Gleich vorneweg: Ich feiere es enorm, dass die Anno-Serie mit diesem Teil endlich in der Antike angekommen ist. Ich wünsche mir schon lange ein grafisch starkes Aufbauspiel zur Blüte des Imperiums, einfach weil ich die Anmut der Epoche liebe.
Jetzt habe ich zweieinhalb Stunden lang die seit dem 2. September verfügbare Demo von Anno 117 gespielt und freue mich weiterhin auf den Release. Gerade optisch ist das wirklich genau das, was ich haben will!
Doch es gibt auch ein paar Aspekte, die mich gestört haben. Und darüber will ich hier sprechen. Dabei bin ich besonders bei einem Aspekt, der die Anno-Serie schon lange prägt, auf eure Meinung gespannt.
Die Zeitbegrenzung stresst
Obwohl es ja eine feine Sache ist, dass ein Anno 117 schon zwei Monate vor Release eine Demo zur Verfügung stellt, beschweren sich einige Nutzer darüber. Stein des Anstoßes: Die Demo ist pro Partie auf eine Stunde Spielzeit beschränkt. Ihr könnt also mehrmals von vorn beginnen und auf die Weise sowohl Römer als auch Kelten ausprobieren, seid dabei aber unter einem gewissen Zeitdruck und könnt nicht speichern.
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