Eine der besten Laptop-Ideen bislang geht bei Framework in die 2. Generation, während Intel noch an Konzepten arbeitet!

Am 25. Februar zeigt Framework die zweite Generation modularer Notebooks. Neugierige dürfen sich auf flexible Designs und spannende Upgrades freuen.

Der Framework-Laptop ist aktuell das einzige vollmodulare Notebook auf dem Markt. (Quelle: Framework) Der Framework-Laptop ist aktuell das einzige vollmodulare 'Notebook auf dem Markt. (Quelle: Framework)

Während Intel fleißig an Konzepten für modulare Laptops arbeitet, steht bei Framework bereits die zweite Generation der Selbstbau-Notebooks vor der Tür. Vorgestellt werden die neuen Geräte am 25.02.25 auf einem Online-Event

Aktuell ist Framework der einzige Anbieter auf dem Markt, der ein vollmodulares Notebook anbietet. Dieser Ansatz gehört sicher nicht nur für mich zu den ambitioniertesten, spannendsten und auch nachhaltigsten Ideen, die der Laptop-Bereich momentan hergibt.

Framework macht es spannend

In einem kurzen, mit Symbolen gespickten Text macht das Unternehmen Andeutungen, was wir von den neuen Geräten erwarten dürfen. Die Figur in Yoga-Pose könnte eventuell darauf hindeuten, dass Framework ein klassisches Convertible-Gerät plant.

Vielleicht bedeutet die Figur aber auch einfach nur, dass die Modelle besonders flexibel sind, was immer das dann heißt. Der Blitz steht dagegen wohl für eine hohe Geschwindigkeit.

Die Ankündigung von Framework zum geplanten Online-Event. (Quelle: Framework) Die Ankündigung von Framework zum geplanten Online-Event. (Quelle: Framework)

Keinen Raum für Spekulationen lässt dagegen das Gamepad-Bild. Wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass Framework seinem bisher einzigen Grafikmodul ein Update verpassen wird. Aktuell gibt es als optionale dedizierte Grafik lediglich eine Radeon RX 7700S mit 8-GB-VRAM. Von der Leistung liegt der Chip etwa auf dem Niveau einer Nvidia RTX 4060m. 

Setzte Framework auf die neuen Blackwell GPUs?

Man darf gespannt sein, ob Framework auf Nvidias neueste Blackwell-GPUs zurückgreifen wird. Sollte das der Fall sein, werden wir aber vermutlich keine RTX-5080- oder gar 5090-Laptop erwarten dürfen. Für die RX 7700S wird eine maximale Leistungsaufnahme von 100 Watt angegeben, da würde die brandneue RTX-5070-Laptop mit einer TGP von ebenfalls 100 Watt perfekt ins Bild passen. 

(Quelle: Framework) (Quelle: Framework)

Möglich wäre auch, dass der Hersteller das Kühlsystem modifiziert hat und eine RTX-5070-Ti-Laptop mit 115 Watt ins Gehäuse packt oder einfach die GPU mit einer niedrigeren TGP betreibt. 

Leistungsfähigeres Kühlsystem?

Das Besondere am Framework-Laptop ist, dass ihr neben RAM und SSD auch alle anderen Teile selbst wechseln könnt. Dazu gehört auch ein optional erhältliches Grafikmodul, welches ebenfalls vom Anwender selbst getauscht werden kann.

Wenn der Hersteller seinen modularen Ansatz wirklich ernst nimmt, müsste das neue Modul dann aber auch in die älteren Modelle passen. Es ist vorstellbar, dass das unter Umständen auch gewisse Limitierungen bei der Größe des Kühlsystems mit sich bringt. Wie das modulare Konzept der Framework-Laptops funktioniert, könnt ihr euch in unserem Test zum Framework 16 näher ansehen.

Neue CPUs dürften gesetzt sein

Beim Prozessor wird es wohl keine Überraschungen geben: Zu erwarten ist ein Upgrade auf die aktuellen Arrow-Lake-Chips von Intel und vermutlich dem AMD Ryzen 7 8700G beim kleinen 13-Zoll-Laptop. Beim größten 16-Zoll-Modell dürfte es vermutlich auf einen AMD Ryzen 9 9850HX und 9955HX hinauslaufen, welche dann die bisher verwendeten 7840HS und 7940HS ablösen.

Letztlich sind das aber natürlich alles nur Spekulationen. Was Framework am Ende wirklich vorstellen wird, sehen wir am 25.02. um 19:30 Uhr.

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