BMW hat ein verdammt angenehmes Problem und deshalb kann man den neuen i3 schon jetzt vorbestellen

Wohl dem, der solche Probleme hat: Der neue (und noch nicht einmal offiziell erschienene) BMW i3 ist so beliebt, dass die Vorbestellphase um mehrere Monate vorgezogen wurde.

Der neue BMW i3 kommt in einer First Edition, um der gigantischen Nachfrage gerecht zu werden. Der neue BMW i3 kommt in einer First Edition, um der gigantischen Nachfrage gerecht zu werden.

Seit Jahren sind Autohersteller bemüht, ein kommerziell erfolgreiches E-Auto auf die Straßen zu bringen.

Mit dem neuen i3 scheint das dem bayerischen Automobilunternehmen BMW schon vor dem Marktstart gelungen zu sen: Die Nachfrage nach dem neuen E-Auto ist so groß, dass sich der Wagen Monate vor dem ursprünglich geplanten Termin vorbestellen lässt.

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Aus Luxusproblem mach Luxuslösung

Zuerst berichtete dies die Automobilwoche unter Berufung auf Informationen aus nicht näher genannten Unternehmenskreisen. Demnach sollte der BMW i3 eigentlich erst im Herbst für die breite Masse zur Verfügung stehen, doch die hohe Nachfrage habe ein Luxusproblem hervorgerufen.

  • So sei es nach der Vorstellung im März zu einer wahren Flut an positiven Rückmeldungen gekommen, nicht nur aus Deutschland und Europa, sondern ebenso aus China.
  • Angesichts dessen habe man sich bei BMW entschieden, den i3-Wagen in einer »First Edition« zum 18. Juni 2026 vorab für den deutschen Markt zur Verfügung zu stellen.

Und wer auf den Kalender guckt, dürfte feststellen, dass dieser Termin bereits gefallen ist – und tatsächlich öffnete BMW die entsprechende Vorbestellseite, über die Interessierte sich die gewünschte Konfiguration zum (mit vollem Namen) BMW i3 50 xDrive First Edition bestellen können.

Allerdings bedeutet der vorzeitige Start der Bestellphase nicht automatisch, dass der BMW i3 auch gleich früher vom Band rollt. Am Produktionsstart im kommenden August wird nämlich festgehalten. Damit bleibt es laut der BMW-Pressemitteilung bei der lapidar eingegrenzten Verfügbarkeit zum Jahresende hin.


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First Edition: Gut 10.000 Euro teurer

Preislich ist die First Edition des BMW i3 50 xDrive zudem etwas teurer; hier geht es bei 75.340 Euro los, während das reguläre Modell bei 65.900 Euro startet.

Den Aufpreis rechtfertigt der bayerische Automobilhersteller mit einer Ergänzung des Basispakets, das im normalen BMW i3 50 xDrive vorliegt. So enthält die First Edition unter anderem das M-Sportpaket, das Iconic Glow-Exterieurpaket sowie ein 3D-HUD.

Unter der Haube bleibt es indes beim grundsätzlichen 345-kW-Allradantrieb. Die 108 kWh fassende Batterie des BMW i3 soll indes eine Reichweite von knapp mehr als 900 Kilometer (WLTP) bieten; beim Gang an die Ladesäule sei eine maximale DC-Ladeleistung von bis zu 400 kW vorgesehen.

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