Die Bedeutung von VPN und warum ihr es nutzen wollt, ohne es zu wissen [Anzeige]

Ein virtuelles privates Netzwerk, VPN, sorgt für mehr Privatsphäre und Sicherheit im Netz. Es kann aber noch einiges mehr, wie NordVPN zeigt.

von GameStar Deals ,
16.09.2021 14:34 Uhr

NordVPN bietet eine beim Surfen zusätzliche Sicherheit und mehr Privatsphäre. NordVPN bietet eine beim Surfen zusätzliche Sicherheit und mehr Privatsphäre.

Das Internet ist für viele tägliches Informations- und Unterhaltungsmedium, wichtig für die Arbeit, Schule, Studium aber auch für alltägliches wie Homebanking. Solange alles problemlos funktioniert ist es wundervoll - allerdings lauern mitunter Gefahren im Netz, ihr hinterlasst Datenspuren, wichtige Informationen können geleakt werden.

Eine Firewall und ein Virenschutz sind bereits im Windows-Betriebssystem integriert. Was aber zusätzlich hilft, ist ein VPN. Dieses virtuelle private Netzwerk hilft euch dabei, sicherer im Netz zu surfen.

Alles über Virtual Private Networks bei NordVPN

Wie funktioniert so ein VPN eigentlich?

Das macht es, indem es die Datenverbindung vom PC oder Smartphone zum Internet herstellt und verschlüsselt. Zusätzlich wird die IP-Adresse, sowie euer virtueller Standort geändert. So können eure Daten schlechter nachvollzogen werden, was Werbetreibende ärgert und euch ein wenig arg überbordende Werbung auf Basis eurer Daten erspart. Aber auch Hacker und euer Internetanbieter bekommen so weniger Daten von euch - beliebte Beute wären beispielsweise Onlinebanking-Daten oder eure Steam-Accountdaten. Verschlüsselt nutzen sie dem Angreifer nichts.

Link zum Gfycat-Inhalt

Ein weiterer Vorteil: Durch den virtuellen Standortwechsel könnt ihr Beschränkungen aufgrund eures Landes umgehen und auf Streaming- und Gaminginhalte zugreifen, die an eure Standort sonst nicht angeboten werden. In Ländern mit repressiven Internetgesetzen lässt sich so auch Zensur umgehen.

Eine Angriffsmöglichkeit für Verbrecher sind vor allem auch öffentliche WLANs. Wenn ihr euch also also oft im Hotel-Funknetz, in Cafes oder Zügen ins freie Netz einwählt, liegen eure Daten manchmal wie auf dem Präsentierteller. Auch hier hilft die Verschlüsselung eines VPNs, Angreifer können mit den abgegriffenen Daten nichts anfangen.

Zusätzlich wichtig: bedachtes Surfen

Volle Anonymität liefert ein VPN jedoch nicht. In sozialen Medien beispielsweise gebt ihr viele Daten freiwillig an, verknüpft mit dem Benutzerkonto. Facebook koppelt sogar die Konten der VR-Brille Oculus Quest (und Rift S) mit Facebook, was dem Anbieter noch mehr Daten beschert. Neben VPN ist es daher sinnvoll, auch noch andere Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Hier ein paar Beispiele, wie Dritte an eure Daten gelangen können:

  • Soziale Medien: Du postest etwas auf Instagram oder Youtube - diese Daten kann der Plattformbetreiber nutzen, da du sie automatisch mit deinem Benutzerkonto verknüpfst. Das gilt auch für Facebook-Likebuttons auf anderen Webseiten als Facebook. Hier hilft keine Verschlüsselung via VPN, ohne Nutzerkonto keine Nutzung.
  • Ein Antivirusprogramm bietet vollkommenen Schutz? Nur bedingt. Wenn dein Gerät attackiert wird, kann ein Antivirusprogramm schützen. Es bessert sozusagen deine Fehler wieder aus, was klickst du auch immer auf diese Mailanhänge. In anderen Fällen wie dem Angriff über einen öffentlichen WLAN-Hotspot hilft die Antivirensoftware aber nicht, ein VPN schon.
  • Du nutzt ein kostenloses VPN von dem du dir größtmögliche Sicherheit versprichst? Auch das muss nicht stimmen. Da die Anbieter trotzdem Geld verdienen müssen, ist oft entweder der Funktionsumfang eingeschränkt, so dass Datenschutzfunktionen fehlen. Oder es werden vom VPN-Anbieter Nutzerdaten gesammelt, die dann zu Geld gemacht werden. Auch Geschwindigkeitsdrosseln sind nicht selten, was das Surfen sehr unangenehm gestalten kann.

Kostenpflichtige VPN-Anbieter wie NordVPN sind offener: Sie verlangen Geld für ihre Dienstleistung, garantieren im Gegenzug aber einen seriösen Umgang mit den Daten und ihre Dienstleistung umfasst das volle Sicherheitsspektrum und nicht nur einen Teil davon.

Alles über Virtual Private Networks bei NordVPN

Ihr könnt die Vorteile eines VPNs nicht nur am PC oder auf dem Handy nutzen, auch Fernseher sind mittlerweile Angriffsziele für Datensammler und Hacker geworden. Ihr könnt die Vorteile eines VPNs nicht nur am PC oder auf dem Handy nutzen, auch Fernseher sind mittlerweile Angriffsziele für Datensammler und Hacker geworden.

Höchste Sicherheitsstandards bei NordVPN

NordVPN bietet eine Verschlüsselung nach höchsten Sicherheitsstandards und greift auf 5.270 Server in 60 Ländern in Spitzengeschwindigkeit zu - NordVPN ist eines der schnellsten VPNs auf dem Markt. Verantwortlich dafür ist primär das NordLynx-Protokoll, das auf der Struktur von WireGuard basiert. Andere Protokolle können da nicht mithalten.

Der Firmensitz in Panama ermöglicht es, das VPN ohne gesetzlich verpflichtendes Sammeln von Daten zu betrieben: In Panama gibt es keine gesetzliche Verpflichtung, Daten über einen bestimmten Zeitraum aufzubewahren wie in Deutschland beispielsweise. Der No-Logs-Grundsatz von NordVPN besagt, dass deine Daten nicht gesammelt und vollkommen anonym behandelt werden. So braucht ihr euch nicht darauf verlassen, dass das Unternehmen die Daten schon nicht verkauft, sie sind durch die Anonymisierung sowieso wertlos für Datenkäufer.

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC Switzerland hat bereits zwei Mal geprüft, ob sich NordVPN tatsächlich an seine No-Logs-Regel hält und konnte dies beide Male bestätigen.

VPN-Zwiebeln, virtuelle

Noch sicherer wird es mit dem Angebot von NordVPN über spezielle Server Dienste wie P2P, Onion over VPN und Double VPN zu nutzen. Bei Double VPN werden eure Internetdaten durch zwei Server geschickt und doppelt verschlüsselt. Der Service ist mit den Protokollen OpenVPN (UDP) und OpenVPN (TCP) verfügbar.

Onion over VPN ergänzt weitere Sicherheitsebenen und leitet den Datenverkehr dann durch das Onion-Netzwerk. Die CyberSec-Funktion blockiert zudem Online-Werbung und hält euch Schadsoftware vom Hals, solltet ihr euch doch einmal auf fragwürdigen Seiten herumtreiben.

Die Nutzung von NordVPN ist sehr bedienerfreundlich, es gibt Apps für alle gängigen Betriebssysteme und Browsererweiterungen für Chrome und Firefox. Wichtig: Der Service funktioniert sehr gut mit den größten Streaming-Diensten. Außerdem wird der Server-Pool ständig aktualisiert, um eine schnelle und problemlose Verbindung zu gewähren.

Obwohl die Sicherheitsfunktionen von NordVPN zu den besten in der Branche gehören, ist der monatliche Preis eher gering - das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut angesichts unzähliger Features sowie Sicherheit und Schutz der Privatsphäre.

Aktuell spart ihr beim 2-Jahres-Paket von NordVPN am meisten: Ihr zahlt effektiv nur 3,12 Euro pro Monat (also 84,15 Euro für das komplette Paket) und bekommt sogar 3 Monate gratis obendrauf. Das entspricht einem Rabatt von 69%! Zusätzlich sind der Passwort-Manager NordPass Premium (1,13 Euro pro Monat) und die sichere 10 GB Cloud NordLocker Premium (ebenfalls 1,13 Euro pro Monat) aktuell um 73% reduziert. Ihr könnt NordVPN auch für einen kürzeren Zeitraum bestellen, zahlt dann aber 4,18 Euro pro Monat (1-Jahres-Paket) bzw. 10,16 Euro (für einen Monat).

Egal welches Paket ihr euch auch bestellt, wenn ihr sicher browsen wollt, ist NordVPN der ideale Partner für euch.

Alles über Virtual Private Networks bei NordVPN

Die hier aufgeführten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr GameStar: Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision.