Zunächst einmal: Entschuldigt, dass die Heft-News und damit auch das Archiv dieses Mal mit einiger Verspätung auf der Website aufschlagen. Ich war … nun, etwas unpässlich. Welch famoses Wort für einen ganz und gar unfamosen Zustand.
Aber jetzt zum eigentlichen Thema, jetzt zur Ausgabe 12/25. Und heiliger Maximus Decimus Meridius, die hat es echt in sich. An Anno 117: Pax Romana führte kein Weg vorbei, denn selten war das Timing so perfekt. Bei euch ist das Heft hoffentlich pünktlich am Freitag aufgeschlagen, gerade mal einen Tag dem Release des Spiels. Wesentlich besser wäre es natürlich, wäre es umgekehrt gewesen, aber wir wollen nicht meckern. Weder über Annos und unseren Abo-Termin noch über Anno 117 selbst. Auf 16 Seiten zeichnen die Kollegen auf, warum Pax Romana ein ganz grandioses Aufbauspiel geworden ist, es aber (noch) nicht an die Größe des Vorgängers herankommt. Na ja, wie soll das auch gehen, Anno 1800 hatte gefühlt 3 Bazillionen Addons.
Jetzt 25% sparen und keine Ausgabe verpassen!Insofern ist Anno 117 eigentlich der perfekte Einstieg in den Aufbau à al Anno, aktuell ist das Spiel noch nicht so komplex, dass man Angst davor bekommen muss.
Und wer trotzdem noch zu viel Respekt hat, dem helfen wir mit unserem 200 Seiten dicken Sonderheft zu Anno 117. Dazu findet ihr auch zwei Leseproben in der GameStar 12/25.
Die volle Packung Tests
Der Herbst 2025 ist ein Spieleherbst, von dem man immer träumt – bis man merkt, dass man niemals genug Zeit haben wird. Hades 2, Battlefield 6, Little Nightmares 3, The Outer Worlds 2, Jurassic World Evolution 3, Farthest Frontier, Bloodlines 2, Escape from Duckov und natürlich Anno 117! Rapuh!
Kein Wunder also, dass der Preview-Teil in dieser Ausgabe etwas kompakter ausfällt, wenn so viele gute Spiele getestet werden wollten. Platz hatten wir lediglich für eine Vorschau auf das Remake von Baphomets Fluch 2 sowie auf das Rollenspiel Asterfel, das sich unverhohlen Gothic als großes Vorbild gewählt hat.
Und während ich diese Zeilen schreiben, sind außerdem Call of Duty: Black Ops 7 und Arc Raiders erschienen – letzteres hat mich persönlich ganz schlimm erwischt. Aber über diese Titel lest ihr erst in der 01/26.
Die Vollversionen
Ach komm, niemals ist das schon 35 Jahre her!
Wer kennt ihn nicht? Guybrush Threepwood, der wohl liebenswerteste Möchtegern-Pirat der Spielegeschichte, stets bewaffnet mit großem Herzen, übersteigertem Selbstvertrauen und einem Talent dafür, in die absurdesten Situationen zu geraten. Seit seinem ersten Duell mit Geisterpirat LeChuck begeistert die Reihe mit spitzem Wortwitz, verzweigter Dialogführung und der legendären Insult-Swordfighting-Mechanik, die das Adventure-Genre nachhaltig geprägt hat.
Und ohne Jux: Der erste Teil ist tatsächlich gerade 35 Jahre alt geworden. Falls ihr also Baujahr 1990 seid, kommt der Jubiläumsartikel im Heft nicht nur als sanfter Wink mit dem Zaunpfahl Richtung eigener runder Geburtstag daher – es lädt euch auch ein, künftig Guybrushs Jubeltag mitzufeiern. Ein schöner Anlass, um wieder auf Monkey Island zu segeln und sich daran zu erinnern, warum diese Serie bis heute Kult ist.
Gib mir das ganze GameStar-Paket
Die neue GameStar bekommt ihr wie gewohnt überall am Kiosk oder besser, schneller und komfortabler im Abo. Entweder als klassisches XL-Abo mit zwei DVDs und Vollversion (als Jahresabo oder im günstigen Miniabo mit drei Heften), oder im besonders preiswerten Kombipaket aus GameStar Plus mit digitalem Heftarchiv und der exklusiv in diesem Abo erhältlichen Heftvariante ganz ohne DVDs.
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