Arcania: Gothic 4 - Bildergalerie: Das Komfort-Gothic

Wir zeigen in einer speziellen Screenshot-Galerie, welche Interface-Verbesserungen und Vereinfachungen Spellbound in Arcania: Gothic 4 eingebaut hat.

von Daniel Abel,
12.10.2010 16:22 Uhr

Spellbound hat sich in der Entwicklung von Arcania: Gothic 4 an vielen Tugenden der althergebrachten Rollenspielserie orientiert - mit einem enttäuschenden Ergebnis. In einem Punkt bricht das neue Gothic absichtlich mit seiner Tradition – Arcania ist einsteigerfreundlich.

Für einen besonderen Spielkomfort waren die Rollenspiele mit dem namenlosen Helden und dem verschnörkelten Gothic im Titel nie bekannt. Dem ersten Teil und Gothic 2 möchten wir die Abschreckung von Einsteigern noch aufgrund ihres Alters verzeihen. Gothic 3 erlaubte sich allerdings die gleichen Marotten noch im Jahr 2006, also zu einer Zeit, in der Rollenspiele wie World of Warcraft in Sachen Benutzerfreundlichkeit neue Maßstäbe setzten.

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Questgeber waren in Gothic 3 wegen der fehlenden Markierung noch inkognito. So musste der Spieler jeden NPC ansprechen, um die Missionsträger von den Statisten zu unterscheiden; auch eine Minimap haben wir im dritten Gothic-Teil vergebens gesucht. Klar, für viele Fans der Serie wurzelt das sagenumwobene »Gothic-Gefühl« gerade in dieser brutalen, unnachgiebigen Spielwelt, deren Landstriche und Geschichten man sich im wahrsten Sinn erarbeiten musste. Der neueste Serienteil Arcania: Gothic 4 kommt nun mit allerhand Anzeigen und Hilfsoptionen daher, die auch Neulingen den Einstieg in die Fantasy-Welt ermöglichen. Gothic-Puristen dürfen fast alle Komfortfunktionen jederzeit abstellen und sich wie zuhause fühlen.

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