Geht es nach Google, Samsung, Meta und Apple, sind AR-Brillen das nächste große Ding. Ich beschäftige mich jetzt schon seit einigen Jahren mit allem, was mit AR, MR oder VR zu tun hat und würde den Unternehmen sogar zustimmen.
Allerdings ist so eine Vision Pro erstens sehr teuer und zweitens keine echte AR-Brille. Bei Amazon gibt es hingegen eine richtige AR-Brille im deutlich alltagstauglicheren Formfaktor und einem viel geringeren Preis. Wie wäre es, wenn ich euch verrate, dass dieser Preis gerade sogar noch einmal um 110 Euro gesenkt wurde?
Sichere dir jetzt die AR-Zukunft mit Black-Friday-Rabatt bei AmazonBei Augmented Reality ist Xreal sogar Meta und Apple voraus
Xreal ist nicht ansatzweise so bekannt wie Meta oder Apple, entsprechend wenig finden sich neue Xreal-Produkte in den News und Hardwarevideos. Das ist schade, das Unternehmen setzt AR nämlich schon seit Jahren recht kreativ um.
Aktuelles Schmuckstück der Produktpalette: Die Xreal One Pro AR. Äußerlich eine nicht einmal hässliche Sonnebrille, von Innen Hightech.
Doch warum soll die teure Apple Vision Pro jetzt auf einmal schlechter sein als die Xreal One Pro? Apples Brille wird oft als AR-Brille beschrieben, das stimmt aber so nicht ganz. Es ist eine VR-Brille, die die meiste Zeit Mixed Reality darstellt. So viele Abkürzungen mit R am Ende, Hilfe!
Bei Virtual Reality setzt ihr eine Brille auf, die euch vollkommen von der Umwelt abschottet und gegen computerberechnete Grafik austauscht. Bei Mixed Reality wird die reale Umwelt in dieses VR-Bild dank mehrerer Kameras in der Brille eingebaut und das dann mit virtuellen Inhalten angereichert.
Augmented Reality, dafür steht AR voll ausgeschrieben, ist aber ganz anders und technisch viel schwieriger zu realisieren: Bei AR seht ihr die reale Umwelt statt eines Kamerabildes. Aber eben trotzdem mit computergenerierten Inhalten angereichert.
Und jetzt sind wir endlich dem Punkt, wo verständlich wird, warum Xreal sogar Apples Vision Pro und der Samsung Galaxy XR voraus ist: Die beiden Letzteren sind nur verkappte VR-Brillen, das Bild der Außenwelt ist sichtbar als Kamerabild zu erkennen. Weniger, als bei Meta Quest 3 aber eben erkennbar.
Viel günstiger als Apple Vision Pro und jetzt sogar noch im Angebot: Xreal One Pro170 Zoll Display am Steam Deck und das sogar in Bus und Bahn
Anschluss findet die Xreal One Pro an vielen Geräten: Ihr könnt euer Smartphone mit Android oder iOS koppeln, Xreal bietet aber auch eine externe Recheneinheit an, die das Handy ersetzt. Oder ihr verbindet die One Pro mit dem Steam Deck oder einem anderen Handheld. Mit dem Laptop, dem PC oder beliebigen anderen Ausgabequellen.
Mitunter ist ein Adapter nötig, den findet ihr natürlich auch bei Amazon.
Im Inneren der Brille wird der Inhalt dann auf einem gigantischen virtuellen Display angezeigt: 171 Zoll Diagonale lassen sich damit realisieren, natürlich smooth mit 120 Hz. Die Displays der Xreal One Pro stammen übrigens von Sony, es handelt sich um winzig kleine OLEDs.
Da ein gutes Bild auch von körperlichen Faktoren wie dem individuellen Augenabstand abhängt, gibt es die Xreal One Pro in zwei Versionen: Eine für einen Augenabstand von 57 bis 66 mm (hier dürften die meisten Nutzenden liegen) und eine für 66 bis 75 mm. Achtet beim Kauf auf die richtige Variante!
Auf diesem großen Screen, der vor euch schwebt oder fest an einer Stelle virtuell platziert werden kann, könnt ihr dann zocken oder Filme schauen, ganz ohne einen Mauerdurchbruch im Wohnzimmer, weil das sonst definitiv kein 170"-TV reinpasst.
Ach ja, Kopfhörer und Kameras sind natürlich auch verbaut, so dass ihr auch Musik hören und Fotos/Videos aufnehmen könnt.
Verpasst nicht dieses AR-Angebot bei Amazons Black FridayXreal One Pro lässt sich noch erweitern
Optionale Erweiterungen, das klingt, als wenn die Xreal One Pro dann doch noch in die Preisregionen der Apple Vision Pro vordringt? Nein, so schlimm ist es nicht. Wenn ihr AR flexibler nutzen wollt, würde ich aber zum Kauf der Xreal Eye raten.
Dabei handelt es sich um eine kleine Kamera, die an die Brille angesteckt werden kann. Sie sorgt für räumliches Tracking, so dass ihr um einen virtuellen Monitor sogar herumgehen könnt. Ein Feature, das Apple in der Vision Pro ebenfalls integriert hat.
Interessant ist auch Xreal Beam Pro, wobei es sich eigentlich um ein Smartphone handelt, das aber exklusiv als Zuspieler für die AR-Brille genutzt wird.
Ihr könnt die Xreal One Pro aber natürlich auch ohne all das Zubehör nutzen. Sogar ohne die AR-Fähigkeiten auszuprobieren. Einfach als riesiges Überall-Display mit toller Bildqualität. Hotelaufenthalte und Zugfahren werden damit auf einmal viel entspannter.
Ihr merkt: Mit dieser unscheinbaren Brille - die zudem viel moderner aussieht als die neue Meta Ray Bay Display und dazu mit 57 Grad ein größeres Sichtfeld bietet - gönnt ihr euch einen Tech-Luxus, von dessen Existenz viele andere noch nicht einmal wissen.
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