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Seite 3: Dell Alienware AW3418DW - 21:9-IPS-Panel mit 120 Hertz und G-Sync

G-Sync, Input-Lag & Overdrive

Bei unseren Messungen zur Eingabeverzögerung erreicht der AW3418DW einen sehr guten Wert: Er liegt weniger als zwei Millisekunden über dem minimal möglichen Ergebnis von 16,67 Millisekunden. Bei unseren Messungen zur Eingabeverzögerung erreicht der AW3418DW einen sehr guten Wert: Er liegt weniger als zwei Millisekunden über dem minimal möglichen Ergebnis von 16,67 Millisekunden.

Ultra Low Motion Blur zur Reduzierung von Bewegungsunschärfe (siehe etwa unseren Test des Asus PG279Q) unterstützt der AW3418DW nicht, Besitzer einer Nvidia-Grafikkarte können aber von der G-Sync-Technologie profitieren. Dadurch wird der Bildaufbau des Monitors variabel mit den von der Geforce gelieferten Frames synchronisiert. Das verhindert einerseits Bildfehler wie eine horizontale Teilung (Tearing), andererseits führt es zu einem noch direkteren Spielgefühl als beim traditionellen V-Sync.

G-Sync erledigt seine Arbeit auf dem AW3418DW genau so gut wie bei anderen Monitoren mit der Technik. Dabei gilt auch in diesem Fall, dass der Effekt vor allem in eher niedrigen fps-Bereichen deutlich positiv wahrnehmbar ist. Abgerundet wird die sehr gute Spielerfahrung durch einen niedrigen Input Lag und das weitgehende Ausbleiben von störenden Schlierenbildungen durch eine zu langsame Reaktionszeit.

Die Eingabeverzögerung beträgt bei unseren Messungen mit einem Video Signal Input Lag Tester von Leo Bodnar am unteren Bildschirmrand abzüglich der durch den 60-Hertz-Betrieb des Messgeräts minimal möglichen 16,67 Millisekunden etwas weniger als zwei Millisekunden – ein sehr guter Wert.

Die Reaktionszeit lässt sich wie so oft über das Menü per Overdrive-Funktion verbessern. Unserer Erfahrung nach schneidet der AW3418DW bereits auf der niedrigsten Stufe »Normal« ordentlich ab. Das Niveau eines schnellen TN-Panels erreicht er zwar nicht, spieletauglich ist er aber trotzdem.

Die zweite Stufe führt zu einer spürbaren Verbesserung der Reaktionszeit, allerdings sind dann auch leichte Farbverschiebungen an Objekträndern zu erkennen. Auf der höchsten Stufe ist das in sichtbar stärkerem Maß der Fall, wir empfehlen deshalb maximal die zweite Stufe.

Eines ist bei all dem nicht zu vergessen: Von dem 21:9-Format des Monitors profitiert man nur dann wirklich, wenn es im entsprechenden Spiel auch unterstützt wird. Das ist allerdings unserem Eindruck nach immer häufiger direkt nativ der Fall, und bei vielen älteren Titeln lässt sich (meist, aber nicht immer) manuell nachhelfen

Neben einem HDMI- und DisplayPort-Eingang finden sich an der Rückseite USB-Anschlüsse und zwei Audio-Ports. Über die berührungsempfindliche Leiste an der Unterseite ist es außerdem möglich, die Beleuchtung des Monitors ein- und auszuschalten. Neben einem HDMI- und DisplayPort-Eingang finden sich an der Rückseite USB-Anschlüsse und zwei Audio-Ports. Über die berührungsempfindliche Leiste an der Unterseite ist es außerdem möglich, die Beleuchtung des Monitors ein- und auszuschalten.

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