Die wichtigsten Tipps zum Start

Unser Guide zu Assassin’s Creed: Unity verrät die wichtigsten Tricks zu Spielbeginn und zeigt die besten Skills, wie man schnell an Geld kommt & mehr.

von GameStar-Team am: 12.11.2014

Zunächst nur die Story spielen

Auch wenn es von Anfang an zahlreiche Sammel-Items und Nebenbeschäftigungen gibt, raten wir dazu, sich anfangs konsequent auf die Story zu konzentrieren, bis Kapitel 4 erreicht ist. Dann erhält Arno mit der Phantomklinge nämlich eines seiner wichtigsten Meuchel-Werkzeuge, das essenziell für den Erfolg in vielen Nebenmissionen ist.

Geld verdienen leicht gemacht

Mit dem Café Theatre gibt es erneut eine automatische Einnahmequelle. Indem wir das heruntergekommene Etablissement renovieren, erhalten wir eine Umsatzbeteiligung. Dabei sollte man jedoch nicht wahllos Renovierungen kaufen, bestimmend für die Höhe des regelmäßigen Einkommens sind vielmehr die Nebenmissionen der Café-Besitzerin.

Erst wenn die keine mehr für uns hat, renovieren wir einen Gebäudeteil und schalten eine weitere Mission frei. Auch der Kauf der sieben Gesellschaftsklubs in der Stadt erhöht dieses Einkommen, das Erfüllen der dort verfügbaren Missionen treibt es jedoch nicht weiter in die Höhe, sondern senkt den Einfluss der mies gestimmten Patrioten im Viertel.

Jeden Tag eine gute Tat

Es lohnt sich, die immer wieder auftauchenden Mini-Aufgaben auf der Straße zu erledigen, also Diebe zu fassen, Raufbolde zu vertreiben oder Verbrecher zu töten. Auf Dauer schalten wir damit üppige Geldprämien und einige sehr hochwertige Items frei. Es dauert zwar, bis die richtig guten Boni kommen, doch etwas Fleiß und Geduld lohnen sich – insbesondere, wenn man sich schon früh im Spielverlauf pflichtbewusst diesen Aufgaben annimmt.

Das HUD anpassen

Unity strotzt nur so vor Bildschirmanzeigen, Info-Fenstern und eingeblendeten Hinweisen. Sobald die grundlegende Steuerung sitzt, sollten daher alle unnötigen HUD-Elemente abgestellt werden. Dadurch wird der Blick auf die prächtige Spielwelt besser und wir können uns auf das Wesentliche konzentrieren: Arnos Abenteuer.

Schnellreisesystem nutzen

Das virtuelle Paris ist riesig. Da hilft es sehr, dass wir uns per Schnellreisesystem rasch von A nach B bewegen können. Eine Schnellreise ist jederzeit von der Karte aus möglich – und zwar zu allen synchronisierten Aussichtspunkten, renovierten Gesellschaftsklubs und dem Café Theatre, sobald wir es besitzen.

Auf die Sterne achten

In Assassin’s Creed: Unity sind alle Missionen und sogar die einzelnen Stadtteile mit einer Sternewertung versehen, welche die Schwierigkeit anzeigt. Genauso bestimmt Arnos Ausrüstung seinen eigenen Sterne-Rang, einsehbar im Menü »Charakter anpassen «. Diese Wertung existiert nicht ohne Grund. Insbesondere in der ersten Spielhälfte sollten wir Missionen, die mehr als zwei Sterne über unserem Rang liegen, tunlichst meiden. Sie können teuflisch frustrieren.

Waffen kennen lernen

Im Spiel gibt es drei wichtige Waffentypen: kurz, schwer und lang. Wir raten dazu, sich von jeder Art ein preiswertes Einsteigermodell zu kaufen und es ausgiebig auszuprobieren. Alle drei Waffentypen haben eigene Combos, Stärken und Schwächen.

Welche am Ende besser ist, entscheidet der Geschmack. Ist ein Lieblingstyp gefunden, lohnt es sich, teure Modelle davon zu kaufen, diese auch aufzurüsten und das dazu passende Kampftalent freizuschalten.

Lohnenswerte Skills

Unserer Meinung nach sind einige der Assassinen-Talente deutlich besser als andere, manche sogar geradezu essenziell. Wir raten zu Gesundheits-Boosts, den Doppelattentaten und zur Verkleidungsfähigkeit, die das unerkannte Betreten von Sperrgebieten mancherorts kinderleicht macht.

Ebenfalls praktisch: Der eigentlich für Koop-Runden erdachte Auffüllpunkt erlaubt uns, mitten während einer Mission unsere Vorräte aufzufüllen. Ein Segen für Freunde der Phantomklinge.

Vor jeder Mission volltanken

Vor ausnahmslos jeder Mission, egal ob Story-Kapitel oder banaler Nebenauftrag, sollten wir bei einem Händler unsere Verbrauchsgüter auffüllen. Das geht im Shop-Menü mit dem Druck einer einzigen Taste und bewahrt uns vor so manch frustrierender Situation.

Kein Stress auf der Straße

Immer wieder mal pöbeln uns Wachen oder Patrioten auf der Straße an. Diese Typen sind uns gegenüber dann misstrauisch, angezeigt durch das gelbe Symbol über ihnen. Damit daraus kein Kampf entsteht, müssen wir gegen unsere Intuition handeln und langsam weitergehen.

Rennen wir, sorgt das nur für eine weitere Eskalation. Genauso ist es in Schleichmissionen oftmals besser, langsam zurück in Deckung zu schleichen, anstatt dorthin zu sprinten, wenn uns eine Wache erblickt hat. Letzteres garantiert, dass die Wache Alarm schlägt, ersteres gibt uns die Chance zum Untertauchen.

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