Läuft gerade »Freesync« mit Geforce - Nvidia unterstützt Adaptive Sync, wir haben es ausprobiert.

»Freesync« mit Geforce - Nvidia unterstützt Adaptive Sync, wir haben es ausprobiert.

von Michael Obermeier, Christoph Liedtke,
21.01.2019 12:30 Uhr

Mit G-Sync Compatible unterstützt Nvidia erstmals den offenen VESA-Standard Adaptive Sync, den Konkurrent AMD für seine Freesync-Technik seit Jahren nutzt. Damit können nun auch Geforce-Grafikkarten und Freesync-Monitore Bildrate und Bildwiederholfrequenz synchronisieren.

In unserem Video erzählt Hardware-Redakteur Christoph Liedtke welche Vorteile variable Bildwiederholraten bieten, was Spieler für G-Sync Compatible benötigen und gibt uns einen Ersteindruck, wie gut Adaptive Sync mit Geforce-Grafikkarten funktioniert.

Wer G-Sync Compatible ausprobieren möchte, benötigt dazu eine Geforce-Grafikkarte (GTX-10- oder RTX-20-Serie) und einen Freesync fähigen Monitor. Verbindet die Geräte mittels Displayport-Kabel und installiert den neuesten Geforce-Treiber (G-Sync Compatible ist ab Version 417.71 mit an Bord).

In unserem Guide zu G-Sync Compatible zeigen wir euch die Treibereinstellungen, listen die von Nvidia zertifizierten Monitore auf und geben einen ersten Eindruck, wie gut Adaptive Sync mit Geforce-Grafikkarten auf Freesync-Monitoren läuft.

» Guide: Nvidia G-Sync - Guide: Aktivieren und Settings optimieren
» Guide: AMD Freesync - Guide: Aktivieren und Settings optimieren

Hardware & Performance
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