Vorläufiges Fazit
Patrick Schneider
DJI hat meinen Testbericht zur Antigravity A1 offenbar heimlich gelesen. Meiner Meinung nach ist die RC-Steuerung der Avata 360 der überlegene Vorteil. Denn damit darf ich hier in Deutschland alleine fliegen und muss nicht darauf warten, bis meine Co-Pilotin Zeit für einen Ausflug hat.
Das führte bei mir oftmals zu Frust.
Die Aufnahmen der DJI-Drohne sind nicht filmreif. Wenn eine möglichst hohe Bildqualität im Vordergrund steht, rate ich auch bei der Avata 360 eher zu einem klassischen Modell wie der Mini-Pro-Serie.
Wenn es um kreative Freiheit und möglichst viele Möglichkeiten in der Nachbearbeitung geht, dann ist die 360-Grad-Drohne eine gute Wahl, die einen fairen Einstiegspreis hat.
Die Drohne kann einzeln gekauft werden. Wer später als FPV-Pilot durchstarten möchte, kann jederzeit aufrüsten.
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