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Wer soll das bezahlen? Europa Universalis 5 kennt die Antwort, erspart euch das BWL-Studium
Europa Universalis 5 will eine lebendige Welt simulieren. Das beginnt bei den Gütern: Über siebzig einzigartige Ressourcen, von Rohstoffen wie Holz bis zu Luxuswaren. Ein großer Unterschied zu Teil 4 ist das dynamische Marktsystem. Anstelle statischer Handelsrouten gibt es regionale Handelszentren, wo Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Wer die Infrastruktur ausbaut, verbessert den Marktzugang.
Die Komplexität erfasst auch die Bevölkerung. Jede soziale Schicht, die sogenannten Estates, hat unterschiedliche Aufgaben. Bauern müssen erst zu Arbeitern werden, um Manufakturen zu betreiben. Diese soziale Mobilität wird von den Spielern und der Provinz beeinflusst.
Besonders interessant iin Paradox' Globalstrategiespiel: Nicht nur die Spieler bauen Gebäude, auch der Adel oder fremde Nationen können in euren Provinzen investieren. Jede Schicht wird anders besteuert, und der Betrag hängt vom Einfluss der Krone ab. Ohne Kontrolle bleibt die Kasse leer.
Europa Universalis 5 erscheint am 4. November 2025; für GameStar Plus haben wir es bereits gespielt.
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