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Final Fantasy 14: Heavensward - Auf dem schwarzen Chocobo nach Norden!

Noch bis Ende Juni dauert es, bis mit Heavensward die erste große Erweiterung zu Final Fantasy 14: A Realm Reborn erscheint. Square Enix hat zur Premieren-Tour durch Ishgard und Dravania geladen, wir haben das Addon ausführlich gespielt.

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Seit Ende August 2013 liegt der Stadtstaat Ishgard für die Helden von Square Enix' Online-Rollenspiel Final Fantasy 14: A Realm Reborn zum Greifen nah, doch das imposante Tor in den hohen Norden Eorzeas wollte sich bislang partout nicht öffnen.

Vier Millionen Spieler (laut Hersteller), zahlreiche Updates und einige dramatische Story-Wendungen waren nötig, damit die Krieger des Lichts in der Erweiterung Heavensward endlich Ishgard, Dravania und die umliegenden Regionen erforschen dürfen.

Am 23. Juni – für Vorbesteller der üppigen und in physikalischer Form längst vergriffenen Special Edition etwas früher – geht es dann also los: In der ersten großen Erweiterung von Final Fantasy 14: A Realm Reborn wird man unter anderem die weitläufigen Gebiete rund um die Stadt Ishgard und deren Erzfeind Dravania erforschen, neun neue Vier-Spieler-Dungeons unsicher machen, eine Karriere als Dunkelritter, Maschinist oder Astrologe starten, in die schuppige Haut eines Au Ra schlüpfen und die mächtigen Primae Bismarck und Ravana zum Kampf herausfordern.

Der Himmel über Eorzea

Präsentierte Square Enix die wenigen erreichbaren Regionen des Nordens von Eorzea in A Realm Reborn noch sehr bergig, kalt und verschneit, entpuppt sich Ishgards und Dravanias Geographie in Heavensward tatsächlich als sehr abwechslungsreich. Online-Helden dürfen sich auf weite Steppen, dunkle Wälder, felsige Erhebungen und viele, viele fliegende Inseln freuen! Und da man Letztere nicht einfach zu Fuß erreichen kann, wird das Spiel nun um fliegende Mounts erweitert.

Drei davon - den schwarzen Chocobo, seinen stark übergewichtigen Cousin und einen eleganten Greifen - konnten wir direkt beim Anspieltermin in Frankreich ausprobieren. Unser Eindruck: Im Flug bewegen sich die Reittiere doppelt so schnell wie zu Fuß und erleichtern das Fortkommen kolossal - vom tollen Fluggefühl einmal ganz zu schweigen.

Besondere Erwähnung verdient dabei der dicke Chocobo. Das Federvieh gibt es zwar schon im regulären Final Fantasy 14: A Realm Reborn, doch bei der Fluganimation haben sich Grafikdesigner dieses Mal selbst übertroffen: An einer Angel hält man als Reiter dem übergewichtigen Federvieh ein köstliches Stück Torte vor den gierigen Schnabel - Grund genug für den gelben Laufvogel, mit entschlossenem Blick der süßen Köstlichkeit hinterherzujagen und dabei sogar luftige Höhen zu erklimmen.

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