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Weil gerade viele von euch nach Marathon für Singleplayer fragen: Kennt ihr schon Metal Eden?
Wer das Setting und die Ästhetik von Marathon cool findet, aber mit PvP so abolut gar nichts anfangen kann, sollte sich unbedingt Metal Eden mal genauer anschauen!
Wo liegen die Gemeinsamkeiten? Beide Spiele thematisieren kybernetische Kämpfer, deren Bewusstsein beim Tod einfach in die nächste Hülle übertragen werden und beide sind in zerstörten Koloniewelten der Menschheit angesiedelt, wo jetzt abtrünnige KI mit eiserner Faust herrscht. Auch der hyper-industrialisierte Style bei Charakter-Design und Architektur ist vergleichbar.
Gemächlich geht's allerdings auch in Metal Eden nicht zu: Ihr flitzt über Plattformen, lauft Wände hoch und hangelt euch an Gleisen durch die Areale. Das Tempo ist gnadenlos, euer Adrenalinspiegel konstant am Anschlag!
Das Gameplay erinnert an den akrobatischen Spielstil eines Titanfall, den viele Spieler so vermissen. Trotz der konstanten Hektik gibt es Secrets zu entdecken, mit denen ihr eure Waffen verbessert. Im Test geben wir Metal Eden dafür 81 Punkte.
Ihr schlüpft in die Rolle von Aska, einer Klon-Soldatin, die in eine dystopische Mega-City auf einem fremden Planeten geschickt wird, um dort korrumpierte Datenkerne der Menschheit zu bergen. Die Handlung ist garniert mit philosophischen Cyberpunk-Themen rund um KI, künstliches Leben und Bewusstsein.
Das Spiel läuft auf der Unreal Engine 5 und überzeugt mit wunderschönen Effekten und einer flüssigen Performance, auch wenn es in der Testversion noch ein paar kleine technische Mängel gab.
Metal Eden erscheint am 2. September 2025 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S und kostet knapp 40 Euro.
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