spieler mehrere Aufträge und kämpft nicht nur gegen Jedi, sondern auch gegen eine Vielzahl verschiedener Gegner. Er wird immer stärker und stärker und zu seinem Bedauern erfährt kurz vor dem Ende der Imperator von dem Schüler. Nun muss Vader eine Entscheidung treffen und verrät seinen Schüler um seine Loyalität zu beweisen. Natürlich war das 'vorgespielt', aber der hintergangene Schüler möchte nun seinen eingenen Weg gehen. Welchen wird er wohl am Ende wählen? Wieder zurück zu Vader oder doch einen Pfad, den er sich bei seiner Ausbildung bei dem Sith nie gewagt hätte auch nur im Traum daran zu denken : Den guten Pfad.

Steuerung, Kampfsystem, Fertigkeiten

Der Aufbau des Spiels ist keine revolutionäre Neuheit. Wer in Star Wars - Jedi Academy keine Probleme hatte oder gut daran gewöhnt hat und nicht nur aus der First-Person-Persketive die Spielewelt kennt hat hierbei keine Probleme.
Denn es gibt die Standardaktionen wie bis zu zwei Mal hoch in die Luft springen. Sei es um einem Angriff auszuweichen oder eine Attacke vorzubereiten.
Überraschend ist, dass der Spieler die Kunst des zweifachen Lichtschwertkampfes nicht zu erlernen braucht, denn das hat er von Vader in seiner Ausbildung schon für uns erledigt. Nun können wir mit zwei Licht-Schwertern unseren Gegnern Angst einjagen mit verschiedenen Kombos, z.B. dem klassischen Mehrfachen hintereinander Schlagen. Der Lichtschwertstil bleibt jedoch gleich, d.h. hier gibt es nicht die Möglichkeit wie in den älteren Teilen der SW-Spiele von 'stark' auf 'schnell' umzuschalten, um einen strategischen Kampf zu führen und sich Vorteile zu verschaffen. Nein, aber dafür kann man mit Erfahrungspunkte und erledigte Aufgaben oder auf den Missionen versteckte sogenannte 'Machtsphären', also Fertigkeitspunkte, sammeln und dadurch Kombos freischalten und sein Lichtschwert etwas modifizieren und verstärken.
Dadurch kommen wir zu den Machtkräften. Zwar kann man als Sith oder Jedi Machtkräfte erlernen, aber der Schüler muss sich mit einer Einschränkung zufrieden geben. So besitzt er nur bestimmte Machtkräfte wie Sprint, Blitz oder Schub, die er mit den zuvor erwähnten Fertigkeitspunkten verbessern und stärken kann.
Die Machtsphären die man bekommt sind in verschiedene Kategorien, gekennzeichnet durch verschiedene Farben, eingeteilt. Man erhällt zum Beispiel bei Abschluss einer Mission von jeder Kategorie eine Sphäre, die man nutzen kann und zwischendurch findet man mal eine für Machtkräfte oder Kombos. Hier hat man für Abwechslung gesorgt, denn der Charakter kann nicht nur seine Kraft steigern, sondern mit einer eigenen Kategorie für Charakterattribute kann man bestimmte Sphären nur dafür benutzen, um so Gesundheit, Nahkampfschaden oder andere Eigenschaften zu verbessern, die dem Spieler in den Kämpfen helfen.
Beeindrucken ist das Kampfsystem. Man steuert den Charakter frei umher, während man entweder mit dem Lichtschwert oder Machtkräfte ihn zu Boden zwingt. Aber es kommt noch besser : Wieso macht man nicht einfach beides? Ja genau. Der Schüler kann sein Lichtschwert mit der Macht kombinieren. So ist er in der Lage mit einer freigeschalteten Fähigkeit z.B. bei einem Streich mit dem Lichtschwert einen Blitz freizusetzen, der auch größere Gegner klein aussehen lässt. Und ist ein großer Gegner wie ein Rancor erst mal geschwächt ergibt sich für den Spieler die Möglichkeit mit kurzen Zwischensequenzen und einer Aufforderung eine bestimmte Taste zu drücken die Möglichkeit eine starke Kombo auszuführen und den Kampf sofort zu beenden!

Jetzt eigenen Artikel veröffentlichen

Schreib Deinen eigenen Artikel auf GameStar und tausche Dich mit anderen Lesern aus.

Eigenen Artikel schreiben

Wertung
Pro und Kontra
  • Grafik: Sehr gute Effekte bei Machtkräften!
  • Sound: -
  • Balance: -
  • Atmosphäre: Durch neue Fähigkeiten bleibt dem Spieler der Spaß
  • Bedienung: -
  • Umfang: -
  • Leveldesign: Große Maps
  • KI: -
  • Waffen & Extras: Viele Kombos, Charakterattribute!
  • Handlung: -
  • Grafik: -
  • Sound: -
  • Balance: -
  • Atmosphäre: Missionen monoton und nicht flexibel
  • Bedienung: -
  • Umfang: -
  • Leveldesign: Im Prinzip alle Maps gleich aufgebaut.
  • KI: Nach den ersten Aufträgen, Aktionen vorauszusehen
  • Waffen & Extras: Zu wenig Machtkräfte

Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgrad:

genau richtig

Bugs:

Nein

Spielzeit:

Mehr als 20, weniger als 40 Stunden



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.