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Seite 2: Dell Alienware AW3418DW - 21:9-IPS-Panel mit 120 Hertz und G-Sync

Ausladende Ergonomie

Der Alienware AW3418DW wirkt seitlich betrachtet ziemlich wuchtig. Für schmale Schreibtische ist er durch den großen Standfuß und das ausladende Display nicht geeignet. Der Alienware AW3418DW wirkt seitlich betrachtet ziemlich wuchtig. Für schmale Schreibtische ist er durch den großen Standfuß und das ausladende Display nicht geeignet.

Das gewölbte und mit 34 Zoll vergleichsweise große und schwere Display macht einen etwas breiteren Standfuß unumgänglich. Wir messen vom hintersten bis zum vordersten Teil des Fußes etwa 31,5 Zentimeter. Für schmale Schreibtische ist der AW3418DW damit nicht empfehlenswert.

Auf der Habenseite stehen dafür die im Standfuß integrierten Möglichkeiten zur Höhenverstellung (0 bis 130 Millimeter), Neigung (-5 bis 25 °) und Schwenkung (-20 bis 20 °) des Displays. Die Rückseite weist drei schmale, auf Wunsch leuchtende Zierleisten auf, in der oberen, rechten Ecke findet sich außerdem ein ebenfalls beleuchtetes Alienware-Logo. Zur Wahl stehen 20 verschiedene Farben.

Die Verbindung zum PC erfolgt entweder per HDMI oder DisplayPort. Das Übertakten auf bis zu 120 Hertz und höhere Bildwiederholraten als 50 Hertz werden in der nativen Auflösung aber nur per DisplayPort unterstützt. Außerdem sind zwei Audio-Anschlüsse (3,5 Millimeter) und ein USB 3.0-Hub (vier Ports) vorhanden.

Zu guter Letzt noch ein Wort zur Bedienung: Die gelingt über sechs Tasten am rechten, unteren Rand akzeptabel, aber nicht ganz optimal. Das liegt vor allem daran, dass die Tasten relativ klein sind und einen etwas schwammigen Druckpunkt aufweisen. Die Menüstruktur (siehe auch die folgende Bildergalerie) könnte außerdem übersichtlicher und die deutsche Übersetzung besser sein – so ist beispielsweise von »aufschalten« statt »anschalten« die Rede.

Dell Alienware AW3418DW - Monitor-Menü ansehen

Spielen mit dem AW3418DW

Aufgrund der in vielen Punkten vergleichbaren technischen Eigenschaften macht der AW3418DW beim Spielen erwartungsgemäß eine ähnlich gute Figur wie der Asus ROG Swift PQ348Q. Die hohe Bildwiederholrate von 100 Hertz wird im Falle des Alienware-Monitors allerdings gänzlich ohne Übertaktung per Monitor-Menü erreicht – ein klarer Vorteil, da es bei einer Übertaktung zu Nachteilen wie einem leichten Flimmern oder einem hörbaren Spulenfiepen kommen kann.

Mit 100 Hertz fühlen sich Eingaben in Spielen bereits deutlich flüssiger und direkter an als mit den immer noch weit verbreiteten 60 Hertz. Davon kann man aber nur dann wirklich profitieren, wenn der eigene PC auch schnell genug ist, um entsprechend hohe fps-Zahlen in den Spielen der Wahl zu erreichen.

Per Overclocking lässt sich der AW34DW18 sogar noch etwas schneller mit bis zu 120 Hertz betreiben (regelbar in 5-Hz-Schritten von 100 bis 120 Hz). Da die Übertaktung direkt über das Monitor-Menü möglich ist, gehen wir davon aus, dass die Garantie davon unberührt bleibt. Im Handbuch werden dazu keine genaueren Angaben gemacht, deshalb läuft bereits eine entsprechende Anfrage an Dell. Die Antwort steht bislang noch aus.

Der Unterschied zwischen 120 und 100 Hertz ist zwar bei weitem nicht so groß wie der zwischen 100 und 60 Hertz. Wir bilden uns aber ein, dass das Spielgefühl mit 120 Hertz auf dem Dell-TFT tatsächlich noch etwas direkter ausfällt.

Störendes Spulenfiepen bleibt auf unserem Testgerät trotz Übertaktung aus, allerdings ist gerade in Bewegung ein leichtes Flimmern zu erkennen (wovor auch das Handbuch des Monitors warnt). Da die Vorteile durch die zusätzlichen 20 Hertz nicht so groß sind, raten wir deshalb eher dazu, den Monitor nicht zu übertakten und mit den standardmäßigen 100 Hz zu betreiben – vermutlich ist das aber je nach Exemplar unterschiedlich (und eine weiteres Kriterium für die sogenannten Panel-Lotterie).

Die Wölbung des Gaming-TFTs verbessert die Immersion subtil, aber wahrnehmbar. Die Wölbung des Gaming-TFTs verbessert die Immersion subtil, aber wahrnehmbar.

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