Kühlende Mikrofasertücher: Im Sommer setze ich auf Physik und nicht auf Technik

Maxe ist eigentlich von Natur aus ein cooler Typ. Wenn der Sommer es dann aber doch einmal wieder übertreibt, hat Maxe eine simple Methode gegen den Schweiß parat.

Maxe: Sukeen Mikrofaserhandtücher

Mehr als ein nasses Tuch brauche ich im Sommer meist nicht. (Bildquelle: Maxe SchwindGameStar Tech) Mehr als ein nasses Tuch brauche ich im Sommer meist nicht. (Bildquelle: Maxe Schwind/GameStar Tech)

Maxe Schwind: Wenn draußen der Planet brennt, dann hilft mir nicht viel, um runterzukühlen. Ja, ich nutze einen Turmventilator, aber wenn's richtig heiß ist, wälzt der auch nur warme Luft. Gegen eine mobile Klimaanlage sträube ich mich momentan noch, da mir die einfach zu teuer im Verbrauch sind.

Auftritt Mikrofasertuch: Eigentlich kam meine Frau darauf, die mal auszuprobieren, weil Technik eben nicht immer zuverlässig oder teuer ist. Der Unterschied zu normalen (Geschirr-)Handtüchern ist, dass sie länger die Feuchtigkeit halten.

Hinzu kommt: Wird es irgendwann durch die Körperwärme zu warm, wirbelt man sie einfach kurz in der Luft und sie sind wieder kalt.

Ich trage die Tücher entweder im Nacken oder über die Schultern. Es gehen aber Wadenwickel oder an jeder anderen Körperstelle, die ihr abkühlen möchtet.

Was mir besonders wichtig ist: Mir ist besonders wichtig, dass ich kühl bleibe. Genau dabei helfen mir besagte Mikrofasertücher.

Weiter geht es auf der nächsten Seite mit Neles Tipp gegen Hitze.

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