Atomfall lässt mich meinen eigenen Weg finden und als Stalker-Fan bin ich begeistert

Einen Monat vor dem Release durfte ich endlich Atomfall ausprobieren und will jetzt unbedingt weiterspielen: Im atomar verseuchten Nordengland finde ich genau das, was mich viele moderne Spiele vermissen lassen.

Wir durften Atomfall spielen und wollten die radioaktiv verseuchte Zone gar nicht mehr verlassen. Wir durften Atomfall spielen und wollten die radioaktiv verseuchte Zone gar nicht mehr verlassen.

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Die letzten Monate waren für mich großartig: Im November erschien die von mir lang ersehnte Fortsetzung der Stalker-Reihe, die mich trotz Bug-Fiasko dutzende Stunden vor den Bildschirm fesselte. Und die ersten beiden Monate von 2025 verbrachte ich fast ausschließlich in der Welt von Kingdom Come 2. 

Beide Spiele haben eine große Gemeinsamkeit, die ich jetzt auch in Atomfall wiederfinde: Sie nehmen mich nicht bei jedem Schritt in ihrer Welt an die Hand, sondern lassen mich auf eigene Faust entdecken, was ich tun und was ich besser lassen sollte. Sie erwarten von mir, dass ich mitdenke und folgen nicht einer durchschaubaren Formel, die jegliche Neugier im Keim erstickt.

Atomfall wäre mir fast entgangen, doch beim Anspielen zeigt sich: Es drückt auf bei mir auf die selben Knöpfe wie Stalker und Kingdom Come.

Was habe ich gespielt?

Ich durfte mich für 90 Minuten frei in einem der Gebiete von Atomfall umsehen, Quests erledigen und Kämpfe bestreiten. Dafür wurde ein Spielstand bereitgestellt, bei dem meine Figur schon über etwas Ausrüstung verfügte. Die Anspiel-Session fand im Rahmen eines Events in London statt, bei dem die Reise, Unterkunft und Verpflegung von Entwickler Rebellion bezahlt wurden.

Wo bin ich hier?

Ich habe mein Gedächtnis verloren. Also nicht ich, sondern meine Figur in Atomfall. Das passt auch irgendwie, ich weiß schließlich sowieso nicht, wen ich da spiele und wie ich überhaupt in der Sperrzone gelandet bin. Damit aber ihr nicht ganz verloren seid, eine kurze Einführung:

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