In einem ausführlichen Artikel bei Fast Company wird eigentlich der CEO von Spotify, Daniel Ek, vorgestellt und der Erfolg und auch die Probleme des beliebten Streaming-Dienstes beschrieben. In diesem Rahmen kommt auch Apple-CEO Tim Cook zu Wort, der Spotify kritisiert, ohne den Konkurrenten wirklich zu nennen.
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Apple macht sich Sorgen um die Menschlichkeit
Vor allem die automatischen Vorschläge für Nutzer scheinen Apple zu stören. »Wir machen uns Sorgen, dass die Menschlichkeit aus der Musik verschwindet, dass sie nur eine Bit-und-Bytes-Welt wird statt Kunst und Handwerk«, so Cook. Apple sei auch nicht im Music-Streaming-Geschäft, um damit Geld zu verdienen.
Auch der CEO von Spotify nennt Apple Music nicht direkt beim Namen, doch laut Daniel Ek hat sein Unternehmen einen wesentlichen Vorteil. Im Gegensatz zur Konkurrenz habe Spotify nur eines im Sinn: Musik. »Musik ist alles, was wir den ganzen Tag und die ganze Nacht tun und diese Klarheit ist der Unterschied zwischen dem Durchschnittlichen und dem wirklich, wirklich Guten«, so Ek.
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Spotify hatte schon immer Apple im Visier
Spotify habe ohnehin schon immer Apple als Konkurrenten gesehen, der angegriffen werden musste, sogar als es Apple Music noch gar nicht gab. Im Jahr 2008, bei Start von Spotify, war es das Ziel, den iPod mit iTunes durch Musik zu ersetzen, die der Kunde einfach abrufen kann. Allerdings hätten die Konkurrenz mit Apple und die geringen Gewinnspannen nun auch dafür gesorgt, dass man bei Spotify disziplinierter arbeite.
Die Kritik aus der Musikbranche und von Apple hinsichtlich des kostenlosen Angebots bei Spotify lässt Ek nicht gelten. Milliarden Menschen würden auch Radio hören und dort könne man nicht sehr effizient Geld verdienen. Ziel von Spotify ist es, dass irgendwann eine Million Künstler nur von den Einnahmen des Dienstes leben können.

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