Es ist noch nicht lange her, da hatte ich das neue Alienware Area 51 im Test. Für mich ist es auch heute noch eines der schönsten Gaming-Notebooks. Aber es sieht nicht nur gut aus, sondern bietet auch eine brachiale Leistung.
Allerdings ist der Preis für die getestete Version von über 5.000 Euro doch schon sehr hoch.
Nun war es zwar schon immer etwas teurer, einen Alienware-Laptop zu kaufen. Aber es geht doch noch eine ganze Ecke günstiger.
Nach dem High-End-Modell Area 51 sehen wir uns heute das Brot-und-Butter-Modell Aurora näher an und finden heraus, was das kleine Alien für rund 1.700 Euro (Testkonfiguration) so zu bieten hat.
Transparenzhinweis: Alienware hat mir das 16X Aurora für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Artikelinhalt und bekam keine Einsicht vor dem Erscheinen des Tests. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht.
Technische Daten
- CPU: Intel Core Ultra 7 255 HX mit 20 Kernen und max. 5,2 GHz
- Grafik: Nvidia RTX 5060 (115 W)
- RAM: 32-GB-DDR5-5600
- Display: 16-Zoll-IPS mit einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixel bei 240 Hertz
- SSD: 1x 1-TB-M.2
- Konnektivität: WiFi 7, Bluetooth 5.4, 1-Gbit-LAN
- Audio: 2x Lautsprecher
- Akku: 96 Wh
- Abmessungen: 356,98 x 265,43 x 19,20 bis 23,40 Millimeter
- Gewicht: 2,61 kg
Testverfahren
Zum hier angewendeten Testverfahren gibt es einen eigenen Artikel:
. Eventuelle Abweichungen wie etwa bei einem Gerät mit integrierter Grafik (IGP) oder Apple Laptops werden im Artikel erklärt.Testverfahren ausführlich erklärt: So testen wir die Notebooks auf GameStar Tech
Preis und Verfügbarkeit
Das Alienware 16X Aurora ist ab 1.699 Euro direkt bei Dell / Alienware erhältlich.
Optisch kein typischer Gamer
Alienware widersteht der Versuchung, möglichst viel RGB-Beleuchtung einzubauen. Abgesehen von der Tastatur gibt es hier nichts, was leuchtet.
Manche von euch mögen das langweilig finden, anderen kommt der cleane Look dagegen sehr entgegen. Das Gehäuse fertigt der Hersteller vollständig aus Aluminium.
Auch wenn es sich nicht um ein Unibody-Gehäuse handelt, liegt die Verarbeitung auf einem sehr hohen Niveau. Das Chassis ist extrem verwindungssteif, da knarzt und knirscht auch dann nichts, wenn man das Gerät mit einer Hand an einer Ecke hochhebt.
Mir persönlich gefällt das Design des 16X Aurora sehr gut. Es wirkt nicht zu verspielt und fasst sich sehr angenehm an.
Die Anschlüsse befinden sich an der linken Seite und am Heck. Hier könnt ihr dann die folgenden Schnittstellen antreffen:
- 2x USB-A-3.2-Gen1 (5 Gbit/s)
- 1x USB-C-3.2 Gen2 (10 Gbit/s)
- 1x Thunderbolt 4 (40 Gbit/s)
- 1x HDMI-2.1
- 1x 3,5-mm-Audio
- 1x RJ45-Ethernet
Die Tastatur weiß zu gefallen
Die Tastatur des Aurora sitzt fest im Gehäuse und lässt sich nur mit übertrieben starkem Druck minimal eindrücken. Beim normalen Tippen merkt man davon allerdings nicht.
Der Hub der Tasten fällt relativ kurz aus, den Anschlag würde ich mit knackig umschreiben. Insgesamt handelt es sich um eine gute Tastatur, die sowohl fürs Gaming als auch zum Arbeiten eignet.
Spieler könnten sich allerdings an den arg geschrumpften Pfeiltasten stören.
Das Touchpad misst 115 x 70 Millimeter und hätte gerne etwas größer sein dürfen. Allerdings liegt es auch relativ weit vorn, da Alienware den Bereich oberhalb der Tastatur als Lufteinlass verwendet.
Der Hersteller beschreibt das Eingabegerät als Premium-Precision-MulitTouchpad
. Die Funktion ist einwandfrei, Eingaben werden auch an den Rändern und bis in die Ecken verzögerungsfrei erkannt.
Die Oberfläche bietet den Fingern einen angenehm geringen Widerstand. Ob hier Glas zum Einsatz kommt, verrät Alienware nicht.
Helles IPS-Display im kleinen Alienware
Das Display war die Achillesferse des großen Area 51 und trug maßgeblich dazu bei, dass dem Laptop ein Award verwehrt blieb.
Beim kleineren Aurora sieht das etwas anders aus: Zwar verbaut Alienware auch hier nur ein IPS-Panel, dieses gefällt aber mit einer lebendigen Farbwiedergabe und einer sehr hohen Helligkeit.
Das IPS-Display des Aurora wird ausreichend Hell um Reflexionen zu überstrahlen.
Display-Helligkeit
Alienware 16X Aurora
- cd/m²
- 0
- 100
- 200
- 300
- 400
- 500
Laut Hersteller soll der Bildschirm mit maximal 500 cd/m² leuchten, ich konnte 496 cd/m² messen.
Damit eignet sich das Display uneingeschränkt für den Einsatz im Außenbereich und hellen Umgebungen. Einziger Wermutstropfen: HDR wird nicht unterstützt.
Im Innenraum gibt es Platz für eine weitere SSD
Im Inneren des Alienware 16 X Aurora ist fast alles abgeklebt, man erkennt also kaum etwas von der Hardware.
Getauscht werden können die beiden RAM-Riegel, die SSD und das WLAN-Modul. Für eine zweite M.2-SSD ist noch ein freier Slot vorhanden.
Den Großteil der Frischluft bezieht das Notebook über Öffnungen, die sich oberhalb der Tastatur befinden.
Wenn man das Gerät aufgeklappt und mit der Tastaturseite gegen das Licht hält, kann man im Innenraum erkennen, dass das Alienware-Notebook den größten Teil der benötigten Frischluft über den gelochten Bereich oberhalb der Tastatur bezieht.
Am Boden befinden sich dagegen nur einige kleinere Öffnungen.
Audio ist nicht die Stärke des Aurora
Alienware baut in das 16X Aurora zwei Lautsprecher ein. Die Reproduktion von Stimmen gelingt den beiden Schallwandlern ganz gut.
Sie sind nicht so extrem höhenlastig wie etwa beim kürzlich getesteten Tulpar T6 3.5, einen wirklich guten Mitteltonbereich findet man allerdings nicht, von einem echten Bassfundament ganz zu schweigen.
Kurz gesagt, um die Nachrichten oder ein Youtube-Video zu sehen, reicht die Qualität aus. Auch für einen Podcast ist das Gebotene noch ok. Musik sollte man den Lautsprechern beziehungsweise seinen eigenen Ohren aber besser nicht zumuten.
Meine Empfehlung: lieber gleich Kopfhörer benutzen.
Solide Leistung in der Mittelklasse
Alle Benchmarks werden mit der maximal möglichen Leistung, die ein Laptop hergibt, durchgeführt. Die Kombination aus Intel Core 7 255HX CPU und Nvidia RTX 5060 schlägt sich dabei ziemlich gut.
Im CPU-Teil des Geekbench liegt der Prozessor im Single-Core auf einem Niveau mit AMDs Ryzen AI 9 365 und Ryzen 7 8845HS. Der ältere Intel 14700HX ist minimal schneller.
Kein Halten gibt es dann für den 255HX mit seinen 20 Kernen im Multi-Core. Die mit weniger Kernen ausgestatteten AMD-Prozessoren liegen erwartungsgemäß hinten, aber auch der mit ebenfalls 20 Kernen ausgestattete 14700HX wird deutlich abgehängt.
Geekbench CPU
Alienware 16X Aurora
- Geekbench Punkte
- 0
- 3800
- 7600
- 11400
- 15200
- 19000
Die RTX 5060 darf im Aurora mit den vollen 115 Watt arbeiten. Im Geekbench wird die alte RTX 4060 (140 Watt) um 21 Prozent geschlagen.
Aber auch die gleich starke RTX 5060 im Tulpar T6 V3.5 mit ebenfalls 115 Watt hat leicht das Nachsehen. Die RTX 5070 im Razer Blade 14 mit 115 Watt ist dagegen 12 Prozent schneller.
Cinebench 2024
Alienware 16X Aurora
- Cinebench 2024 Punkte
- 0
- 360
- 720
- 1080
- 1440
- 1800
Im Cinebench kann die Intel 255HX CPU erneut auftrumpfen und schlägt sowohl im Single- als auch im Multi-Core die im Vergleich angetretenen Kontrahenten.
Im 3DMark Time Spy schneidet das Aurora ebenfalls gut ab, kann sich hier allerdings nicht mehr so deutlich absetzen.
Ohne DLSS ist bei Full-HD meist Ende
In Cyberpunk 2077 ist das Alienware 16X Aurora in allen Auflösungen schneller als das Tulpar T6 V3.5 mit gleicher Grafikkarte.Der Vorsprung beträgt im Schnitt immerhin 10 Prozent.
Dazu muss fairerweise aber gesagt werden, dass Alienware im Modus Höchstleistung die GPU übertaktet.
Cyberpunk 2077
Alienware 16X Aurora
- FPS
- 0,00
- 20,00
- 40,00
- 60,00
- 80,00
- 100,00
In AC Valhalla rückt die übertaktete RTX 5060 der mit ebenfalls 115 Watt betriebenen RTX 5070 im Razer Blade 14 so richtig auf den Pelz.
Der Vorsprung der nominell leistungsstärkeren GPU liegt lediglich im unteren einstelligen Prozentbereich.
AC Valhalla
Alienware 16X Aurora
- FPS
- 0
- 22
- 44
- 66
- 88
- 110
Wirklich absetzen kann sich das Alienware Aurora in AC Shadows dann erst ab QHD-Auflösung.
Allerdings sollte man diese Zahlen nicht überbewerten. Der Grund: Es spielt eigentlich keine Rolle, ob 18 oder 24 FPS in 4K-Auflösung erreicht werden, beides ist kaum spielbar.
AC Shadows
Alienware 16X Aurora
- FPS
- 0
- 10
- 20
- 30
- 40
- 50
Herstellerspezifische Leistungsprofile
Auch beim Aurora gibt es verschiedene Leistungsprofile. Bei der maximalen Leistung wird zudem die GPU übertaktet. Getestet habe ich wie immer den Modus mit der geringsten Lautstärke, einen der mittleren Modi und die maximale Leistung.
Bei den FPS gibt es dann auch direkt deutliche Unterschiede zu sehen. Im Modus Leise
werden in Cyberpunk 2077 (QHD) lediglich noch 32 FPS erreicht, in der mittleren Leistung springt der Wert auf 51,9 FPS und landet schließlich bei voller Leistung bei 57,6 FPS.
Cyberpunk 2077 - FPS
Alienware 16X Aurora
- FPS
- 0,00
- 12,00
- 24,00
- 36,00
- 48,00
- 60,00
Bei den Temperaturen fällt auf, dass speziell der Wert der Grafikkarte mit zunehmend abgerufener Leistung ansteigt. Das ist auch ein Beleg für die bereits angesprochene Übertaktung der GPU.
Besonders interessant ist die Lautstärke, und hier enttäuscht das Aurora. Zwischen Leise
und Ausgeglichen
gibt es unter Last quasi keinen Unterschied.
Bei Höchstleistung dreht das Alienware-Notebook dann mal so richtig auf und klingt mit über 64 Dezibel wie ein Fön.
Letztlich erhaltet ihr im Modus Höchstleistung
eine im Vergleich zu Ausgeglichen
um 11 Prozent höhere Leistung bei einem Anstieg der Lautstärke um 22 Prozent. Ein schlechter Tausch, wenn ihr mich fragt.
Gute Temperaturen aber ...
Bei den Temperaturen gibt sich das kleine Alien keine Blöße. Zwar rauscht die CPU direkt nach Start des Benchmarks auf 105 °C, doch das ist völlig normal.
Bei den meisten Notebooks wird zugunsten von maximaler Leistung das TDP-Limit der CPU komplett ausgereizt. Nach kurzer Zeit schraubt der Prozessor den Takt zurück und die Temperaturen sinken wieder.
Das Alienware 16X Aurora bleibt aber durchaus auch mal längere Zeit bei dreistelligen Werten stehen. Entsprechend positiv wirkt sich das dann auch auf die CPU-Leistung aus.
Temperaturen
Alienware 16X Aurora
- °C
- 0
- 22
- 44
- 66
- 88
- 110
Die Temperaturen der anderen Hardware sind komplett unauffällig. Sehr gut gefallen haben mir die niedrigen Oberflächentemperaturen. Lediglich oberhalb der Tastatur wird die 40-°C-Marke überschritten, ansonsten bleibt das Gehäuse angenehm kühl.
Alles andere als angenehm ist allerdings die Lautstärke. Bisher hielt das Aorus Master 18 mit 61,6 Dezibel den unrühmlichen Rekord als lautestes Notebook.
Mit dem Aurora hat das Master 18 dann quasi seinen Meister gefunden, unter Volllast und im Hochleistungsmodus werden im Mittel 63,1 Dezibel erreicht.
Das ist deutlich zu laut und ohne Kopfhörer nicht lange erträglich. Da ist es auch nur ein schwacher Trost, dass das Gerät im Leerlauf praktisch lautlos ist.
Die Akkulaufzeit bleibt hinter den Erwartungen
Akkulaufzeit
Alienware 16X Aurora
- Minuten
- 0
- 46
- 92
- 138
- 184
- 230
Trotz eines großen 96-Wh-Akkus fallen die Laufzeiten des Aurora nur durchschnittlich aus. Insgesamt bewegt sich das Aurora auf dem Niveau des XMG Pro 16, des Aorus Master 18 und einem XMG Neo 16.
Solltet ihr euch ein Alienware 16X Aurora kaufen?
Das Alienware X16 Aurora ist das richtige Gerät für euch, wenn …
- … ihr einen hochwertigen Laptops der Mittelklasse sucht.
- … ihr meistens in FHD-Auflösung spielt.
- … ihr beim Zocken Kopfhörer tragt.
Mögliche Alternativen
- Acer Predator Helios Neo 16S AI OLED: Mit dem Helios Neo 16S hat Acer eine interessante Alternative zum Alienware Aurora im Angebot. Die CPU und GPU (115 W) sind bei beiden Geräten identisch. Zwar kostet das Gerät von Acer 100 Euro mehr, dafür bekommt ihr aber ein tolles 16-Zoll-OLED-Display. Der Akku ist mit 76 Wh verhältnismäßig klein, zwar dürfte das OLED einiges an Strom sparen, dennoch würde ich davon ausgehen, dass die Laufzeiten geringer als beim Alienware ausfallen.
- Gigabyte Aero X16: Das Aero X16 kommt mit einem Ryzen AI 9 HX 370 Prozessor von AMD, der speziell im Multi-Core eine ganze Ecke langsamer ist, als der Intel 255HX der im Aurora steckt. Dafür bekommt ihr für 1.769 Euro eine RTX 5070. Die arbeitet allerdings nur mit 85 Watt, was am Ende etwas Leistung kostet. Davon abgesehen bekommt ihr 32-GB-RAM, eine 1-TB-SSD und ein Display, das mit 400 cd/m² ausreichend hell wird, zudem wird der sRGB-Farbraum komplett abgedeckt.
- Asus ROG Strix G16: Das Strix G16 ist mit AMD Ryzen 9 8940HX und RTX 5060 (115 W) bereits für 1.599 Euro erhältlich. Asus verbaut 16-GB-RAM und eine 1-TB-SSD. Beim Display handelt es sich um ein 16-Zoll-IPS-Panel, das mit 1920 x 1200 Pixel auflöst und maximal 300 cd/m² hell wird. Der sRGB-Farbraum wird ebenfalls zu 100 Prozent abgedeckt.
Fazit zum Alienware 16X Aurora
Alienware hat mit dem 16X Aurora vieles richtig gemacht. Hier ist als Erstes der angemessene Preis von 1.699 Euro zu nennen, im Shop von Dell gibt es dazu regelmäßig Rabattaktionen. Kürzlich konntet ihr das Aurora zum Beispiel noch für 100 Euro weniger abstauben.
Für euer Geld bekommt ihr ein sehr solides und gut verarbeitetes Gaming-Notebook. Das Alu-Gehäuse schmeichelt den Fingern, ist mit über 2,6 Kilogramm aber auch kein Leichtgewicht.
Das Display war beim großen Area 51 mein Hauptkritikpunkt, ein IPS-Display möchte ich bei einem Gerät, das 5.000 Euro kostet, eigentlich nicht mehr sehen. Beim deutlich günstigeren Aurora kann ich mich dagegen nicht beschweren. Es handelt sich zwar auch hier lediglich um ein IPS-Panel, die Farbdarstellung und besonders die Helligkeit können aber absolut überzeugen.
Bei der Leistung macht die Kombination aus Intel 255HX Prozessor und RTX 5060 (115 W) für die FHD-Auflösung eine gute Figur. In einigen Fällen oder mit dem Zuschalten von DLSS4 und Frame Generation, ist meist auch QHD möglich. Während der Tests war das Aurora dabei etwas schneller als das mit der gleichen GPU ausgestattete Tulpar T6 V3.5.
Soweit die positiven Aspekte. Über die durchschnittliche Akkulaufzeit kann man noch irgendwie hinwegsehen, eine maximale Lautstärke von mehr als 64 Dezibel ist aber nur schwer tolerierbar. Es empfiehlt sich in jedem Fall den Höchstleistung-Modus zu vermeiden und bei ausgeglichen zu bleiben. Dann erreicht das Gerät für ein Gaming-Notebook sogar gute 52,6 Dezibel, die Leistung bricht dabei um ca. 11 Prozent ein.
Ich habe sehr lange überlegt, ob ich dem Alienware 16X Aurora eine Empfehlung aussprechen soll. Letztlich habe ich mich dafür entschieden. Die positiven Punkte überwiegen, der Preis ist für das Gebotene angemessen und den nervig lauten Höchstleistung-Modus müsst ihr nicht verwenden.
Zwar verbietet sich eigentlich ein Vergleich mit dem extrem teuren Area 51 aber das kleine Aurora ist definitiv nicht weniger Alienware. Die Marken-DNA ist klar vorhanden, auch wenn zwischen den beiden Geräten leistungstechnisch Welten liegen.


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