Europa Universalis 5 startete im November stark und übertraf mit seinen Verkaufszahlen die Erwartungen von Publisher Paradox. Doch seither ist die Begeisterung für das Spiel abgeflaut. Die kürzlichen Nutzerrezensionen liegen nur noch bei rund 50 Prozent Zustimmung, und die täglichen Spielerzahlen unter denen des Vorgängers vor dem Release des fünften Teils.
Schuld daran dürfte zum einen die Unfertigkeit des Spiels und zum anderen die überhasteten Versuche der Entwickler sein, auf die Rückmeldungen der Spieler einzugehen. Dabei wurden in kurzer Abfolge Patches veröffentlicht, die mehr Probleme schufen, als sie beseitigen konnten.
In der Folge hat sich das Studio bei Barcelona dann aber mehr Zeit gelassen und Anfang März einen großen Sammelpatch aufgespielt. Und den habe ich mir jetzt mal genauer angesehen.
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Patch 1.1. Rossbach: Wir spielen wieder Europa Universalis 5 und legen uns mit dem mitteleuropäischen Endgegner an
Ein Spiel zu groß zum Testen
Es wäre müßig, hier auf alle Änderungen durch das Update einzugehen. Nicht nur, weil schon die Patch Notes ellenlang sind, sondern auch, weil sich die Details ohnehin laufend ändern. Außerdem ist es unmöglich, alle Neuerungen für alle Weltregionen und Spezialfälle zu überprüfen. Europa Universalis 5 ist ein so gigantisches Spiel, dass man eigentlich Mitleid mit den internen QA-Testern haben muss.
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