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Das Schwarze Auge als eine legendäre Schurkin spielen: In einem neuen Solo-Abenteuer befehligt ihr eine ganze Armee

Verderberin der Leiber setzt die Geschichte der Hochelfe Pardona fort und bietet sogar ein wenig Globalstrategie.

Pardona geht in Myranor auf Eroberungsfeldzug. Bildrechte: Uhrwerk Verlag. Pardona geht in Myranor auf Eroberungsfeldzug. Bildrechte: Uhrwerk Verlag.

In der langen Geschichte des Rollenspiels Das Schwarze Auge gab es viele legendäre Bösewichte, denen sich eure Heldinnen und Helden in den Weg stellen mussten. Eine der ältesten und mächtigsten Antagonisten ist zweifellos die Hochelfe Pardona. Die schmiedet ihre Ränke bereits seit Jahrtausenden und kommt als konkrete Gegenspielerin schon seit über 30 Jahren immer wieder vor.

Ein neues Solo-Abenteuer vom Uhrwerk-Verlag lässt nun euch in die Rolle dieser unglaublich mächtigen Figur schlüpfen. Am 16. April ist Verderberin der Leiber erschienen und setzt das letzte Pardona-Solo von 2015 fort. Besonders ist aber diesmal, dass ihr als »Zunge des Namenlosen« auch eine ganze Armee aushebt und einen Feldzug gegen einen »mysteriösen Feind« durchführt.

Video starten 6:33 Das Schwarze Auge: Bald können eure Helden erleben, wie das wichtigste Land des Kontinents sich für immer verändert

Darum geht es in dem Abenteuer

Verantwortlich für das Abenteuer waren mit Mháire Stritter und Nico Mendrek (vom OrkenspalterTV-Kanal) wieder zwei absolute Pardona-Experten, die das Leben der Elfe schon seit vielen Jahren umschreiben. Daher knüpft das neue Abenteuer auch stark an vorherige Werke an. Darunter natürlich das bereits erwähnte erste Solo namens Legatin des Bösen, aber auch die Pardona-Romanreihe und die Myranor-Kampagne Wächter des Imperiums werden wohl referenziert.

Im Kern geht es im Solo-Abenteuer um Pardona, die ihr selbst verkörpert, die erst nach Verbündeten sucht, um dann eine Armee anzuführen. Die Verwaltung der Armee ist dabei durchaus komplex und setzt sogar einen Hexfeldplan voraus, mit dessen Hilfe ihr die Armee bewegt und je nach Feld unterschiedliche Ereignisse eintreten. Auch Ressourcen müsst ihr hier effizient verwalten, um eure Armee so gestählt wie möglich ins Gefecht zu führen.

Abschließend wird noch ein großes Ritual durchgeführt und je nach Entscheidungen darum entschieden, wie Pardona künftig zu ihrem bösen Gott, dem Namenlosen, steht.

Ein paar wichtige Infos

Verderberin der Leiber könnt ihr sowohl als PDF für 18 Euro als auch als Hardcover für 30 Euro kaufen. Bevor ihr aber zugreift, gibt es noch ein paar Details, die ihr darüber wissen solltet:

  • Kein Kanon: Verderberin der Leiber kommt vom Uhrwerk-Verlag und nicht vom DSA-Verlag Ulisses. Das liegt an der noch jungen offenen Elf-Lizenz, mit der auch Dritte auf die Welt von Das Schwarze Auge zugreifen dürfen. Allerdings zählen derartige Elf-Produkte nicht zum offiziellen Kanon. Alles, was hier also mit Pardona geschieht, hat keine Auswirkung auf ihre Laufbahn in offiziellen Publikationen. Selbst wenn hier zwei Autoren dran sitzen, die in der Vergangenheit sehr wohl kanonisch den Werdegang von Pardona geprägt haben.
  • Keine Regeln: Das Soloabenteuer greift auf kein Regelwerk zurück. Ihr benötigt also weder Regelbücher zu DSA 5 noch zu DnD 5e, auf dem die neuen Myranor-Werke von Uhrwerk basieren. Alles, was an Regeln für das Abenteuer relevant ist, steht direkt im Buch.
  • Kein Aventurien: Die meisten DSA-Fans spielen auf dem bekannten Kontinent Aventurien, die Pardona-Geschichte hat sich allerdings auf Myranor verlagert. Also auf den großen Kontinent im Westen. Dieser funktioniert stellenweise sehr anders als Aventurien und wer sich dort nicht auskennt, wird womöglich ein wenig überfragt sein.

Im Übrigen erscheinen beim Uhrwerk-Verlag vermehrt Bücher rund um Das Schwarze Auge. Der Verlag nutzt bislang die offene Lizenz rund um DSA am meisten und hat erst kürzlich ein Regelwerk angekündigt, das Aventurien mit den Regeln von DnD 5e spielbar macht. Mehr dazu erfahrt ihr im obigen Linkkasten. Auch die Geschichte von Myranor wird hier (inoffiziell) fortgesetzt.

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