50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

»Es tut mir leid« - Dass es mit Fast & Furious vor 4 Jahren ins Weltall ging, ist der Studio-Chefin heute richtig unangenehm

Wie viel ist selbst für Fast & Furious zu viel? Offenbar hält man mittlerweile den Abstecher in den Weltraum nicht länger für eine gute Idee.

Falls ihr es nicht mitbekommen habt: Ja, die Fast-and-Furious-Reihe hat tatsächlich die Erde schon hinter sich gelassen. Bildquelle: Universal Pictures Falls ihr es nicht mitbekommen habt: Ja, die Fast-and-Furious-Reihe hat tatsächlich die Erde schon hinter sich gelassen. Bildquelle: Universal Pictures

Fans hatten lange darüber Witze gerissen, in F9 war es dann tatsächlich soweit: Weil es in dem Action-Franchise mit Vin Diesel und Dwayne Johnson von Film zu Film immer größer, wilder und explosiver zuging, musste sie ja irgendwann im Weltall enden - logisch, oder?

Diese kreative Entscheidung löste bei Zuschauern aber allemal gemischte Gefühle aus. Dass Roman (Tyrese Gibson) und Tej (Ludacris) in Taucheranzügen und hinter dem Steuer eines Pontiac Fiero durch den Weltraum düsten, war selbst für ein paar der hartgesottensten Fans zu viel.

Ein Sorry für Fast & Furious in space

Dessen ist sich mit Donna Langley auch eine Franchise-Chefin bei Universal mehr als bewusst. Zu Besuch beim International Film Festival in Toronto richtet sie deswegen eine aufrichtige Entschuldigung für diesen Twist aus (via Variety).

Gleichzeitig betont Langley aber auch, dass Fast & Furious bewusst immer größere Ausmaße angenommen hat und das natürlich ebenso zu dem Erfolg der Reihe beigetragen hat:

Es tut mir wirklich leid, dass wir sie ins Weltall geschossen haben. Das ist etwas, das du nie wieder rückgängig machen kannst. 

Wir wussten, dass wir uns in irgendeiner Weise immer weiter steigern mussten. Es war ja eine bewusste Entscheidung, [aus Fast & Furious] ein Heist-Szenario zu stricken, das sich über die gesamte Welt erstreckt. 

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden.

Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Link zum YouTube-Inhalt

Klar, von irgendeinem Anspruch an Realismus hatte sich Fast & Furious schon lange zuvor verabschiedet. Doch dass es irgendwann auch mal zu viel des Guten werden kann, spiegelte sich auch an den Kinokassen wieder: Nachdem The Fate of the Furious noch satte 1,2 Milliarden US-Dollar einspielte, kam F9 nur noch auf etwas mehr als 700 Millionen (via Box Office Mojo).

Kein Wunder also, dass man sich mit Fast X: Part 2 (und damit dem großen Finale) wieder auf die Wurzeln der Reihe zurückbesinnen möchte. Und sei es, weil man vor allem die mittlerweile exorbitanten Produktionskosten in den Griff bekommen möchte.

Denn Fast X soll mehr als 340 Millionen US-Dollar gekostet haben!

Video starten 4:31 Fast X: Der offizielle Trailer zum vorletzten Fast & Furious dreht richtig auf

Fast X: Part 2 soll nun nach ein paar Terminverschiebungen am 18. Juni 2026 in den Kinos starten. Zum aktuellen Zeitpunkt handelt es sich dabei wohl auch um den letzten Teil der Filmreihe. Wie bereits erwähnt, will man sich dabei auf die Wurzeln der Reihe zurückbesinnen. Soll heißen: Weniger absurde Action, mehr Straßenrennen.

zu den Kommentaren (14)

Kommentare(12)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.