Die Zeit ist ein Phänomen, zu der man unterschiedlichste Meinungen haben kann: Für Einstein ist sie relativ, für Doctor Who besteht sie aus einer Masse, die er als ziemlich »wibbly-wobbly« bezeichnet. Im Falle des stark von Age of Empires inspirierten Empire Earth fühlt sich Zeit noch merkwürdiger an.
Schließlich umfasst das Echtzeit-Strategiespiel mit seinen 14 spielbaren Epochen über 500.000 Jahre Menschheitsgeschichte, die Entwicklung des Werks bei den Stainless Steel Studios brauchte nur drei davon (das entspricht 0,0006 Prozent). Während die Server des Spiels nur sieben Jahre lang liefen, existiert seine Community mittlerweile dreimal so lang.
Es ist jetzt schon 22 Jahre her, dass ich Empire Earth das erste Mal auf dem Computer eines Freundes gespielt habe und die Sommersonne hätte draußen noch so schön scheinen können, wir wären trotzdem nicht rausgegangen. Dafür machte es viel zu viel Spaß, Vulkane in gegnerischen Städten ausbrechen zu lassen.

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