Eines der meistdiskutierten Features wird im neuen Call of Duty angepasst und davon dürften vor allem PC-Spieler indirekt profitieren

Treayarch hat angekündigt, dass es weniger Aim Assist in Call of Duty: Black Ops 7 geben wird.

Call of Duty: Black Ops 7 erscheint voraussichtlich am 14. November 2025. Call of Duty: Black Ops 7 erscheint voraussichtlich am 14. November 2025.

Es ist schon fast eine Glaubensfrage, ob man Shooter lieber mit Maus und Tastatur oder doch mit einem Gamepad spielt. In Zeiten von Crossplay-Multiplayern wird das Thema aber auch intensiv diskutiert. Treyarch hat jetzt Neuerungen für Call of Duty: Black Ops 7 angekündigt.

Weniger Aim Assist in Black Ops 7

Crossplay und das Aufheben von harten Plattform-Grenzen sind an sich gute Entwicklungen. Freunde, die nicht allesamt einen Gaming-PC oder dieselbe Konsole besitzen, können somit trotzdem zusammen spielen. Zudem können Matches schneller aufgefüllt werden, wodurch die Wartezeit verkürzt wird.

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Gerade in Shootern und kompetitiven Multiplayer-Spielen sorgt das plattformübergreifende Spiel aber immer wieder für Diskussionen. PCs liefern meist höhere FPS, zudem ist das Zielen mit der Maus für viele präziser als mit den Sticks des Controllers.

Um diese Nachteile auszugleichen, gibt es in einigen Spielen Zielhilfen, die besonders Konsolen-Spielern unter die Arme greifen. Wie stark diese »Aim Assists« eingestellt werden sollten, wird dabei etwa in der »Call of Duty«-Community regelmäßig heiß diskutiert.

Im neuen Ableger Black Ops 7 wird es erneut Anpassungen geben, wie Entwickler Treyarch in einem neuen Video angekündigt hat:

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Es geht dabei um Erkenntnisse aus der Beta, die bis zum Release zu Änderungen führen sollen. Matt Scronce erklärt dabei, dass Controller-Spieler tendenziell in Nahkämpfen häufiger gewinnen, während Maus-und-Tastatur-Spieler häufiger Gefechte auf mittlere und längere Distanzen für sich entscheiden.

Aus diesem Grund wird es vor allem Anpassungen am »Rotational Aim Assist« geben. Diese Zielhilfe-Funktion synchronisiert das Fadenkreuz automatisch mit einem sich bewegenden Gegner.

Gerade auf kurzen Distanzen reicht es dadurch oft, einfach »draufzuhalten«, ohne präzise zielen zu müssen. Der Aim Assist erledige dann den Rest, so zumindest der Eindruck vieler PC-Spieler.

Dass Treyarch dieses Feature nun anpassen will, könnte daher starke Auswirkungen auf die Balance haben. Spieler, die es gewohnt sind, mit dem Controller zu dominieren, könnten sich wiederum zum Start umgewöhnen müssen.

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