Der Chef-Entwickler von Eriksholm hat mir eine Postkarte geschrieben!
Nicht, dass ich mich davon beeinflussen lassen würde, aber diese süße Geste steht stellvertretend für den Geist, den das ungewöhnliche Echtzeit-Taktikspiel Eriksholm: The Stolen Dream aus jeder Pore verströmt. Dass es nebenbei auch noch wahnsinnig gut aussieht, ist lediglich das Ausrufezeichen auf dem Sichtkegel.
Als einziger Journalist auf der gamescom konnte ich das Projekt des kleinen Studios River End Games spielen (alle anderen durften nur zuschauen). Lasst mich euch sagen: Wer dieses bezaubernde Projekt nicht sofort auf seine Steam-Wunschliste setzt, mit dem rede ich künftig nicht mehr!
Als hätten Dishonored und Commandos ein Baby
Ich erinnere mich noch genau, an welchem Punkt ich mich in Eriksholm verliebt habe: Als Protagonistin Hanna zum ersten Mal aus engen Innenräumen nach draußen tritt (ohne Ladezeit!) und mich eine wunderschöne, farbenprächtige Metropole aus der Iso-Perspektive mit ihren Details förmlich erschlägt.
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