AMD baut die FidelityFX-Suite grundlegend um: Am 10. Dezember 2025 enthüllt der GPU-Hersteller das nächste großes Update für FSR mit dem bereits länger geplanten »Redstone«.
Das Update führt allerdings nicht nur neu entwickelte Technologien ein, sondern ändert auch die Bezeichnungen etablierter Features. Im Zuge dieser Umstrukturierung erhalten nämlich zwei bereits bekannte Funktionen neue Namen, die die technologischen Vorgänge präziser abbilden sollen.
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AMD zeigt, wie sich FidelityFX Super Resolution auf die Framerate auswirken kann
Umbenennung mit unterschiedlichen Auswirkungen
Wie der offiziellen AMD-Webseite zu Redstone zu entnehmen ist, tragen die beiden Kernfeatures FSR Super Resolution
und FSR Fluid Motion Frames
ab sofort andere Bezeichnungen.
FSR Super Resolution heißt künftig FSR Upscaling
, während FSR Fluid Motion Frames zur Bezeichnung FSR Frame Generation
wechselt. Außerhalb des Namens ändert sich nichts; funktional bleibt es bei denselben Eigenschaften wie bisher.
Im Falle von FSR Frame Generation dürfte das auch eine gute Sache darstellen, galt das bisherige Fluid Motion Frames (kurz: FMF) als etwas sperrige Bezeichnung. Mit FSR Frame Generation wird auch auf einen Blick deutlich, was das Feature im Sinn hat: die Generierung zusätzlicher Frames.
Etwas spannender dürften die Auswirkungen der Umbenennung von FSR Super Resolution zu FSR Upscaling ausfallen. Auch hiermit beschreibt AMD nun präziser, was sich hinter der Funktion verbirgt, nämlich das Rendern in niedriger Auflösung mit anschließendem Hochskalieren auf die Zielauflösung.
- Sowohl Nvidia als auch Intel verwenden für ihre äquivalenten Upscaling-Techniken DLSS respektive XeSS die »Super Sampling«-Bezeichnung im Namen.
- Mit dem Namenswechsel grenzt sich AMD indes deutlich von der Konkurrenz ab, was einerseits zwar einen eindeutigen Wiedererkennungswert erlaubt, aber ob des über Herstellergrenzen hinweg nicht mehr einheitlichen Namens potenziell für Verwirrung sorgt.
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