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Die größte Gaming-Messe der Welt bleibt in Köln: gamescom legt sich für die nächsten Jahre fest

Die gamescom wird auch weiterhin in Köln bleiben. Der neue Vertrag zwischen Koelnmesse und dem Branchenverband game soll bis mindestens 2030 laufen.

Die gamescom ist die größte Spielemesse der Welt. Jedes Jahr zieht sie Tausende von Menschen nach Köln. Die gamescom ist die größte Spielemesse der Welt. Jedes Jahr zieht sie Tausende von Menschen nach Köln.

Die gamescom ist einer der wichtigsten Treffpunkte der internationalen Gaming-Community. Und seit dem Wegfall der E3 ist sie auch unumstritten die größte Gaming-Messe der Welt. Seit 15 Jahren pilgern jeden Sommer Tausende von Menschen nach Köln, um sich in den Messehallen der Rhein-Metropole die neuesten Produkte und Trends der Spiele-Branche anzuschauen.

Und das wird wohl auch in den nächsten Jahren so bleiben. Denn wie die Koelnmesse und der Verband der deutschen Games-Branche game am 2. April bekanntgaben, hat man den gemeinsamen Vertrag zur Ausrichtung der gamescom um mehrere Jahre verlängert.

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Mindestens fünf weitere Jahre in Köln

Zur konkreten Laufzeit des neuen Vertrages wurde nichts kommuniziert, gameswirtschaft.de geht allerdings davon aus, dass die langfristige Vereinbarung die Ausrichtung der gamescom in Köln wohl bis mindestens 2030 garantiert.

Köln und die gamescom sind das perfekte Match – eine Partnerschaft, die sich Jahr für
Jahr als Erfolgsgeschichte bestätigt
, wird Gerald Böse, Geschäftsführer der Koelnmesse, in der entsprechenden Pressemitteilung zitiert.

Gemeinsam haben wir die gamescom zum weltweit größten und relevantesten Games-Event gemacht und kontinuierlich neue Rekorde aufgestellt. Die langfristige Vertragsverlängerung ist Ausdruck dieser erfolgreichen Zusammenarbeit.

– Gerald Böse, Koelnmesse

Die Verantwortlichen der gamescom: v.l.n.r. Koelnmesse-Chef Gerald Böse, Bürgermeisterin Henriette Reker, Nathanael Liminski, Game-Geschäftsführer Felix Falk, Lars Janssen, Ralf Wirsing sowie Koelnmesse-Geschäftsführer Oliver Frese. Foto: (Koelnmesse Jakob Studnar) Die Verantwortlichen der gamescom: v.l.n.r. Koelnmesse-Chef Gerald Böse, Bürgermeisterin Henriette Reker, Nathanael Liminski, Game-Geschäftsführer Felix Falk, Lars Janssen, Ralf Wirsing sowie Koelnmesse-Geschäftsführer Oliver Frese. Foto: (Koelnmesse / Jakob Studnar)

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker zeigt sich über die Verlängerung ebenfalls erfreut: Köln ist das Zuhause der gamescom und wird es auch weiterhin bleiben. Das ist eine gute Nachricht, denn die gamescom ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für unsere Stadt und das Land Nordrhein-Westfalen.

In den Jahren vor der Corona-Pandemie stellte die gamescom stetig neue Besucherrekorde auf. 2019 wurde die bisherige Höchstmarke von über 373.000 Besuchern geknackt. Im Jahr 2024 verzeichnete die Messe nach offiziellen Angaben zwar nur 335.000 Besucher, dafür aber 1.462 ausstellende Unternehmen aus 64 Ländern – auch dies ein neuer Höchstwert.

Angesichts dieser Erfolgsgeschichte ist es wenig verwunderlich, dass die gamescom noch deutlich ausgebaut werden soll. Die Stadt Köln und das Land NRW wollen trotz einer angespannten Haushaltslage ihr finanzielles Engagement rund um die Messe erweitern. Die Koelnmesse selbst plant zudem auch die Satellitenveranstaltungen Gamescom Asia und Gamescom Latam sowie die Devcom weiter auszubauen.

Die nächste gamescom wird übrigens vom 20. bis 24. August stattfinden - natürlich in Köln.

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