Erinnert ihr euch noch an den Moment, als ihr das erste Mal ins Internet gegangen seid?
Neuere Generationen saugen den Zugang zur Online-Welt ja längst mit der Muttermilch auf und hängen mit viereinhalb Jahren bereits am Smartphone der Eltern.
Früher™ war das noch anders, ungewöhnlicher und um einiges schwerer. Ja, ich rede hier von den 90er-Jahren, als es weder Flatrates noch WLAN gab und das Bi-bü-boop von Modems für die Einwahl ins World Wide Web standen.
Menschen wie ich haben damals auf im Rückblick eher ungewöhnliche Art und Weise ins Internet gefunden. Die magische Pforte war für mich eine Silberscheibe, die millionenfach in Haushalte in aller Welt verschickt wurde. Das klingt heutzutage fast schon wie ein Märchen, ist aber einfach nur eine kuriose Geschichte aus der Frühzeit des Internets.
Darf ich euch mitnehmen auf eine Reise in die Vergangenheit?
Die AOL-CDs: Das Tor zur digitalen Welt
Als kleiner Junge war ich total fasziniert von Technik. Als mein Vater von der Arbeit einen beigefarbenen Kasten namens 486er mit zentnerschwerem Monitor und Tastatur nach Hause schleppte, war's um mich geschehen: Ein PC-Spieler ward geboren.
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