Da habe ich erst vor kurzem ein Retro-Video zu Age of Mythology produziert, weil mir der Mythologie-Ableger im Vergleich zu den klassischen Age-of-Empires-Teilen immer schon ein wenig zu kurz gekommen ist. Und siehe da, kaum zweifle ich im selben Zug am kommenden Remake Age of Mythology: Retold, weil es da seit der Ankündigung 2022 praktisch nichts mehr zu hören gab … schon kommt überraschend ein dreitägiger Beta-Test um die Ecke.
Und wow, der hat meine Zweifel mal so richtig in der Luft zerrissen. Denn Microsofts Umsetzung ist echt gelungen und lässt mich jetzt ganz ungeduldig auf den 4. September warten. Da erscheint das Remake inklusive Crossplay für PC, Xbox X und S für 25 Euro in der Standardedition sowie im Game Pass.
In der Preview bei GameStar Plus lest und seht ihr, wieso mich insgesamt acht Stunden Anspielzeit so überzeugt haben.
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Drei Minuten Beta-Gameplay: Mit Retold wird Age of Mythology größer und schöner denn je
Es fühlt sich wie das Original an
Age of Mythology, ganz kurz umrissen, wurde 2002 von den Machern von Age of Empires 1-3 herausgebracht und spielt sich im Prinzip sehr ähnlich, nur dass mythologische Einheiten und göttliche Kräfte mitmischen.
Das Remake hievt das damals erste 3D-Spiel von Ensemble Studios in die Gegenwart und sieht dabei richtig schick aus. Die Modelle von Einheiten, Monstern und Gebäuden sind detaillierter denn je, die Landschaft ist plastischer und hübscher, ohne dass die Übersicht verloren ginge. Mal abgesehen von den Götterporträts, die mir auch beim Remaster von 2014 nicht gefallen haben, bin ich hin und weg.
Dieselbe Basis in derselben Kampagnenmission. Hier lassen sich die Detailunterschiede bei Gebäuden und Umgebung ganz gut beobachten.
Entscheidend ist dabei, dass das Entwicklerkonglomerat aus fünf mitwirkenden Studios das Flair richtig gut eingefangen hat. Die Grafik wurde also modernisiert, der Stil aber beibehalten. Ich erkenne sofort jedes Gebäude wieder, weiß auf Anhieb, welche Einheit ich vor mir habe und auf welcher Karte ich spiele.
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