Was macht ein gutes Spiel aus? Mal ist es Timing. Mal Technik. Mal der Mut, sich zu verkleinern. Dying Light: The Beast willl seinen Rhythmus finden, indem es sich auf den Horror und nicht auf die Größe stürzt. The Expanse: Osiris Reborn sieht aus wie ein Fan-Traum für alle, die den Geschichten und Gefühlen der früheren Bioware-Spiele nachtrauern. Und dann ist da Piranha Bytes. Kein Spiel, keine Zukunft – aber ein Rückblick, der weh tut. Das alles und noch mehr lest ihr in der neuen GameStar.
Zombies nicht mehr nur als Statisten
Blut. Maisfelder. Gebrüll in der Nacht. Dying Light: The Beast will weg von der üblichen Megalomanie der Open-World-Spiele. Techland verspricht uns allen: Es wird kompakter, düsterer, besser. Mit Beast-Modus, Koop-Karossen und einem Städtchen als Zombie-Idyll wirkt der dritte Teil zumindest auf uns wie das kondensierte Destillat der Serie mit punktgenauen Verbesserungen an den richtigen Stellen.
Jetzt 25% sparen und keine Ausgabe verpassen!The Beast ist also kein Radikalumbau, sondern versucht sich an einem Feinschliff. Und das Wichtigste: Es soll sich endlich wieder wie Horror anfühlen, nicht mehr wie eine Sportstunde zwischen Ruinen. Das neue Dying Light schafft das nicht über die Jumpscares, sondern über das permanente Gefühl der Bedrohung, der nächste Schritt könnte unser letzter sein. Besonders nachts.
Ein unausgesprochenes Versprechen?
The Expanse: Osiris Reborn will mehr sein als ein Lizenzspiel – es will Biowares im Sand liegenden Fackelstab aufnehmen und wieder entzünden. Owlcat entwickelt zum ersten Mal in Third-Person, mit Deckungsgefechten, Talentbaum und voll vertonten Charakteren.
Der Weg führt uns nach Ceres, Ganymed und durch politische Grauzonen, die von Protogen bis zur OPA alles bereithalten, was die Science-Fiction-Serie spannend gemacht hat. Und das wohl mit einer Liebe für Entscheidungen, die mehr sind als bloße Dialogabzweigungen. Entsteht hier das bessere Mass Effect?
Die Vollversionen
Weitere Highlights
- Die Preview von Borderlands 4, das eigentlich vieles richtig macht, aber ach ...
- Der Test von Dune: Awakening, das die Faszination von Arrakis toll transportiert, aber noch Luft nach oben hat.
- Der Test von Game of Thrones: Kingsroad, der euch zeigt, wie man eine Lizenz ganz leicht verhunzen kann.
- Der Test von Date Everything!, das sich traut, eine Waschmaschine und einen Trockner in eine Liebesgeschichte zu schleudern.
So ist es passiert
Ein Schreibtisch. Ein Poster. Ein Geruch nach Staub und Abschied. Piranha Bytes ist Geschichte – doch was für eine. In einer der wichtigsten Reportagen des Jahres rekonstruieren wir die letzten Monate des Essener Studios: vom Hoffnungsschimmer namens Elex 3 bis zum tragischen Missverständnis um ein leeres Büro.
Neun Ex-Piranhas sprechen offen wie nie. Über Tränen, Träume und das verdammt schwere Erbe eines Spiels, das einmal Gothic hieß. Über letzte Meetings, die in alle Richtungen auseinanderbrachen. Und über ein Team, das bis zum Schluss an die Magie des Ruhrpotts geglaubt hat – und an Minen.
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Die neue GameStar bekommt ihr wie gewohnt überall am Kiosk oder besser, schneller und komfortabler im Abo. Entweder als klassisches XL-Abo mit zwei DVDs und Vollversion (als Jahresabo oder im günstigen Miniabo mit drei Heften), oder im besonders preiswerten Kombipaket aus GameStar Plus mit digitalem Heftarchiv und der exklusiv in diesem Abo erhältlichen Heftvariante ganz ohne DVDs.
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