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»Der Ring muss vernichtet werden«: 500 km lange Reise durch Mittelerde endet nach 22 Tagen mit Vulkanausbruch

Zwei Freunde sind als Hobbits 500 Kilometer durch Neuseeland gewandert – inspiriert von Der Herr der Ringe.

Die Quest ist vorbei: Zwei Influencer sind nach Mordor gewandert, um den Einen Ring aus Der Herr der Ringe zu zerstören. (Bild: James NorburyAlex Felstead) Die Quest ist vorbei: Zwei Influencer sind nach Mordor gewandert, um den Einen Ring aus Der Herr der Ringe zu zerstören. (Bild: James Norbury/Alex Felstead)

»Man kann nicht einfach nach Mordor hineinlaufen«, wusste schon Boromir. Aber zwei Influencer wollten es nicht glauben - und haben in einer 500 Kilometer langen Reise entlang der Original-Locations die Ereignisse der Herr der Ringe-Filme nachgestellt.

Verkleidet als Frodo Beutlin und Samweis Gamdschie machten sich die Influencer James Norbury und Alex Felstead in voller Hobbit-Montur nach Neuseeland auf. Vom Hobbiton-Filmset in Matamata brachen sie zum Schicksalsberg in Mordor auf, in der Realität Mount Ngauruhoe genannt. Dabei legten sie einen Teil der Strecke barfuß zurück, einige Tage waren sie auch im Kanu unterwegs. Und stets dabei: die Kamera.

Eine Reise auf den Spuren von Tolkien

22 Tage lang unterhielten die beiden mit der Quest, den Einen Ring zu zerstören, ein Publikum von mehreren hunderttausend Menschen auf Instagram. Das Duo stellte dabei einige weltbekannte Szenen aus Peter Jacksons Filmtrilogie 1:1 nach.

Zwischendurch ging der Ring sogar mal verloren, wurde aber von einer Zufallsbekanntschaft gefunden und wieder in die Obhut des Ringträgers übergeben. Schließlich erreichten die beiden ihr Ziel und sorgten für die symbolische Zerstörung von Saurons Machtbasis - fiktiver Vulkanausbruch inklusive:

»Was für ein Abenteuer das war«, resümiert Privat-Hobbit James Norbury. »Wir sind nicht nur losgezogen, um unser Ziel zu erreichen, sondern auch, um eine neue Form des Storytellings auf Social Media zu schaffen – herzlich, entschleunigt und auf Verbindung ausgerichtet.«

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Fans waren im Geiste dabei

Finanziell unterstützt wurde das Projekt über eine Crowdfunding-Kampagne auf Patreon. Wer wollte, konnte das Vorhaben mit einem monatlichen Betrag fördern – etwa für Ausrüstung, Verpflegung und Unterkunft. Die Namen der über 300 Unterstützer wurden auf James Norburys Wanderstock verewigt.

Obwohl der Ring nun vernichtet ist, ist die Reise noch nicht ganz vorbei. James kündigt an:
»Die Quest mag beendet sein, aber die Reise ist noch nicht vorbei. Bleibt dran – Frodo und Sam müssen schließlich noch zurück nach Hause.«

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