Final Fantasy VII Remake

Dieses Thema im Forum "Konsolenforum" wurde erstellt von Bothka, 22. Februar 2020.

  1. Dragoon

    Dragoon
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    Nein, die Möglichkeit war nicht vorhanden, da man ein alternatives FF7 geplant hat. Man wollte nur Midgar als Remake anbieten, was danach kommt wissen wir nicht.
     
  2. Agent.Smith

    Agent.Smith
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    "Man wollte" und "man hat geplant" ist nichts, was dem Entwickler irgendwelche Möglichkeiten verbaut. Er kann sich jederzeit umentscheiden.
     
  3. Cyrotek

    Cyrotek
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    Bin erst ~10 Stunden drin, aber das sie richtig hart strecken merkt man an allen Ecken. Der größere Fokus auf manche Charaktere und selbst irgendwelche Subplots gehen in Ordnung, aber die ständigen Streckungen nerven. Für jeden Scheiss muss man erstmal ne Stunde durch immer gleiche Gänge rennen. Am Anfang ist mir das nicht so groß aufgefallen, weil mein Durchgang des Originals ewig her ist, inzwischen macht es sich aber doch sehr stark bemerkbar, weil das Pacing einfach nicht hinhaut. Man will wissen, wie es weitergeht, darf aber dann erstmal nen riesen Umweg laufen, weil die Zielspielzeit ja irgendwie erreicht werden will.

    Das hätte man sich meiner Meinung nach sparen können. Ich habe zumindest kein Problem 70€ für zehn Stunden großartige Unterhaltung zu bezahlen. Ist mir zumindest lieber als den gleichen Preis für 30 Stunden Langeweile, die ich dann sowieso abbreche.
     
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  4. Joskam gesperrter Benutzer

    Joskam
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    Nachbetrachtet sehe ich es auch so. Das Spiel wirkt doch sehr, sehr gestreckt. Gerade der Part wo Aerith einen zurück bringen will. :uff:

    Von der anfänglichen Euphorie die ich für das Spiel, nach der Beendingung hatte, ist nicht mehr viel übrig geblieben. Grafisch eine Wucht, die japanischen Stimmen sind klasse, der Soundtrack ist gut, aber die Original Abmischung ist besser, aber das Gameplay selbst, die Spielwelt und das vorallem das Pacing sind nachträglich doch nur okay.


    Spiele jetzt, 2 Wochen nach FFVIIR, das Original mal wieder. Um längen besser. :yes:
     
  5. Nummer28 Verwirrter Urwaldbewohner

    Nummer28
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    So, jetzt gerade bei Kapitel 12 angekommen. Muss sagen, ab hier wird es doch etwas zäh. Waren einige Kämpfe in Kapitel 11 schon nicht so ohne, zieht die Schraube jetzt nochmal weiter an.

    Aber speziell der erste Kampf nach diesem Riesen-Geist in Kapitel 11, wo man auf die Drehbrücke wartet, war bis dahin wohl der schwerste im ganzen Spiel. Ansich ja nichts besonderes, da es sich hierbei nur um Standard-Gegner handelt, aber die Konstellation ist einfach extrem. 2 Geister, und 4 von diesen Greifkäfern.

    Greift man die Geister an, wird man ständig von den Käfern penetriert, sodass man noch nichtmal richtig zum Zaubern kommt. Greift man die Käfer an, kann man sich vor Feuerbällen von den Geistern kaum retten. Zu allem Überfluss hauen einen die Feuerbälle auch regelmäßig um. In der Zeit nagen schon die Käfer fleißig an der TP-Leiste, und sobald der Charakter aufgestanden ist, schmeißt sich der erste Käfer auf einen rauf. Wenn es blöd läuft, verbringt man also die meiste Zeit im Stunlock und kann fröhlich dabei zusehen, wie die TP-Leiste auf 0 sinkt.

    Natürlich hilft es ein wenig, wenn man regelmäßig den Charakter wechselt, aber letztendlich hat man nur die ersten 2-3 Sekunden Ruhe, bevor fast die gesamte Aggro auf dem neuen Charakter liegt.

    Weiß ehrlich gesagt nicht so genau, wie ich den Kampf am Ende geschafft hatte. War wohl mehr Glück als Verstand. Hatte einen Geist auf der Brücke fast runtergehauen, noch bevor die Käfer kamen, und ihm danach mit einem Eiszauber den Rest gegeben. Und bei der Eisexplosion kamen gerade die Käfer über die Brücke gelaufen, die dadurch ordentlich Schaden genommen hatten. Dadurch waren die schnell Geschichte, und der verbliebene Geist nur noch Formsache.

    Trotzdem kam mir dieser Kampf schon irgendwie unfair vor, weil ich nie das Gefühl hatte, die Situation kontrollieren zu können. Bin da auch wirklich häufig draufgegangen. Das Problem ist vor allem, dass man weder Magie noch Fertigkeiten vernünftig einsetzen kann, da diese eben ein paar Sekunden Vorlaufzeit benötigen, und während dieser kassiert man entweder einen Feuerball oder wird überwältigt.

    Nichtsdestotrotz für mich als großer Fan des Originals (damals gleich zu Release für die PlayStation 1 gekauft) bislang weiterhin ein absolut großartiges Spiel.

    Am Pacing habe ich überhaupt nichts auszusetzen. Ich würde es nicht, wie manch anderer, mit den Hobbit-Filmen vergleichen, sondern eher mit den Extended Editions von den Herr der Ringe-Filmen. Es gibt mehr ruhige Momente, mehr Dialoge, die Charaktere wurden weiter vertieft, und man kann vielmehr in die Welt eintauchen. Einzig die Nebenquests hätte es nicht gebraucht. Die sind wirklich nichts anderes wie die typischen MMORPG-Quests, allerdings sind diese auch rein optional. Wirken für mich eher wie ein kleiner Fremdkörper. Im Nachfolger würde ich mir Quests wünschen, die etwas mehr in Richtung Witcher 3 gehen. Muss ja nicht die gleiche Qualität haben und so ausufern, aber eine interessantere Hintergrundstory und eine bessere Einbindung in die Hauptstory inkl. der Begleiter wäre schon gut gewesen.

    Aber diese Wechselwirkung zwischen ruhigen Momenten und der Dramaturgie in den Kämpfen finde ich sehr gelungen. Die Story nimmt sich eben genug Zeit, und zum ersten Mal fühle ich auch richtig mit Biggs, Wedge und Jessie mit. Im Original waren das ja mehr oder weniger nur Statisten. Und Aerith gefällt mir im Remake tatsächlich besser als im Original, wo ich sie eher nervig und naiv fand. Auch, wie sie den sonst so kühlen Cloud immer weiter "weichklopft", finde ich im Remake besser, da sie hier auch mal einen flotten Spruch bringt.

    Dennoch soll das hier jetzt kein Fazit werden. Ein paar Stunden habe ich ja noch vor mir, insofern warte ich mit einem abschließenden Urteil.
     
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  6. Joschka

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    Die Segmente, die die Charaktere vertiefen, sind toll, das habe ich nie kritisiert. Das meine ich aber auch nicht mit Streckung, denn wenn sie alles so gut verlängert hätten wie die anfänglichen Dialoge mit Avalanche, dann wäre das hier ein Top-Titel geworden.
     
  7. hunter7j

    hunter7j
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    Ich hab FF7 zum ersten mal 2015 durchgespielt, also ohne Nostalgie und es ist halt grandios.

    Naja selbst als Fan muss man doch zugeben, dass leere Gänge entlang laufen, ne ziemlich sinnfreie Streckung ist.
     
  8. Cas27

    Cas27
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    Du willst damit aber nicht sagen FF7 hätte keine Pacing Probleme oder langgestreckte Gameplay Sektionen in denen nichts passiert oder unnützen Ballast, oder?

    Ich finde das immer faszinierend wie bei einem neuen Spieler jeder Krümel zu kritisieren ist und bei einem Klassiker ist alles in Butter, obwohl da allein 5 Stunden Spielzeit dabei drauf geht sich Kamerafahrten des Kampfsystems gegen Gegner anzuschauen, die man dann mit Attack Command Spam besiegt. :ugly:
    Aber wehe das neue Spiel wagt es ab und an mal ne 30 Minuten Gameplay Sektion einzubauen in der man nur kämpft und ein paar Schalter drückt, da wird dann wieder jede Sekunde gezählt.
     
  9. Dragoon

    Dragoon
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    Wozu? Ein alternatives Ende, war gewollt.
     
  10. hunter7j

    hunter7j
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    Erstaunlicherweise ist da FF7 im Gegensatz zu anderen J-RPGs deutlich angenehmer. Die meisten Gameplayabschnitte sind erstaunlich kurz und knackig und ständig passiert was in der Story. Es gibt keine 30 Minuten ohne Storywendung.
     
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  11. Dragoon

    Dragoon
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    Nur kämpft? Schön wärs, es waren eindeutig, also für mich, viel zu wenige Kämpfe.
     
  12. Cas27

    Cas27
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    Nur kämpft im Sinne von keine großen Story Cutscenes, nicht im Sinne von ein Kampf nach dem nächsten. Und wenn du viel kämpfen willst hast du ja das Postgame, was

    Nun übertreib mal nicht. FF7 hat auch viel Filler und Dungeons mit Zufallskämpfen wo jedes mal falsch laufen drei extra Kämpfe bedeuten war auch noch nie tolles Game Design.

    Und nicht falsch verstehen, ich finde FF7 auch toll, aber deswegen stören mich da Dinge genauso wie im Remake, da messe ich nicht mit zweierlei Maß nur weil es mir gerade passt.
     
  13. hunter7j

    hunter7j
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    Naja man hat beim Remake nen Storyabschnitt der auf 7 bis 10 Stunden ausgelegt ist, auf 40 gestreckt, dass ist halt zu lang.

    Vorallem weil die Streckung eher durch Lange Gänge und Leitern ensteht und nicht durch Story oder Gameplay.

    Wäre schon interessant zu wissen, wie viel Spielzeit für Gänge und Leitern draufgeht, wenn man das mal zusammen schneidet.
     
  14. Nummer28 Verwirrter Urwaldbewohner

    Nummer28
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    Übermäßig lange Strecken sind mir ehrlich gesagt bislang nicht aufgefallen. Natürlich gibt es auch mal leere Gänge, aber warum auch nicht? Muss in jedem Gang etwas passieren? Ist ja nicht so, dass man erstmal 5 Minuten durch leere Gänge laufen muss, bevor irgendwas passiert.

    Außerdem hat man mit der Sprint-Taste relativ zügig die (kurzen) Entfernungen überbrückt.
     
  15. hunter7j

    hunter7j
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    Du kannst gerne Abschnitte haben wo man mal rumläuft, aber dann muss drum herum etwas passieren. Wenn ich in Ac Ody durch ne Landschaft reite, dann passiert auch nix,a ber ich genieße die Landschaft, durch den leeren Gang zu laufen sit einfach komplett unnötig.

    Durch nen Gang laufen hat halt keinerleih spielerischen, erzählerischen Wert, wenn dabei wirklich garnichts passiert, sondern verschwendet einfach nur meine Zeit.


    Aber gut es gibt kein J-RPG was Dungeons und Co mal sinnvoll hinbekommen hat. Ich checke nicht, was die Japaner so mit leeren Gängen haben .....

    Jeder Moment eines Spiels muss mir etwas geben und durch Gänge laufen, gibt mir persönlich halt irgendwie nix.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. April 2020
  16. Nummer28 Verwirrter Urwaldbewohner

    Nummer28
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    Gut, das ist dann natürlich Deine Vorliebe. Für mich war das kaum der Rede wert, zumal die leeren Gänge wie gesagt recht kurz und auch nicht so zahlreich sind. In sämtlichen RPGs und Dungeon Crawlern hat man leere Gänge, da sticht das FF7 Remake nicht hervor.

    Rein vom Gefühl her denke ich aber, dass es hier ohnehin kritischer beäugt wird, weil jeder weiß, dass Square ja irgendwie die Story "strecken" muss, um auf 30-40 Stunden Spielzeit zu kommen. Daher wird jeder leere Gang kritisiert, auch wenn es nun wirklich nichts außergewöhnliches ist. War auch etwas überrascht, als ich gelesen hatte, dass sich einige daran stören, da mir das während des Spielens nicht einmal aufgefallen ist.
     
  17. hunter7j

    hunter7j
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    Mich stört so ein Design aber allgemein bei oft japanischen Spielen. Da haben westliche RPGs einfach die Nase vorne.
     
  18. Elbow of Melninec

    Elbow of Melninec
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    Also in den Tales of Spielen sind die Dungeons meist schon sehr gut. Oft mit coolen Rätseln und gutem Loot und durchaus abwechslungsreich. Also nicht unbedingt innerhalb eines Dungeons, aber die verschiedenen unterscheiden sich halt schon ziemlich.
     
  19. Cas27

    Cas27
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    Diese Streckungen sind aber auch nicht so dermaßen lang, dass man jetzt Stundenlang irgendwo rumeiert. Die Charakter kommentieren dabei auch immer mal was, also völliger Stillstand ist das nun auch nicht. Das ist halt immer noch ein Spiel und kein Spielfilm. Etwas downtime oder Gameplay fokussierte Sektionen muss es halt auch geben.

    Und zu sagen FF7R hätte wenig Story ist ja wohl nicht dein ernst? Das Spiel ist voll von Konversationen und Cutscenes.

    Und was geben dir bei FF7 mehrere Screens hintereinander wo man nur den Weg sucht, dabei alle x Schritte einen Zufallskampf hat und wo keiner der Charaktere etwas sagt? Ist doch das genau das Gleiche. Und so lang ist FF7R nicht, das man sich da lange dran aufhält. Gerade im JRPG Bereich sind die "Dungeons" von FF7R ja geradezu lächerlich kurz. Und im Gegensatz zu FF7 vergehen hier keine zwei Minuten ohne das irgendwer, irgendwas sagt.
     
  20. hunter7j

    hunter7j
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    Ich glabue Tales of Symphonia ist das J-RPG mit den besten Dungeons, die ich bis jetzt erlebt habe, angenehm kurz und mit Rätsel Fokus. Tales of Berserie war dagegen grauhenhaft. Leere spielerisch und erzählerisch streckende Gänge ohne SInn.
     
  21. hunter7j

    hunter7j
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    Naja die Screnns und Zufallskämpfe sind halt schon nervig, aber trotzdem kürzer als in nem Persona 5 oder Dragonquest 11.
     
  22. Cas27

    Cas27
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    Ich spiele gerade Persona 5 Royal und bin jenseits der hundert Stunden Marke, vielleicht kommt mir deshalb die Kritik an der Streckung von einigen Stellen bei FF7R so übertrieben vor. :ugly:

    Ist ja nicht als würde FF7R nur das bieten, was FF7 damals in 6-8 Stunden geboten hat. Klar, die Geschehnisse bleiben größtenteils gleich, aber dazwischen wurde deutlich mehr mit Story, Cutscenes, kleine und große Ereignisse, Interaktionen etc. aufgefüllt als mit leeren Gängen. Klar, die Streckungen gibt es, aber das man die so schlimm findet das man den ganzen Content dazwischen ignoriert/vergisst, das geht in meine Rübe jedenfalls nicht rein.
     
  23. hunter7j

    hunter7j
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    Persona 5 ist für mich das offziel schlechteste Spiel vom Pacing was ich jemals gespielt habe, dass ist jenseits von gut und böse.

    Trotzdem muss man die Streckung klar kritiseren. Wenn man ein Spiel mag, muss man um so fester draufhauen :D

    Ich spiele Warhammer Total War seit 150 Stunden, trotzdem würde ich dem Entwickler gerne ne 20 Seiten PDF mit Dingen schicken, die er komplett scheiße gemacht hat.


    Und viele J-RPGS wären für mich mit besserem LEveldesign einfach so unfassbar bessere Games. Cool designet Dungeons mit Environmental Storytelling und vielen Details, würde da viele so extrem aufwerten.

    Es gibt einfach keinen sinnvollen Grund, wieso nen Dungeon aus öden Gängen bestehen muss.
     
  24. Agent.Smith

    Agent.Smith
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    Mein Punkt war, dass die Entwickler in dieser Entscheidung frei waren und dass Nichts und Niemand ihnen das so vorgegeben hat. Die Behauptung "Nein, die Möglichkeit war nicht vorhanden" ist schlicht falsch.
     
  25. Dragoon

    Dragoon
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    Hätten die aber ruhig machen können zum aufleveln. So hatte man leider keine andere Wahl als in der Arena aufzuleveln

    Du hast mich nicht verstanden, ich meinte damit, das die es so in ihren Köpfen beschlossen haben, von daher wurden andere Möglichkeiten eben von vorne herein ausgeschlossen.
     
  26. Vainamoinen

    Vainamoinen
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    Nicht wie ich im November 1997 gekauft, nehme ich mal an.

    Nein bitte, das kann doch nicht dein Ernst sein. Mit wie vielen Leuten, die deiner Kritik früher im Thread zum Teil gefolgt sind, und für konträre Positionen teils selbst Entrüstung geerntet haben, willst du es dir noch verscherzen? Ich habe meine Argumente zweifach im Detail dargelegt, und du hast sie mit aller Gewalt nicht verstanden.

    Selbstverständlich vergleiche ich "zwei ganze Kontinente mit einer Stadt", weil der größer-und-größer-Schwanzvergleich zahllose Spiele einfach ruiniert hat, und ich setze für dich gerne einen drauf. Mass Effect Andromeda hat dutzende Planeten in einer titelgebenden ganzen Galaxie. Und dennoch hat es im Wesentlichen nur einen einzigen Schauplatz. Ich habe über 100 Stunden mit diesem Spiel verbracht, ich kann mich an keinen einzigen ikonischen, gut designten Schauplatz erinnern. Kubische Gebäudestrukturen und bis auf den Farbton fast identische Wüsteneien, so weit das Auge reicht.

    Und da haben wir im Remake, ich fische aus den 250+ selbstgeschossenen Bildern einfach mal ein paar raus:

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    Diese Schauplätze werden mir lange, lange im Kopf bleiben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. April 2020
  27. Cas27

    Cas27
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    Gibt nur keinen Grund vor dem Postgame zu leveln, außer just for fun. Und nach dem Ende gibts mehr XP und AP, so dass man ganz nebenbei max level wird wenn man den Hard Mode spielt. Fand ich ganz angenehm, da ähnlich wie bei den Persona 5 Royal Änderungen man jetzt nicht zig Stunden dumpf Gegner grinden muss, sondern sich auf das Wesentliche konzentrieren kann.
     
  28. Cyrotek

    Cyrotek
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    Ich hoffe, Emet kritisiert dann auch CD Project Cyberpunk weil es ja nur einen Schauplatz hat. :D

    Ich finde FF7 ist ja eines der überbewertesten Spiele aller Zeiten. :D :ugly:

    Ziemlich am Anfang rennt man ein ganzes Stück durch einen immer gleich aussehenden U-Bahn Tunnel mit ein paar Kämpfen gegen immer gleiche Gegner zwischendurch.
     
  29. Tamblon77

    Tamblon77
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    Mal ne kurze Frage:
    In der Gegnerdatenbank gibt es so ein Fadenkreuzsymbol (z.b. bei Aasratte), was bedeutet das??? Danke im Voraus:)
     
  30. Tamblon77

    Tamblon77
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    Sorry, hab es gerade herausgefunden: es bedeutet das es eine Subspezies ist:)
     
  31. Emet

    Emet
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    Keine Ahnung, ich bin überhaupt nicht an dem Spiel interessiert. Aber es ist ja auch kein "Remake" von einem Spiel das ich mag. :fs:
     
  32. chris777

    chris777
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    Das Remake hat auf jeden Fall auch einige Längen, da gebe ich euch Recht. Der ganze Vergnügung-Viertel-Part hätte um einiges kürzer sein dürfen.
     
  33. Dragoon

    Dragoon
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  34. Hardkorn If fat means flavor, then I'm fucking delicious

    Hardkorn
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    Hoffentlich bleiben sie dem Original nicht so Treu wie es die Nostalgiebrille tragenden Fanboys verlangen. Und zwar weil ich das Remake fast durchgängig genossen habe wie schon lange kein Spiel mehr zuvor, das Original nie gespielt habe und auch auch nie werde wegen der Augenkrebsgrafik und Zufallskämpfen (vor allem die Zufallskämpfe). Bis auf die manchmal zu langen Laufpassagen hat SE für mich alles im Remake richtig gemacht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. April 2020
  35. Parn YA-HA!

    Parn
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    Starke Aussage wenn man das Original nicht kennt :ugly:
     
    Fellknäuel, serialbam, Dragoon und 2 anderen gefällt das.
  36. Joschka

    Joschka
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    So wie du schreibst, glaub ich dir, dass dir das Game super gefallen hat:tdv:
     
  37. Bothka

    Bothka
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    Okay, dein Ernst oder? :ugly:


    Es ist halt so, dass viele fanboys ein Game nicht mehr unbelastet genießen können, da sie jede kleine Abweichung ,,überanalysieren'' (und zudem völlig verschobene Retro-Erinnerungen an den Titel haben). Auch das Gros an negativen Metacritic 0-Sterne-Bewertungen machen das deutlich, wo 90% aller negativen Kritikpunkte von Spielern kommen, die das Original gespielt haben und es nicht gut finden, dass es storytechnisch etwas abweicht. Ich habe noch keine Negativbewertung gesehen, die geschrieben hat: ,,Also ich spiele Final Fantasy (7) jetzt zum ersten Mal und es ist totaler Schrott.''. Es ist zu großen (nicht ausschließlichen) Teilen, Fanboy Rage - was echt schade ist, da es eines der besseren JRPGs der letzten jahre definitiv ist.
    Es hat selbstverständlich auch seine Schwächen und legitimierte Kritikpunkte, aber die 0 Stenebewertungen sind halt Rage.


    Hier übrigens die neue Review von Angry Joe zum Spiel, der anders als wie viele von uns ebenfalls recht unbelastet an die Sache geht, da er das Original nicht kennt und keine festen Vorstellungen davon hatte wie Story etc. zu sein haben:


    Seine Bewertungen damals zu Final Fantasy XIII: 5/10 (sein erstes FF) und Final Fantasy: XV 7/10 Punkte. Es ist also nicht so, dass er FF Spiele generell ,,abfeiern'' würde.. Nach dem ,,Slapstick-Intro'' geht er sachlich auf Dinge wie Kampfsystem etc. ein.
    ich für meinen Teil feiere das Kampfsystem am meisten, was sie so gerne für andere kommende FFs adaptieren können, da es für mich Taktik und Echtzeit super mixt. Für mich auf jedenfall nach den letzten FFs wieder ein guter Schritt nach vorne als auch ein kleiner Schritt ,,back to the roots''. In meinen Augen definitiv besser als FFXV und FFXIII. Jetzt müssen sie noch im nächsten Titel Schwächen ausbügeln wie teils schwache Texturen oder eine offenere Weltkarte / Gebiete hinzufügen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. April 2020
  38. Lazzlo

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    Wenn du den Part meinst wenn im Zug der Alarm angeht, man rausspringt und dann zu Fuß weitergeht, jein. Wenn man der Richtung folgt, die von den Partymitgliedern angesagt wird sind das vielleicht 2-3 Bildwechsel mit max. 4-5 Kämpfen. Wenn man die Richtungsanweisung ignoriert und in die andere Seite läuft, dann hast du recht. Da läuft man gefühlt ewig den U-Bahn Tunnel lang. Nur am Ende eh wieder zurücklaufen zu müssen. :ugly:
     
  39. Cyrotek

    Cyrotek
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    Sicher. Ich bin halt kein Fan von langweiligen Gängen. :D

    Zumal das Spiel das halt öfter macht. Die Motorradszene ging mir auch deutlich zu lang. Oder die komplette zweite Reaktiormission war eine pure Streckung, die mir irgendwann nur noch auf die Nerven gegangen ist.
     
  40. Cas27

    Cas27
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    8. Februar 2003
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    Also so wie jedes Spiel auf seine Weise die Spielzeit streckt oder am Ende 6 Stunden lang ist. Das kann man ja gerne kritisieren, aber wenn es das einzige ist was man zu dem Spiel sagt wirkt das immer so erzwungen. Und wenn man dann auch noch im Genre selbst bleibt, dann ist FF7R absoluter Kindergeburtstag was das angeht.

    Das wirkt so als wenn ich zu TLoU nur schreiben würde "diese Ellie hol mal die Leiter runter Europaletten Rätsel haben mir das ganze Spiel versaut". :ugly:
     
    Hitman, Hardkorn und krautsandwich gefällt das.
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