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Seite 5: Alle Spiele per Emulator - Teil 1: MAME, DOSBox, ScummVM

ScummVM

ScummVM ScummVM

Bei ScummVM handelt es sich um einen sehr spezielles Open-Source-Programm, das ursprünglich entwickelt wurde, um die älteren Point&Click-Adventures von LucasArts (Maniac Mansion, Zak McKracken and the Alien Mindbenders, die Indiana Jones-Spiele, die ersten Monkey Island-Spiele und viele mehr) wieder spielbar zu machen. Von deren Skriptsprache SCUMM (Script Creation Utility for Maniac Mansion) stammt auch der Name des Programms, das VM steht lediglich für Virtual Machine, also virtuelle Maschine. In diesem Sinne ist ScummVM eigentlich auch kein Emulator. Der Anwender profitiert sogar davon, dass ScummVM beispielsweise in der Lage ist, die damalige Klötzchengrafik nicht nur 1:1 darzustellen, sondern etwas aufzubereiten.

Inzwischen wurde ScummVM auch auf Spiele anderer Hersteller ausgeweitet, beispielsweise auf viele der Klassiker von Sierra On-Line aus der Kings Quest- oder Space Quest-Serie oder auch die ersten Simon the Sorcerer-Spiele. Einige Firmen haben sich sogar dazu entschlossen, Spiele für ScummVM komplett freizugeben. Aus diesem Grund sind auf der ScummVM-Seite die Adventures Lure of the Temptress und Beneath a Steel Sky von Revolution Software, Flight of the Amazon Queen von Interactive Binary Illusions und Drascula: The Vampire Strikes Back von Alcachofa Soft / Digital Dreams verfügbar. Ansonsten werden für den legalen Betrieb von ScummVM die Originale der älteren Spiele benötigt.

Die Spiele müssen für ScummVM normalerweise nicht installiert, sondern einfach nur vom Original-Datenträger in ein Verzeichnis kopiert werden, auf das man ScummVM verweist. Nur bei Spielen, die ihren Daten bei der Installation entpacken, ist es notwendig, sie erst zu installieren, um Zugriff auf die eigentlichen Spieledaten zu haben. Mit welchen Spielen ScummVM aktuell funktioniert, ist auf einer Liste einsehbar.

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