Dragon Age: Inquisition : Dragon Age: Inquisition wird kein Open-World- sondern ein Multi-Region-Rollenspiel. Dragon Age: Inquisition wird kein Open-World- sondern ein Multi-Region-Rollenspiel. Lead-Designer Mike Laidlaw hat sich kürzlich in einem Interview mit der englischsprachigen Webseite rockpapershotgun.com zahlreichen Fragen zum kommenden Rollenspiel Dragon Age: Inquisition gestellt. Dabei ging er unter anderem auch auf das Design der Spielwelt ein.

Ging man bisher gemeinhin davon aus, dass das Spiel mit einem Open-World-Konzept aufwarten würde, tritt Laidlaw dem nun entgegen und bezeichnet das Ganze eher als Multi-Region-Rollenspiel. Open-World sei einfach ein zu vorbelasteter Begriff, bei dem jeder direkt an eine offene Spielwelt denke, wie sie etwa The Elder Scrolls 5: Skyrim aufweise, so Laidlaw. Im Falle von Dragon Age: Inquisition werde es der Spieler jedoch eher mit extrem großen Gebieten zu tun bekommen, die er erkunden könne. Und zwischen diesen Regionen werde man mithilfe einer Weltkarte hin und her reisen können.

»Ich würde sagen, dass es durchaus Open-World-Elemente hat, aber es liegt dann doch näher an den alten Balur's-Gate-Spielen oder an Dragon Age: Origins [...].«

Außerdem ließ Laidlaw weitere Details zum Kampfsystem durchblicken. Man habe dieses Mal sehr viel Wert darauf gelegt, die Fähigkeiten und die Bewegungen mit sauberen und glatten Animationen zu versehen. Dinge wie Ausweichen und »Strafing« seien außerdem nichts, das Dark Souls und The Witcher exklusiv für sich gepachtet hätten. Allerdings müssten diese Elemente auch allesamt auf die taktische Pausefunktion in Dragon Age: Inquisition abgestimmt werden. So könne man etwa beim pausierten Spiel die Ausweichen-Fähigkeit aktivieren, dann mit der Maus auswählen, wohin man ausweichen wolle und das Ganze löse dann von selbst aus, sobald das Spiel fortfahre.

Mehr zu Dragon Age: Inquisition lesen Sie in unserer Vorschau und in der ausführlichen Titelstory der GameStar 10/2013.